Wie fährt man mit Gas motorschonend?

Diskutiere Wie fährt man mit Gas motorschonend? im Gas Cafe Forum im Bereich LPG Autogas; Hallo, ich habe mal ein Frage an die Spezialisten, die sich mit Motoren auskennen - oder mit Gas - oder mit beidem... Trotz einiger Risiken...

  1. Ulysse

    Ulysse AutoGasInteressierter

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    Hallo,

    ich habe mal ein Frage an die Spezialisten, die sich mit Motoren auskennen - oder mit Gas - oder mit beidem...

    Trotz einiger Risiken für den Motor habe ich auf LPG umgerüstet. Risiken für den Motor, weil:
    1. mein Motor die Ventile manuell eingestellt haben will und das eine Arbeit von ca. 3 std. ist. Allein Ventil-Spiel-Kontrolle dauert ca. 1 std.
    2. ich von einem sehr ähnlichen Motor weiß, dass die Ventile/Sitze nicht gehärtet sind. Ich fahre einen 2,0 8V von Citroen/Peugeot mit 89 kW (121 PS). Speziell dieser Motor steht auf keiner der "Problemauto"-Listen von KME, Prins und Voltran drauf.
    Mehr oder weniger den gleichen Motor findet man im Peugeot Boxer - dort allerdings mit nur 80 kW (109 PS).
    Die Kennbuchstaben der beiden Motoren unterscheiden sich nur marginal (meiner: XU10J2 / RFZ, der im Boxer: XU10J2 / RFW ) Zu diesem Motor steht "Excessive wear of valves/seats" - also übermäßiger Verschleiß der Ventile / Sitze.

    Nun liest man öfter im Forum, dass es Leute gibt, die die Anlage bei zB 4000 /min auf Benzin umschalten lassen, um dem Motor eben keinen thermischen Schlag ins Gesicht zu verpassen.

    Meine Fahrweise im Ulysse würde ich als sehr ruhig und gelassen bezeichnen. Ich schalte bei spätestens 2000 / min hoch, beschleunige relativ wenig. In der Stadt überholen mich meist alle anderen Autos. (An der nächsten Ampel sehe ich sie aber wieder). Das heißt nicht, dass ich nicht letztendlich auch 50 bzw. 70 km/h fahre, bzw außerorts 100. Aber bis dahin brauche ich eben ein wenig länger.
    Auf der Autobahn habe ich mir für den Gasbetrieb ein Limit von 130 km/h gesetzt. Dabei liegen ca. 3600 bis 3700 /min an.

    Nach all den Fakten nun mal endlich zu einer Reihe von Fragen.
    1. wann werden die Ventile übermäßig verschlissen?
    ....- bei hoher Last?
    ....- bei hoher Drehzahl?
    ....- ab welcher Drehzahl?
    2. ist bei meiner Fahrweise auch mit übermäßigem Verschleiß zu rechnen?
    3. Ist nicht 4000 /min als Rückschaltpunkt (auf Benzin) sehr spät oder bin ich zu ängstlich?


    Gruß

    Ulysse
     
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  3. CRONOS

    CRONOS AutoGasInteressierter

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    Was für überlegungen...
    Bin kein Fachmann, kann aber wohl schon die nächsten Antworten abschätzen. :D

    Die Prins kann es nicht, aber einiger Anlagen kann man ab einer bestimmten Drehzahl auf Benzin zurückschalten.
    Finde das aber absolut nicht nötig.
    Selbst wenn der Gasbetrieb schaden würde, dann wohl eher in den Regionen, dass der Motor nicht 500.000km, sondern nur 400.000km hält. :cool:

    So viel ich weiß, gibt es keine Erkentnisse darüber, dass jemals ein Motor (Gasfest) durch den Einbau schaden genommen hat.

    Die LPG Langstreckenfahrer, die seit >100.000-200.000 auf LPG fahren, machen sich da keine Gedanken.
     
  4. #3 neu2003, 02.10.2008
    neu2003

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    Hallo Ulysse,

    ich hatte in MotorTalk in einem Thread mal ähnliche Ansätze zusammengetragen, die ich durch Recherchen gefunden habe. Vielleicht hilft das nochmal weiter:

    http://www.motor-talk.de/forum/daum...ml?page=3&highlight=daumenregeln#post14540421

    Wobei dort einige Detaildiskussionen zu finden sind im weiteren Verlauf, die Dich nicht irritieren sollten. Das Thema "Fahrweise auf Gas" wird eigentlich immer sehr kontrovers diskutiert... ;)
     
  5. #4 Dieselpapst, 02.10.2008
    Zuletzt bearbeitet: 02.10.2008
    Dieselpapst

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    Meine KME lasse ich ab 4000u/min auf Benzin gehen . Warum ?

    Ggf. bin ich übervorsichtig, aber die Zusammenhänge : Last-Drehzahl-Thermik-Mikroverschweißungen-Ventilverschleiß sind nicht zu leugnen .

    4000 reichen voll aus. Ich fahre zu 99% unter 4000, dusche aber ab und an gerne die Ventile an der Ampel mit nem Spritzer additiviertem Benzin . Ich bleibe mit meiner Programmierung bis gut 130km/h auf Gas und erst ab ca. 135 komme ich in Regionen ab 4000u/min und Benzin . Reicht mir aus .

    Die Schutzschicht der Additive hält sich bischen auf den Sitzen und verpufft nicht sofort .

    Möglich daß ich dahingehend ne Phobie habe, aber besser als neue Auslaßventile für 1000,- Euro

    Ich wundere mich nur warum in Holland und Polen Tausende uralter Motoren seit 15 Jahren ohne Probleme auf Gas laufen und in Deutschland sogar hin und wieder angeblich gasfeste Zylinderköpfe aufgeben .

    Meine Erklärung, nachdem ich einen Beitrag gelesen hatte in dem sich ein GAsfahrer rühmte seine Karre gehe 220 unter Gas :

    In Holland und Polen ist "Volle Kanne" verboten und 130 angesagt .....

    Dito die Verkaufspolitik von Daihatsu : In Italien gibt es viele Dais ab Werk auf Gas, in Deutschland nicht --- Italien 130 km/h Deutschland 2xx km/h . Alles Klar ?




    Heiko
     
  6. CRONOS

    CRONOS AutoGasInteressierter

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    Was machst du, wenn du mit einem dicken Anhänger/Wohnwagen in die Alpen fährst?
    (So theoretisch...)

    Da wird auch volle Leistung ohne VMAX abverlangt.
     
  7. #6 AndreasHannover, 02.10.2008
    AndreasHannover

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    Hallo,

    das der Verschleiss mit steigenden Drehzahlen steigt kann man als Binsenweisheit getrost hinnehmen, egal, ob nun mit Benzin oder Gas als Treibstoff.

    Interessant scheint ja zu sein die vorgebliche Schwachstelle zu finden, die einen Motor im LPG Betrieb schneller altern lässt. Wenn das tatsächlich die Ventilsitze sind, hat das mit der Motordrehzahl und -belastung allein m.M. nach wenig bis nichts zu tun.

    Drehzahl und Füllung wirken auf Lager und Temperatur. Wenn die Temperatur im Brennraum bei beiden Kraftstoffen (nahezu) gleich ist, bleibt als Ursache für einen höheren Verschleiss nur die nicht enthaltenen Additive. Weshalb wirkt dann (bei Gas gegenüber Benzin, nicht allgemein) eine geringere Drehzahl Lebensverlängernd? Die Ventile schlagen auf die Sitzringe mit der gleichen Kraft auf, egal wie schnell der Motor dreht.

    Wenn es stimmt, dass die Drehzahl keinen Unterschied macht, bleibt eigentlich nur übrig anzunehmen, dass die Anzahl der Einschläge Ventil - Ventilsitz ohne Additive (stark) begrenzt ist. Und diese Anzahl erreicht man mit hohen Drehzahlen halt schneller als bei niedrigen Drehzahlen. Dann wäre die Fahrweise aber egal, was ist denn nun der "Turboeffekt", der für einen mutmasslichen beschleunigten Verschleiss bei hohen Drehzahlen führt?

    Gruß

    Andreas
     
  8. #7 Dieselpapst, 02.10.2008
    Zuletzt bearbeitet: 02.10.2008
    Dieselpapst

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    Ventile verglühen .....;)


    Klar, wenn ich am Brenner den 3. Gang auf 5500u/min drehen muss, dann ist das indentisch mit Vmax.

    Aber es steht ja jedem frei eine andere Meinung zu haben .

    @ Andreas
    Aus meiner Sicht erfolgt der "Turboverschleiß" im Bereich der Thermik in dem die Mikroverschweißungen auftreten und das ist meiner Meinung nach nicht der Teillastbereich mit niedriger Thermik .


    Heiko
     
  9. #8 Mister MMT, 02.10.2008
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  10. #9 neu2003, 02.10.2008
    neu2003

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    Hallo Jan, ich verlink deinen Thread direkt mal bei MotorTalk!

    Viele Grüße
    neu2003
     
  11. #10 Mister MMT, 02.10.2008
    Mister MMT

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    Das ist nett. Ich mache dass mit deinem link genau so!

    sG

    Jan
     
  12. #11 Dieselpapst, 02.10.2008
    Dieselpapst

    Dieselpapst AutoGasAuskenner

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    Sehr interessanter Toyota-Link. Der Konsens aus den Board-User Erfahrungen ist ganz klar: Alle raten bei Toyotas ab . Weiche Sitze .

    Aber dann liest man das hier, was GENAU meiner Meinung entspricht :

    Ich fahre jetzt seit 2 Jahren einen Avensis 1.8 auf LPG. Damit habe ich jetzt 100.000km mit LPG auf den Tacho - ohne Probleme.....

    Falsh-Lupe??? Naja, ist wohl mehr eine Glaubenssache - ich habe es nicht verbaut!
    Und fahre Dein Auto schonend - das heißt nicht Vollgas - damit wird sonst die thermische Belastung an den Ventilen zu hoch.
    Ich kann nur bestätigen: ich würde es sofort immer wieder machen, die Umrüstung....


    Ein NICHT gasfester Toyota, 100TKM ohne FL (!) ohne Probleme --- sinnig gefahren !


    Und jetzt Ihr ! :D


    Heiko
     
  13. Ulysse

    Ulysse AutoGasInteressierter

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    Hallo,

    ich habe mir hier mal alle verlinkten Seiten durchgelesen (und auch die Links, die dort stehen) und bin zu dem Schluss gekommen, dass ich mir bei meiner Fahrweise überhaupt keine Gedanken machen muss über die Haltbarkeit meines Motors.
    Damit ist für mich die Frage beantwortet. Das soll jetzt natürlich nicht heißen, dass die Diskussion hier stoppen soll! Wenn jemand was kreativen sagen will, dann immer raus damit.


    Gruß

    Ulysse
     
  14. #13 Mister MMT, 02.10.2008
    Zuletzt bearbeitet: 02.10.2008
    Mister MMT

    Mister MMT AutoGasMitwisser

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    sehr interessant! Ich kenne den Link nicht. kannst Du den mal angeben?

    Ich bin selber auch überzeugt dass man mit sogenannten Weichventiler trotzdem schadenfrei auf LPG fahren kann, vorausgesetzt man trifft geeignete Fürsorge. Aber bis jetzt wäre dies wohl der Erste mir bekanter mit 100 Tkm drauf. Ich kenne noch Doise in frankreich der jetzt etwa 90000 drauf hat. Ich nehme an dass es noch viele solchen Fahrer gibt die fahren und fahren, aber nie ein Forum besuchen. Da kommt man ja eher wenn man sich sorgen macht oder wenn man ein Problem hat...

    Trotzdem gibt es auch mein bester LPG Freund Old-Jack in Belgien, der vorher schon mehr als 280 Tkm mit einem Picnic auf LPG drauf hatte. Jetzt aber hat er mit seinem Corolla Verso MMT wohl weniger Glück. Nach etwa 40 Tkm war das Ventilspiel an 2 Zylinder schon zu eng, und er wird bald neue Stößel einbauen müssen: 500 Euro. Old-Jack wohnt in Belgien, und fährt NIE schneller als 120. Und so könnte ich noch ein paar Beispiele nennen.

    Weichventilautos nur dann wenn man sich die Daumenregel von Neu zuliegt, wäre meine Konklusion. Nicht meckern wenn etwas schieff geht...und inzwischen schön gelassen durch die Gegend fahren.

    sG

    Jan
     
  15. #14 Dieselpapst, 02.10.2008
    Dieselpapst

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  16. #15 Mister MMT, 03.10.2008
    Mister MMT

    Mister MMT AutoGasMitwisser

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    Danke! Ach ja, der Link enthält natürlich schon viele Erfahrungsberichte, aber selten über mehr als 40 Tkm. Habe dort selber auch fleißig mitgeschrieben...

    Ich glaube wir sind einverstanden.

    sG

    jan
     
  17. #16 Golf1.6, 03.10.2008
    Golf1.6

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    ich arbeite bei renault und da gab es auch schon autos mit einer gasalage drin wo der ganze motor zerlegt wurde. was genau kaputt war kann ich nicht sagen, da es nicht meine baustelle war. fakt ist aber das renaults überhaupt nicht für gas geeignet sind da sie sehr schnell verrecken

    ich selber fahre einen 2er golf gti der zum zeitpunkt der umrüstung 120tkm drauf hatte, jetzt bin ich rund 20tkm gefahren. der motor soll ja auch gasfest sein. jedenfalls fahre ich nicht gerade ruhig mit dem wagen, so wie ein 20 bzw jetzt 21 jähriger halt fährt mit nem gti. habe auch damls vorm umbau kompression gemessen und letzte tage auch mal wieder, er hat nach wie vor knapp 13 bar auf allen pötten. fahre jedentag AB wo fast immer vollgas angesagt ist. bin auch schon von mülheim nach emden gefahren was über 250km auf der A31 sind, schön ist das die AB kein tempolimit hat und so bin ich auch gefahren, alles ohne probleme, nur das der gastank ziemlich schnell leer war.

    dran ist da aufjedenfall was ob ein motor nun gasfest ist oder nicht, aber auch ein nicht gasfester motor kann bei ruhiger fahrweise ewig leben, sieht man ja in polen bzw holland wo ein strenges tempolimit herscht.
     
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  19. spoilt

    spoilt AutoGasInteressent

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    ich fahre eine NMW 5 und habe Landi drin und bei mir springt bei 5000U auf Benzin um und dann, wenn ich weiter heize fliegt die Sicherung bei Landi:confused:

    irgend wie blöd, oder? Entweder Gas oder Benzin, aber wenn ich auf der BS mal zügig überhollen will, geht es mehr darum nicht frontal mit dem entgegen kommenten zu koliedieren als um unter 5000 zu bleiben:rolleyes:
     
  20. #18 neu2003, 03.10.2008
    neu2003

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    Hallo zusammen,

    ich habe eine neue Quelle gefunden, wo man die Tabelle der Fa. Schrick über Ventilsteuerung bei versch. Marken/Motoren nachlesen kann:

    http://www.sandtler.de/katalogangebote/artikeluebersicht/schrick/nockenwellen/einleitung.htm

    In der Spalte

    [FONT=Arial, Helvetica, Geneva, Swiss, SunSans-Regular]Ventil-[/FONT]
    [FONT=Arial, Helvetica, Geneva, Swiss, SunSans-Regular]spiel[/FONT]
    [FONT=Arial, Helvetica, Geneva, Swiss, SunSans-Regular]E/A[/FONT]
    [FONT=Arial, Helvetica, Geneva, Swiss, SunSans-Regular]1/100[/FONT]
    [FONT=Arial, Helvetica, Geneva, Swiss, SunSans-Regular]mm[/FONT]

    stehen entweder Einstellwerte; oder es steht dort "hydr." für hydraulischen Ventilspielausgleich.
    Teilweise stehen dort weitere Anmerkungen.

    Da es von der Sache her um die Sportnockenwellen von Schrick geht, sind nur manche Automarken vertreten! Trotzdem hilfreich... :)
     
Thema: Wie fährt man mit Gas motorschonend?
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