Valtek richtig reparieren und einstellen

Diskutiere Valtek richtig reparieren und einstellen im KME Diego Forum im Bereich Autogas Anlagen; Wir hatten das gleiche Problem.

  1. Reated

    Reated AutoGasInteressent

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    Wir hatten das gleiche Problem.
     
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  3. #162 rubber duck, 07.09.2018
    rubber duck

    rubber duck AutoGasInteressent

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    Hallo,
    ich habe die Diego G3 in meinem Twingo 16V Bj. 2001. Jetzt nach 60.000 km eine Inspektion durchgeführt - Ventilspiel war noch gleich, bis auf ein Auslassventil am Zylinder 4, das um nicht ganz 0,1mm kleiner geworden ist. Nach den Berichten über die nicht vorhandene Gasfestigkeit dieses Motors habe ich mehr befürchtet.

    Die Valteks liefen die ganze Zeit über unauffällig. Nur die letzten ca. 8.000-10.000 kam es immer gelegentlich mal vor, dass direkt nach dem Umschalten auf Gas der Motor im Leerlauf etwas gerumpelt hat. Schlimmstenfalls bis Zündaussetzer und Motor im Notlaufprogramm (bei Zündaussetzer schaltet das MSG im betroffenen Zylinder Zündkerze und Einspritzung ab). Aber alles nur wenn der Motor direkt nach dem Umschalten im Leerlauf war - unter Fahrt war nichts zu spüren, der Motor lief einwandfrei.

    Ich habe das darauf geschoben, dass die Valteks nach 60.000 km eine Überholung bräuchten. Habe mir deswegen ein neues Rail beschafft, die Ventile sauber auf 0,5 +- 0,01 mm Hub eingestellt, und bei der Inspektion die Rails getauscht. Noch bin ich nicht dazu gekommen, das alte Rail zu zerlegen und zu untersuchen.

    Aber - obwohl das neue Rail dem alten entspricht (Arbeitshub 0,5mm, Düsengröße 1,9mm), bekomme ich damit den Motor nicht ordentlich zum Laufen. Er rumpelt wie ein Sack Nüsse. Der Gasinjektoren-Test bricht immer nach wenigen Sekunden ab, weil der Leistungseinbruch zu groß ist (egal bei welchem Injektor). Die Autokalibration übersteht es gerade so, aber die Software meldet viel zu kleine Düsen. Die Gassteuerzeiten im Leerlauf sind um die 9 ms, bei 3 ms im Bezinbetrieb.

    Ist mir ein Fehler beim Kalibrieren des neuen Rails unterlaufen, oder woran kann das liegen?

    Danke!
     
  4. #163 mawi2012, 07.09.2018
    mawi2012

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    Den Vergleich mit dem alten Rail kannst nur Du machen, vielleicht war der Hub größer oder es waren andere Spulen?
    Normal hätte man die 1 zu 1 tauschen sollen und eher nur per Software eine Kontrolle machen müssen, vielleicht noch Feintuning, aber keine Autokali. Einfach mal die alten Düsen einbauen? Hast Du die neuen Düsen denn aufgebohrt oder das nur in der Software eingetragen?
    Ist halt etwas viel Glaskugel im Moment.
     
  5. #164 rubber duck, 08.09.2018
    rubber duck

    rubber duck AutoGasInteressent

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    Hallo Mawi, mit dem alten Rail war es zunächst auch so. Also egal wie ich kreuz getauscht habe (neues Rail mit neuen Düsen, altes Rail mit alten Düsen, altes Rail mit neuen Düsen, neues Rail mit alten Düsen), der Sack Nüsse blieb.
    Ich habe es in den Griff bekommen, indem ich zuerst eine Autokalibrierung gemacht habe, und danach eine Gasinjektoren-Test. So geht es nun auch mit dem neuen Rail. Jetzt habe ich das neue Rail mit neuen Düsen drin, die Kalibrierung lief ganz gut durch. Einziger Wermutstropfen: Der Gasinjektoren-Test hat mir die einzelnen Ventile z.T. ziemlich unterschiedlich kalibriert (von +12% bis -12%). Und im Leerlauf gibt es ab und zu einen kleinen Rumpler.

    Was kann ich machen, dass die Kalibrierunterschiede der einzelnen Ventile geringer werden?
     
  6. #165 mawi2012, 08.09.2018
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    Der Injektortest war bei der Diego relativ ungenau, meine ich. Mindestens 2-3 Durchläufe würde ich machen, um das Ergebnis zu verifizieren. Wenn Du aber sicher korrekt mechanisch kalibriert hast, kann das Ergebnis nur auf ungleiche Durchmesser der engsten Stelle zwischen Injektor und Einblasnippel deuten, also Düsendurchmesser, Knick im Schlauch etc?

    Wenn das alles nicht der Fall ist, würde ich den Injektorentest ignorieren und keine Korrekturen benutzen.

    Das wird aber alles ziemlich Off Topic, mach doch lieber mal ein eigenes Thema auf, da kannst Du dann gern mal auch Screenshots von Modell und Maps posten.
     
  7. #166 rubber duck, 10.09.2018
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    rubber duck AutoGasInteressent

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    Macht es Sinn, die Ventile im eingebauten Zustand auf Basis der Testergebnisse nachzukalibrieren?
     
  8. Rohwi

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    Hallo...
    Injektortest: Bist du ganz sicher dass wärend der Testzeit im Leerlauf nie der E-Lüfter des Autos angegangen ist?
    Diese zusätzliche Last verdirbt den Test , deswegen mache ich den nie. und 25% Differenz klingt schon so als wäre das Ergebnis des Tests unbrauchbar.

    mfG Rohwi
     
  9. #168 Pereatiought62, 11.09.2018
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    Danke für die Information.
     
  10. #169 manuelc.77, 11.09.2018
    manuelc.77

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    Hallo zusammen,

    Ich möchte mich hier auch mal bedanken an Autogas-Rankers. Habe seit langem Probleme gehabt mit Zündaussetzern, da die Rails schon lange dran waren. Auch waren die Düsen zu groß gebohrt.

    Die süßen neu bohren wollte immer keiner.

    Dank Autogas-Rankers habe ich endlich neue Frisur und richtig gebohrt.

    Was soll ich sagen, nachdem ich meine Stag 300 neu kalibriert hab und die besinnliche neu eingefahren hab, läuft alles wie am ersten Tag. Man hat das Gefühl es wäre ein neuer Motor drin.

    Vielen Dank nochmal
     
  11. #170 rubber duck, 14.09.2018
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    rubber duck AutoGasInteressent

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    Hallo,
    ich habe nun das alte Rail mal zerlegt - sieht alles noch sehr gut aus. Keine beschädigten Dichtstellen oder Federn, keine gequollenen Gummis - und das nach insgesamt über 75.000 km. Ich kann eine mangelnde Haltbarkeit der Valteks auch nicht bestätigen.

    Wegen der Problematik mit den Tastuhren und der evtl. Möglichkeit, die Valteks in eingebautem Zustand nachzukalibrieren, habe ich mir die Stellschraube ausgemessen und komme auf 0,46 mm pro Umdrehung.
     
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  12. KU65

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    Hallo, ich hoffe ich bin hier richtig.
    Ich habe meinen alten Chevy Tahoe wieder zurück gekauft. Ausgerüstet ist er mit einer KME Diego und Valtek Injektoren.
    Folgendes verhalten:
    Alle paar Wochen gibt es beim Starten eine Verpuffung im Ansaugbereich. Das passiert aber nur wenn man den Wagen nur kurz abstellt und wieder startet. Leider ist der Fehler wirklich nur alle 50 oder 100 Starts.
    Der Vorbesitzer war schon bei verschiedenen Gas umrüstern, die den Fehler aber wohl nicht fanden.
    Den Fehler trat bei mir auch schon zweimal auf. Beim ersten mal, gab es eine Verpuffung im Ansaugbereich, gab einen kleinen knall, etwas Gestank, aber der Motor lief dann einwandfrei. Beim zweiten mal, stand ich zufällig daneben wie meine Frau den Wagen gestartet hat, zu dem kleinen Knall gab es ein dunkel schwarze Wolke aus dem Auspuff.
    Ich habe da so eine Ahnung.....
    Ich setze voraus, das die Injektoren dicht sein müssen, wenn der Motor aus ist!? Richtig?
    Wenn nicht, strömt Gas aus einem (oder mehreren) Injektor in den Ansaugtrakt, beim starten wird das Gemisch entzündet und verpufft.
    Kann ich die Injektoren auf Dichtigkeit prüfen?
     
  13. Rohwi

    Rohwi FragenBeantworter

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    Hallo...
    Ich vermute nicht die Valteks , sondern das Überdruckventil am Verdampfer. Das sitzt unter dem Deckelhen mit 12 oder 13mm Schlüsselweite bei den Wasseranschlüssen. Darunter sitzt eine Feder und ein kleiner Kolben mit Gummidichtung. Der ist leicht undicht und entlässt Gas über den Vakuumschlauch in den Ansaugtrakt.
    Einfach mal öffnen und die Gummidichtung sauber machen.

    mfG Rohwi
     
  14. KU65

    KU65 AutogasTestSchreiber

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    Danke für die schnelle Antwort, das schaue ich mir mal an.
     
  15. revox

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    Hallo! Ist es eigentlich unschädlich die Ventile im Valtek-Rail vom Hub soweit zu erhöhen, dass beim Abfahren des Kennfeldes (habe eine ältere Tartarini) kaum noch plus Korrekturwerte (Positive Neigung?) benötigt werden? Es kursieren ja die unterschiedlichsten Hubempfehlungen. Früher fuhr ich lange Zeit mit 0,5 sorgenfrei. Starkes Beschleunigen ging aber nicht wirklich mit LPG da ruckelte es schon mal. (Deswegen jetzt optimiert mit Einblasröhrchen bis kurz vor den Steg zwischen den Einlassventilen)

    Jetzt hatte ich nach der Revision des Valtek-Rails (Typ30 mit 2,5 Düsen bei 20,25Kw/pro Zylinder) zunächst 0,4 was Korrekturwerte von bis zu 30 erforderte. Heute habe ich 0,45 ausprobiert womit sich die Korrekturwerte wieder etwas verringerten. Ich tendiere den Hub wieder auf 0,5 oder gleich auf 0,55 einzustellen.

    Hier

    habe ich schon etwas dazugeschrieben aber der Thread war wohl zu alt, weswegen ich mir an dieser Stelle vieleicht mehr erhoffe.

    Könnte es dann irgendwann Probleme geben im Hinblick auf die Einspritzzeiten unter Gas? Angenommen die Hubhöhe ist so groß gewählt, dass ich im Leerlauf einen Shorttrimm von optimalen max. +-5% erreichen kann ohne eine Korrektur des Kennfeldes vorgenommen zu haben. Könnte mir vorstellen, dass ich dies mit einer Hubhöhe von 0,5 bis 0,6 erreichen könnte.
     
  16. #175 mawi2012, 27.12.2018
    mawi2012

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    Rohwi schreibt dazu, dass man bei Valtek in Abhängigkeit von der Düsengröße kalibrieren sollte, also kleine Düsen nur 0,5mm, größere Düsen 0,55 oder sogar 0,6mm Hub. Demnach solltest Du minimum 0,5mm Hub einstellen.
     
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  17. revox

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    Ich habe nun auf 0.6 kalibriert. Beim Selbsttest kommt er jedoch trotz größerem Hub zum zum Ergebnis dass die Gasdüse zu klein ist. Die Gaszeiten waren beim Selbsttest auch durchweg länger als auf Benzin.

    Strömt das Gas vieleicht langsamer wenn der Hub zu groß ist?

    Wenn aber nun die 2.5er Düse die limitierende Größe ist, würde ich momentan dazu tendieren den Hub von 0.6 beizubehalten und erstmal die Düsen (z.B. auf 2.7) aufzubohren.

    VG Stephan
     
  18. #177 mawi2012, 30.12.2018
    mawi2012

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    Nein, tut es nicht.

    Wie aussagekräftig der Selbsttest ist, weiß ich nicht. Würde sagen, probiere es mit der aktuelle Konfiguration aus, Aufbohren kannst Du noch, wenn es nicht passt. Das musst Du aber selbst entscheiden, wie kompliziert zum einen das Einstellen des Kennfeldes und zum anderen der nachträgliche Ausbau der Düsen zum Bohren ist.
     
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  19. #178 revox, 31.12.2018
    Zuletzt bearbeitet: 31.12.2018
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    Also, ich habe die 2,5er Düsen nun auf 2,7 aufgebohrt. Beim Selbsttest ist die Bedüsung korrekt (im vorderen Drittel des grünen "Korrekten Bereiches" in Richtung zu groß (rot)) - heißt aber auch ich könnte noch weiter aufbohren - auf 2,9 oder 3.0.

    Bei der heutigen Probefahrt zum Hallenbad musste ich dass Kennfeld aber noch weiter erhöhen. Momentan habe ich das Kennfeld auf durchgängig (ohne Rücksicht auf Feinheiten) auf plus 60! eingestellt, damit das Gemisch ungefähr stimmte. Das Aufbohren von 2.5 auf 2.7 hat also eine Verschlechterung gebracht was ich momentan nicht nachvollziehen kann, da ich das Gegenteil erwartet hatte und doch eigentlich der Volumenstrom höher sein müßte als vorher.

    Somit werde ich das Gefühl nicht los, dass bei mir die vorherige Huberhöhung und nun die Düsenvergrößerung den Motor (ohne aktive Kennfeldkorrektur) noch magerer laufen lassen - zumindest wenn ich mich am Short-Trimm und den Lambda-Werten orientiere.

    Jetzt überlege ich was ich als nächstes mache.

    Eigentlich habe ich mit den schönen Einblasröhrchen eine Verbesserung des Gaseinspritzverhaltens schaffen wollen, indem ich über die Röhrchen (ausgehend von dem nach Innen in die Ansaugbrücke überstehenden M6-Gewinde der Installationsdüsen) die Gaszufuhr mit den 8/1.5er Alurohr um gut 8cm weiter nach vorne verlegt habe (natürlich auf den +- 0,1mm gleichmäßig). Sonst war der Abstand rund 10cm vor den Benzindüsen was mir suboptimal erschien - allerdings aus Platzgründen vom Umrüster wohl damals so gemacht worden war. Die Gaszufuhr erfolgt jetzt etwa 1cm vor der Benzindüse so dass der Einspritzbereich der Benzindüse nicht beeinträchtigt wird.

    Allerdings hat das zugeführte Gas jetzt natürlich weniger Zeit und Weg sich mit dem Sauerstoff im Einlasskanal zu vermischen - da es sofort angesogen wird. Könnte dies ein Problem darstellen so kurz vor der "Wegteilung" zu den jeweiligen Einlassventilen des 16V?

    Im Prinzip macht doch aber die Benzindüse das Gleiche - nur noch "extremer" indem es bewußt auf die Einspritzventile spritzt - was ja auch seinen Sinn hat.

    Würdet ihr zunächst weiter Aufbohren auf z.B. 3.0mm (den Hub von derzeit 0,6mm kann ich ja ohne weiteres wieder stückweise in Richtung 0,4 reduzieren sollten die 3.0er Düsen dann doch einen Tick zu groß sein)

    oder erstmal Testweise am Verdampfer den Gasdruck von derzeit 1.0 auf 1,2 erhöhen und in der Software entsprechend umstellen?

    Ist es im Prinzip egal auf welchem Wege man mehr Gas in den Einlasskanal bekommt (Größere Düse/mehr Hub oder mehr Druck) oder was meint ihr?

    Der Gasdruck von 1.0 bar wird auch beim starken Beschleunigen gehalten und fällt allenfalls mal kurzzeitig auf 0,98 - sonst im Mittel immer 1.0 bar wie auch in der Software eingestellt.
     
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  21. #179 revox, 01.01.2019
    Zuletzt bearbeitet: 01.01.2019
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    Ich habe jetzt auf 2.8 aufgebohrt und die 5er Schläuche gegen 6er getauscht, da die verwendeten Düsen auch für 6er Schläuche vorgesehen und bisher aber 5er Schläuche installiert waren.

    Seltsamerweise ist jetzt die Bedüsung laut neuem Selbsttest zwar immer noch im grünen Bereich aber nun mehr in Richtung zu klein.

    Mit Kennfeldkorrektor soweit okay beim Fahren bis auf dass ich im Open loop Bereich Lambda nur auf Max. 0.7 und nicht fetter (Max.60) bekomme.

    Jetzt würde ich als nächstes von 2.8 auf 3mm aufbohren, was ich eigentlich ohnehin vor hatte aber vorsichtshalber nochmal diesen o.g. Zwischenschritt (6er statt 5er Schlauch und von 2.7 auf 2.8) eingelegt hatte.

    Habe ein paar Bilder zu den derzeitigen Einstellungen angehängt.

    Frohes Neues!

    Stephan
     

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  22. #180 mawi2012, 01.01.2019
    mawi2012

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    Ich kommentiere nur deshalb nicht, da ich nicht mit Wissen.dienen kann.
    PS: ich hätte es besser gefunden, wenn du mal ein eigenes Thema eröffnet hättest, hier im Thema ist das ja OT.
     
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