Vielfahrer braucht neues Gasschiff!!! Help

Diskutiere Vielfahrer braucht neues Gasschiff!!! Help im Gas Cafe Forum im Bereich LPG Autogas; Hallo liebe Gasfreunde, ich fahre im Jahr ca. 50000km im Jahr und meine A Klasse A 170 W169 macht das mit seiner Prins VSI (inkl. Additiv) seit...

  1. #1 droll, 15.04.2014
    Zuletzt bearbeitet: 15.04.2014
    droll

    droll AutoGasDazugehöriger

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    Hallo liebe Gasfreunde,

    ich fahre im Jahr ca. 50000km im Jahr und meine A Klasse A 170 W169 macht das mit seiner Prins VSI (inkl. Additiv) seit 60tkm ziemlich gut.
    Sehr guter Verbrauch und keine Probleme die was mit der Gasanlage zu tun haben. Nun hat die A Klasse insgesamt 130tkm runter und ich bezweifel, dass das noch lange gut geht.
    Dafür habe ich einfach zu wenig Probleme gehabt außerdem wird die Familie größer und ich denke eigl. an einen Kombi.

    Was könntet Ihr mir empfehlen?
    Sollte recht zuverlässig sein,
    gasfest,
    über 120ps und
    möglichst wenig bekannte Krankheiten.

    Budget liegt so bei ~6 - 8€. BJ ist mir eigl. egal. Dachte schon an einen MB 231 aber die Rostproblematik macht mir sorgen.

    Wäre super wenn ihr da etwas helfen könntet damit ich mal meine Fühler ausstrecken kann.

    Armin ich komme dann auch gerne zu dir :D
     
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  3. Ciwa

    Ciwa AutoGasMeister

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    Hi,

    ich schreibe die Beiträge im Outlook und dann Copy & Paste. Dann klappt es auch mit den Absätzen….

    Gruß

    Ciwa
     
  4. droll

    droll AutoGasDazugehöriger

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    hab s jetzt aus Outlook reinkopiert aber der Königsweg ist das nicht :sure:
     
  5. #4 vonderAlb, 15.04.2014
    vonderAlb

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    Subaru Legacy oder Outback mit 2.5 Liter Hubraum. Gasfester SOHC-Motor (einfache/preiswerte Ventilspielkontrolle und -korrektur). Leistung je nach Baujahr 150-165 PS.
    Viiiiiiieel Platz, sehr zuverlässig. 100.000 km auf dem Tacho sind gerade erst mal gut eingefahren. 300.000 km keine Seltenheit (auch mit Gas).
     
  6. droll

    droll AutoGasDazugehöriger

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    Danke für die flotte Antwort. Auf dem Subaru Tripp war / bin ich schon lange... mir wurde allerdings die Marke etwas madig gemacht auf Grund hoher Reparatur / Ersatzteilkosten....?!
     
  7. #6 vonderAlb, 15.04.2014
    vonderAlb

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    Vermutlich von solchen die selber keinen Subaru fahren oder sich Teile nur beim Billiganbieter aus Asien besorgen und dementsprechend auch nur Schrott bekommen. Hauptsache billig. Meistens werden aber Fahrzeuge miteinander verglichen die nichts miteinander gemeinsam haben. Unfäre Vergleiche.

    OEM-Ersatzteilpreise bei Subaru sind nicht billig aber auch nicht teurer als bei jedem anderen Fahrzeug auch. Im Gegenteil.

    Nur mal als Beispiel:
    Vordere Bremsscheiben/-Beläge von bremsen-heinz.de für

    Subaru Forester 2.0:
    ATE Belüftet Maße: 277x24x57 Preis 111,94 €
    ATE Serienbremsbelag Preis 61,00 €

    VW Tiquan 1.4:
    ATE Belüftet Maße: 312x25x49.9 Preis 133,88 €
    ATE Serienbremsbelag vorne Preis 77,34 €

    Ich fahre seit 1994 ausschließlich nur noch Subaru. Mit der Marke hab ich die geringsten Probleme als mit all den Vorgängerfahrzeugen die ich bis dahin gefahren bin (Deutsche, Franzosen, Schweden, Italiener). Mein aktueller Subaru (siehe Signatur) ist ein Forester mit Gasanlage. Baujahr 10/2006. Hat jetzt 196.000 km auf der Uhr und bislang ausser Verschleißteile (z.B. neue Bremsscheiben, Stabihalter, Batterie, Scheinwerferbirnen, Wischerblätter) nur eine neue Kupplung bei Kilometerstand 182.000 benötigt.

    Das Vorgängermodell (auch ein Forester Baujahr 1997) brauchte bei Kilometerstand 160.000 einen neuen Endtopf. Den hab ich damals billig bei einem eBay-Händler besorgt. Der Billigtopf hielt dann genau 25.000 km und war durchgerostet. Wer billig kauft bekommt auch billigen Schrott. Der dann gekaufte original Subaruendtopf ist heute noch unter dem Auto (verkauft bei Kilometerstand 230.000) und läuft und läuft und läuft (ich sehe ihn noch öfters auf der Straße).

    Mein Rat: nicht immer auf das hören was dir andere einreden wollen solange sie nicht selber diese Marke fahren/gefahren sind. Selber von den Qualitäten dieser Marke überzeugen. Probefahrt und dann erst ein Urteil bilden.

    Noch ein Rat: falls du dich für diese Marke erwärmen solltest dann kauf bitte keine bereits umgerüsteten (ab Werk/Importeur) mit der Teleflex-Gasanlage. Die ist zwar gut aber den Hersteller gibt es nicht mehr und falls man doch irgendwann Ersatzteile für diese Gasanlage benötigen sollte dann wird es schwierig und teuer. Deshalb ist es besser einen Wagen ohne Gasanlage kaufen und dann nagelneu umrüsten lassen.
     
  8. droll

    droll AutoGasDazugehöriger

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    Ja wie gesagt. man ist von einem Modell überzeugt und bekommt in Tratschrunden einen vom Pferd erzählt wo man nicht entgegen zusetzen hat.

    ich persönlich würde mich für dieses Modell interessieren da dieser scheinbar recht günstig gehandelt werden. Das neue Modell ist mir zu teuer bzw. kommt es erst in meine
    Preisklasse wenn schon 1500000km aufn Tacho stehen kp. ob sich eine Investition von ca. 2,5k € noch lohnen

    Legacy GX (bessere Ausstattung mit 2,5-Liter-Motor und 115 kW/156 PS (1998 - 2003)
     
  9. #8 Black_A4, 15.04.2014
    Black_A4

    Black_A4 FragenBeantworter

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    Na ja an der Tiguan Scheibe ist ja auch deutlich mehr Materail, daher auch der Mehrpreis. Außerdem hast du hier Teile vom Aftermarket verglichen. Also nicht, dass ich etwas gegen Subaru habe, nur hinkt der Vergleich halt etwas
     
  10. #9 tigerfan, 15.04.2014
    tigerfan

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    Hi
    Wir haben auch so einen Outback 2,5 Automatik mit voller Hütte seit Dezember und seitdem 12000Km wech,gesamt hat das Auto 252T weg.Ist unser erster Subaru und bestimmt nicht der letzte
    und da ich schon seit über 30J. alles selber schraube und schon viele Marken durch habe kannst du dir selber ne Meinung darüber bilden.
    Es ist aber auch eine Tartarini verbaut und keine Teleflex.
    Gruß Tom
     
  11. #10 horst017, 15.04.2014
    horst017

    horst017 AutoGasMeister

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    um die diskussion noch mal zu erweitern: ein bmw e39 oder e46 würde theoretisch auch in frage kommen. aber aus eigener erfahrung mit meinem e39 weiß ich, dass man durchaus mit reparaturen rechnen muss, so z.b. vorderes fahrwerk, bremsen, und wenn dann noch eventuell stoßdämpfer und reifen dazu kommen, dann ist man locker 1500-2000 euro zusätzlich los. wenn man darauf aber vorbereitet ist (und das geld hat) und einen günstigen e39 ergattert, dann wäre das eine option (z.b. für 4000 kaufen und 1500 für reparaturen einkalkulieren).
    aber im prinzip würde ich auch eher zu einem subaru tendieren!!
     
  12. droll

    droll AutoGasDazugehöriger

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    Für mich stellt sich im Moment halt die Frage ob es sich mit Blick in die Zukunft weiterhin lohnt die A Klasse weiter zu fahren bis nichts mehr geht und
    evtl. größere Reparaturen in kauf zu nehmen oder sich jetzt mit einem Auto einzulassen welcher Motor so oder so Gasfest ist und aus Erfahrung ein Kilometerfresser ist.

    Ich bin mit der A Klasse zufrieden / keine Frage aber aus diversen anderen Foren ist mir bekannt, dass er ab einer gewissen KM Leistung dazu neigt teure Krankheiten zu bekommen
     
  13. #12 vonderAlb, 16.04.2014
    vonderAlb

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    Das war ja auch nur ein Beispiel um zu zeigen das sich die Ersatzteilpreise bei einem Subaru auf Normalniveau bewegen (auch beim Subaruhändler) und nicht, wie immer wieder gerne von Unwissenden behauptet, zu hoch sind.

    Tja, diese Frage stellt sich jeder der vor der Entscheidung steht sich von seinem "Alten" trennen zu wollen.
    Eine Neuanschaffung kostet Geld das man ja auch erst mal haben muß. Wie lange wird der dann problemlos laufen? Hab ich in die AA gegriffen und der neue Gebrauchte macht zicken? Da hätte man ja gleich den Alten behalten können. Die Frage kann dir keiner beantworten.

    Gebrauchtwagenkauf ist Risiko, aber bei einem durchweg gepflegten Fahrzeug (Checkheft) ist das Risiko relativ gering.
    Ein schlecht gepflegter billiger Subaru kann genauso ein Griff ins Klo sein wie jeder andere Gebrauchte auch.
    Schwierige Entscheidung.

    Du hast ja geschrieben das du mehr Platz brauchst, also wirst du dich von deiner A-klasse verabschieden müssen.
     
  14. deno

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    Kannst du das bitte genauer erläutern?
    Muß die Ventilspielkontrolle gemacht werden?
    Nur bei ab Werk auf Gas umgerüsteten Modellen oder auch bei "nicht" ab Werk umgerüsteten Modellen?
    Was kostet die Ventilspielkontrolle?
    Was kostet die Ventilspielkorrektur?

    Mich haben Legacy/Outback auch immer angesprochen, aber die Ventilspielkontrolle/-korrektur war mir ein Dorn im Auge.
    Warum baut Subaru nicht gleich Motoren wo dies nicht nötig ist, dachte ich mir?!

    Noch was zu der "ab Werk" Umrüstung. Sind diese Fahrzeuge mit einem "gasfesterem" Motor ausgestattet als die Modelle ohne Umrüstung, oder macht Subaru da keine Unterschiede?

    Gruß ...deno...
     
  15. #14 vonderAlb, 16.04.2014
    vonderAlb

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    Da muss ich ein wenig weiter ausholen:

    Früher galt ein Motor mit Hydrostössel als das nonplusultra da ja dadurch die Ventilspielkorrektur weggefallen ist. Allerdings "dank" der schärferen Abgasnormen sind diese Motoren nicht mehr in der Lage die schärferen Grenzwerte einzuhalten da die Hydrostösel nicht exact genug gesteuert werden können. Also ging man zu den klassischen Kipphebeln oder Tassenstössel ohne Hydroausgleich zurück.
    Aber man konnte durch bessere Materialien und Konstruktionsverbesserungen erreichen das die Motoren auch ohne Hydrostössel keine Ventilspielkorrektur mehr benötigen. Subarumotoren sind völlig wartungsfrei wenn es um den Ventilantrieb geht.
    Das trifft aber nur auf reinen Benzinbetrieb zu, denn im Benzin befinden sich Additive die den Verschleiß an den Ventilsitzringen fast verhindern.

    Im Gasbetrieb trifft das aber nicht mehr zu. Auch nicht bei anderen Motorenherstellern. Gas ist pfurztrocken und hat keine verschleißmindernde Additive.
    Die Motoren die Gas verbrennen müssen also zusätzlich vor erhöhtem Verschleiß geschützt werden.

    Entweder durch gasfeste Ventilsitzringe/Zylinderköpfe oder durch Zuführung von Additiven, um dann wieder auf das gleiche Verschleißniveau zu kommen wie im reinen Benzinbetrieb.

    Subaru hatte bislang keinen Dieselmotor und als Ausgleich hat Subaru Deutschland verschiedene Modelle mit einer Gasanlage nachgerüstet.
    Die Motoren unterschieden sich durch unterschiedlichen Ventilantriebe.
    Der SOHC-Motor hat Kipphebel und Stellschrauben für die Ventilspielkorrektur. Diese Motoren brauchen regelmäßig (alle 30.000 km) eine Ventilspielkontrolle/korrektur. Dies ist relativ leicht und kostengünstig erlegt. Je nach Werkstatt wird so um die 150,- bis 180,- € dafür verlangt.
    Die DOHC-Motoren mit den Tassenstössel sind allerdings wesentlich aufwändiger in der Ventilspielkorrektur. Denn dazu müssen die Nockenwellen ausgebaut und Tassenstössel ausgetauscht werden.
    Die 2.0 Liter-Motoren sind solche DOHC-Motoren und ab Mitte 2006 wurden die Zylinderköpfe ab Werk in Japan speziell gasfest gebaut. Allerdings bedeutet dies nur das man das Ventilspiel dann nicht mehr alle 30.000 km kontrollieren muß sondern dann nur noch alle 105.000 km. Kostenpunkt so um die 800,- € (incl. Korrektur).

    Deshalb ist der 2.5 Liter-Motor der idealere Gasmotor denn das ist ein SOHC-Motor. Wer ein selektives Additivsystem zum Gassystem einbaut kann sich meistens die Ventilspielkorrektur ersparen denn dann hält der Motor genau so lange wie im Benzinbetrieb ohne zusätzlichen Wartungsaufwand.
     
  16. Ciwa

    Ciwa AutoGasMeister

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    Hauptgrund an der Stelle ist Kostenersparnis für OEMs. Viele Fahrzeuge haben trotz verschärfter Abgasvorschriften Spielausgleich. Gruß Ciwa
     
  17. deno

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    @vonderAlb
    Danke für die Erklärung.

    Beim SOHC stellt sich nun die Frage was mehr Sinn macht. Elekt. Additivsystem oder alle 30TKM Ventilspielkontrolle.
    Müsste man mal durchrechnen, bei 200TKM Haltedauer.
    Ich würde gefühlt zum Additivsystem tendieren ...

    Gruß ...deno...
     
  18. droll

    droll AutoGasDazugehöriger

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    getreu dem Motto viel Hilft viel :)
     
  19. #18 vonderAlb, 16.04.2014
    vonderAlb

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    Die aktuellen Motoren haben meistens die klassische Ventilsteuerung (Tassenstössel) aus langlebigeren Materialien oder sie haben die heute gängigen Rollenkipphebel mit hydraulischen Stützlagern. Beides macht sie wartungsfrei, was den Ventilantrieb betrifft.

    Die 3. Motorengeneration bei Subaru hat diese Rollenkipphebel mit hydraulischen Stützlagern (keine Hydrostössel!!) und muß niemalsnichwieder zum Ventilspiel einstellen in die Werkstatt.

    Und das ist auch gut so. Denn heutzutage kann man nicht mehr davon ausgehen das ein Motor gasfest ist. Die Hersteller ver(schlimm)bessern von Jahr zu Jahr ihre Motoren und was gestern noch als gasfest galt kann morgen schon nicht mehr gasfest sein. Und keiner kann dir sagen ob die neuen Motoren überhaupt gasfest sind, denn niemand hat Langzeiterfahrungen um es überhaupt beurteilen zu können.

    Dazu zählt dann auch noch das Fahrprofil bzw. wie der Motor beansprucht wird. Jemand der kaum mal auf die AB geht und den Motor tritt wird keine Probleme mit der Haltbarkeit der Ventilsitzringe bekommen, andere wiederum killen ihre Motoren auf der AB durch Dauervollgas und müssen trotz angeblicher Gasfestigkeit nach 50.000 km die Ventilsitzringe erneuern lassen.

    Mit einer Additivierung ist auf jeden Fall alles mögliche getan um den Motor garantiert gasfest zu machen. Egal wie alt oder neu in seiner Laufleistung und/oder Konstruktion der Motor ist, egal wie man den Motor beansprucht.

    Bei meinem nächsten Wagen werde ich erst gar nicht fragen ob er gasfest ist oder nicht, er bekommt ein sequentielles Additivsystem. basta.
    Das Problem wird nur sein einen gasgeeigneten Motor überhaupt noch zu finden. Die neuen Motoren werden immer mehr zu Dualeinspritzern (Direkt- und Saugrohreinspritzung) und dafür gibt es keine Gasanlage und Direkteinspritzer sind Feinstaubschleudern und viel zu anfällig und für Umrüstungen kaum geeignet. Aber das ist ein anderes Thema.
     
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  21. Hexxer

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    Naja, aber welchen Subaru bekommst Du für 6000€? Die sind doch oft uralt oder haben deutlich über 200.000km. Ich suche ja mittelfristig auch was neueres.
     
  22. #20 ich-geb-gas, 18.04.2014
    ich-geb-gas

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    Ich schmeiss mal ein anderes Fahrzeug in die Diskussion. Kann die den Chevrolet Nubira empfehlen.

    Motor absolut gasfest. Ich fahre ihn seit dem ersten Kilometer auf Gas ohne Additiv, Ventilspielkontrolle oder ähnliche Spielchen. Mittlerweile hat er 210.000 auf dem Tacho und er läuft und läuft und läuft..... und das ohne nennemswerte Probleme. Auch mit Rost hat meiner mit nun fast 9 Jahren bisher noch keinerlei Probleme.

    Der 1.8-er hat die von dir geforderten 120 PS. Sicherlich ist es kein Fahrzeug für sportliche Fahrer, eher eine gemütliche Familienkutsche, dafür hast du unendlich Platz. Leider ist die Ausstattung eher als spartanisch zu bezeichnen. Mir persönlich fehlt am meisten ein Tempomat.

    Das Fahrzeug wurde von Chevrolet bereits als Neuwagen in einer LPG-Version angeboten, so dass auch viele bereits mit LPG ausgestattete Gebrauchtfahrzeuge auf dem Markt zu finden sind. Der Wertverlust ist ziemlich hoch, was den Gebrauchtwagenkäufer freut und den Neuwagenkäufer ärgert.

    Das Fahrzeug wurde bis 2010(?) gebaut, so dass die jüngsten Gebrauchten im moment ein Alter von etwa 4 Jahren haben und preislich in dem von dir genannten Rahmen liegen.
     
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