Umrüsten? Mazda 6 Sport Kombi 2.3 - 166 PS - Bj. 12/2004

Diskutiere Umrüsten? Mazda 6 Sport Kombi 2.3 - 166 PS - Bj. 12/2004 im Gas Cafe Forum im Bereich LPG Autogas; Liebe LPG-Gemeinde, vielleicht finde ich hier die lange gesuchte Entscheidungshilfe! :) Ich fahre einen Mada 6 Sportkombi Typ GY mit 2.3 Liter...

  1. #1 ralf3875, 26.12.2008
    ralf3875

    ralf3875 AutogasTestSchreiber

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    Liebe LPG-Gemeinde,

    vielleicht finde ich hier die lange gesuchte Entscheidungshilfe! :)

    Ich fahre einen Mada 6 Sportkombi Typ GY mit 2.3 Liter Motor und 166 PS. Baujahr 12/2004. Da meine berufliche Situation ab März längere Fahrstrecken erfordern wird, plane ich seit einigen Wochen den Umbau auf Gas.

    Meine eigenen Recherchen im www führten mich immer wieder zu Hinweisen, dass der Motor NICHT gasfest sei (zu weiche Ventilsitze). Dies haben mittlerweile auch Mazda als Hersteller sowie einige Umrüster bestätigt.

    Trotzdem boten mir eigentlich alle den Umbau an. In jedem Angebot wurde Flash Lube angeboten. "Dies würde schon ausreichen um einem Motorschaden vorzubeugen!", sagte man mir. Dann gibt es aber wieder Meinungen, dass Flashlube in Bezug auf die zu weichen Ventilsitze überhaupt nicht helfen würde.

    Die Angebote belaufen sich von 1899,00 EUR bis 2800,00 EUR Umrüstkosten. Wobei das teuerste Angebot von einem Mazda Händler selbst kommt.

    Kurzum, ich bin komplett verwirrt. Fragt man 10 Leute bekommt man 15 Meinungen. Was denkt Ihr? Das Fahrzeug umrüsten oder schweren Herzens den Wagen verkaufen und einen mit gasfestem Motor erwerben?

    Würde die von allen zusätzlich angebotene Versicherung einen Motorschaden aufgrund zu weicher Ventilsitze abdecken? Der Versicherer müsste ja eigentlich, wenn er einen solchen Wagen versichert, über die zu weichen Ventilsitze Bescheid wissen, oder?

    Im voraus schonmal vielen lieben Dank für Eure Tipps/Ratschläge/Meinungen.

    Viele Grüße,
    Ralf
     
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  3. #2 Dieselpapst, 30.12.2008
    Zuletzt bearbeitet: 30.12.2008
    Dieselpapst

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  4. #3 vonderAlb, 30.12.2008
    vonderAlb

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    Tja, das passiert dir hier in den bekannten Gasforen auch. Jeder hat seine eigene Meinung und letztendlich bist du genau so verwirrt wie vorher auch und musst deine eigene Entscheidung treffen.

    Wenn man so in den Gasforen liest wer mit was alles Schwierigkeiten mit seinem Gasauto hat ist eine Entscheidung nicht einfach.

    Man liest viel über FlashLube. Leider auch das es trotzdem zu Ventilsitzschädigungen gekommen ist.
    Und über Versicherungen hab ich auch irgendwo gelesen das es da Klauseln gibt die Schädigungen von Ventilsitzen ausklammert oder hohen Eigenanteil bzw. nur bis zu einer gewissen Laufleistung abdeckt. Also Vorsicht vor Versicherungen und das Kleingedruckte sehr gewissenhaft lesen bevor man eine völlig unbrauchbare Versicherung abschließt und sein Geld zum Fenster raus wirft.

    Motoren, die als nicht gasfest gelten, können trotzdem lange halten wenn man nicht zu hart mit ihnen umgeht. D.h. keine hohen Drehzahlen und ab und zu doch mal eine Tankladung Benzin verpulvern. Selbstredend eine regelmäßige Ventilspielkontrolle um einen Ventilsitzverschleiß im Auge zu behalten und dadurch einen Motorschaden vermeiden.
    Also alles Dinge die nicht zum Sparen geeignet sind und letztendlich auch nicht garantieren das der Motor viele zig-tausend Kilometer keine Probleme macht.

    Mir persönlich wären das alles zu viele Unklarheiten und ich würde mich dauernd fragen: hält der Motor oder wird er verrecken?

    Deshalb hab ich mir damals (Okt 2006) einen Wagen mit Gasanlage gekauft der garantiert gasfest ist (auch mit Dauervollgas bis zu 200 km/h) und ich darauf bis zu 5 Jahre/160.000 km Garantie bekomme und nicht auf einen bestimmten Umrüster angewiesen bin.
    Das war mir persönlich sehr wichtig, denn ich kann es mir nicht leisten wegen eines defektanfälligen Fahrzeuges dauernd in der Werkstatt sein zu müssen.
    Die Garantie musse ich auch erst einmal in Anspruch nehmen als nach 1,5 Jahren bzw. 47.000 km der Verdampfer defekt war. Jetzt hab ich über 74.000 km auf der Uhr und läuft und läuft und läuft.
    Beim Kauf hab ich damals drei Dinge getan: unterschreiben, einsteigen, los fahren.
    Fertig. Keine lange Wartezeiten, keine langwierige Umrüstung, keine mehrmaligen Nacharbeiten.

    Meine Empfehlung: gib deinen Mazda für einen gasfesten und zuverlässigen Wagen, der bereits mit einer Gasanlage ausgerüstet ist, in Zahlung. Die gibt es bereits nagelneu ab 16.490 Euro. Und heutzutage sind sogar bis zu 20 % Rabatt drin. Fabrikat? siehe mein Profil.
     
  5. Ulysse

    Ulysse AutoGasInteressierter

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    Hallo,

    theoretisch würde ich vonderAlb Recht geben, praktisch sollte man auch die finanzielle Seite nicht außer Betracht lassen.

    Wenn du dein Auto in ein vergleichbares Auto "eintauschen" kannst, das gasfest ist, dann ist ja gut. Wenn du beim Tausch noch 3000 € draufzahlst, dann braucht deine Amortisation sozusagen schon 3000 € länger.

    Andere Idee: du baust um, fährt etwas zurückhaltender (oder auch nicht - wie du willst). Sollten sich die Ventile verabschieden, lässt du dir gasfeste von einem Motorenbauer fertigen und baust die ein. Der Spaß dürfte dich zwischen 1000 und 2000 € kosten - ist aber immer noch weniger, als meine gewählten 3000 € oben im Beispiel.
    Diese Kosten fallen aber nur an, wenn was passiert. Passiert nix, hast du keine zusätzlichen Kosten.

    Musste halt sehen, was für dich günstiger ist und wie sehr du am 6er hängst.


    Ulysse
     
  6. #5 Dieselpapst, 30.12.2008
    Zuletzt bearbeitet: 30.12.2008
    Dieselpapst

    Dieselpapst AutoGasAuskenner

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    Vom Prinzip gebe ich vonderalb 100% Recht . Allerdings, wo bleibt da ein Spareffekt wenn man einen schönen Wagen hat den man "verschleudert" nur um auf einen Neuwagen umzusteigen der nach 10 Minuten Fahrt schon 3000 Euro weniger wert ist .

    Wir in der Familie haben neben dem Dai noch einen Diesel, seit Jahren fahre ich Diesel
    (Woher sonst auch mein Nickname ?) .:D

    Alelrdings ist dieses definitiv mein letzter Diesel nach 30 Jahren ! Aus x-Gründen :

    Mittlerweile ist einfach zu viel dran (was kaputtgehen kann) an den heutigen Turbo-Direkteinspritzern mit thermisch hochbelasteten Turbos mit VSG, Drive by Wire, klemmenden Injektoren, versifften EGRs etc. etc. und dann noch die Steuerpolitik - warum zahle ich mehr als ein 7er BMW ?

    Jedenfalls wird der nächste Wagen ein Benziner und natürlich mit LPG :)

    Jedoch würde ich im Moment meinen 2005er dci mit 60.000km nicht verschleudern nur um 20% bei einem Neuwagen mitzunehmen , die 20% sind beim Wertverlust weg wenn ich beim Händler vom Hof bin .

    Beim nächsten Kauf eines Benziners jedoch werde ich darauf achten daß dieser einen ellenlangen 6. Gang hat damit man selbst bei 140 auf der BAB in niedrigsten, thermisch gesunden Drehzahlen bleibt .

    Denn genau hier vermute ich den Hase im Pfeffer . Hochdrehende (kleine) 4/5Gang Motoren, bei dem sind die Auslaßventile beim Gasbetrieb im Bereich 130-140 km/h thermisch im roten Bereich .

    Ein Motor der bei 130 km/h lediglich lullige 2500 u/min dreht steht wesentlich besser da als einer mit 4500 u/min, beim DEM lege für die Ventile nicht die Hand ins Wasser .

    Jetzt sind wir beim Mazda : Ein 2.3 Liter dürfte bei 140 auf der BAB absolut nichts wegdrehen und locker vor sich hinlallen . DAHER würde ich eine LPG-Umrüstung empfehlen, EGAL was wo zur "Gasfestigkeit" steht .


    Heiko
     
  7. Moro

    Moro AutogasTestSchreiber

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    Hallo,

    ich habe nen M6 2,3 seit 60.000km auf LPG mit FlasLube. Ich selbst hab 23.000km gemacht.
    Bis jetzt läuft er wie ein Uhrwerk, allerdings lasse ich ihn nie über 4000 auf Gas drehen. Will ich mal "heizen" wird brav auf Benzin umgeschaltet (manuell)
    Wie der Vorbesitzer ihn ran genommen hat, weiss ich leider nicht.
    Allerdings hoffe ich, daß dem Wagen Vollgasorgien erspart geblieben sind. :eek:

    Nun ja, wie gesagt, bis jetzt alles paletti... keine Leistungseinbussen oä.
     
  8. NOMAAM

    NOMAAM AutoGasInteressent

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    Gerade bei längeren Fahren ist die "4000er U/min Begrenzung" super-lästig!

    Das würde ich mit sicherheit nicht aushalten.
    Bei längeren Fahrten freust du dich ja gerade drauf, dass du schön sparen kannst! Da auf Benzin umzuschalten und zu lauschen wie die € verbrennen ist imho kontraproduktiv!!

    Ich hatte ein extrem gutes Angebot für ein Mazda 6 MPS - hab ich aus o.g. Gründen abgelehnt.

    Wenn du mit LPG sparen willst - hol dir ein anderes Auto - alles andere ist keine Lösung.
     
  9. #8 Dieselpapst, 11.08.2009
    Dieselpapst

    Dieselpapst AutoGasAuskenner

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    Dann programmiert man 4500 u/min :)

    Außerdem dürften 4000 u/min beim Mazda 6 mindestens 160 km/h im 6. Gang sein ?!
    Sooo langsam ist das nun auch nicht .
     
  10. #9 MK Autoservice, 11.08.2009
    MK Autoservice

    MK Autoservice Umrüster

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    Was hat das Fahrzeug denn jetzt gelaufen??? Toyota spricht auch von nicht gasfesten Motoren und sagt aber auch, dass eine Gasumrüstung erst ab 100.000 Km möglich ist.
    Genau wie Toyota benutzt Madzda auch gesinterte Ventilsitzringe, d.h. die Ventilsitzringe sind gepresstes Pulver. Hat das Fahrzeug jetzt ca. 100.000 Km gelaufen sind die Sitzringe durch das ständige schlagen des Ventils natürlich durchgehärtet und jetzt geeigneter als bei einem neuwagen.
    Trotzdem ist dieser Sitzring anfälliger als ein gegossener Ring und es ist natürlich mit vorsicht zu geniessen. Falls du dich zu einer Umrüstung entscheidest, würde ich das vorher genaustens mit einer Versciherung absprechen ob es bei einem evtl. Schaden mit abgedeckt ist.
     
  11. NOMAAM

    NOMAAM AutoGasInteressent

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    Auf die Geschwindigkeit war meine Aussage nicht bezogen.
    Es ist doch eher so, dass ca. zu >90% die 4.000 Touren nicht umbedingt benötigt werden. Permanenter Betrieb über 4.000 U/min ist imho noch seltener.
    Die ganze Zeit mit "einem mulmigen Gefühl", fehlender Sicherheit (dass nicht der Motor verreckt) und bei jeder Beschleunigung, die über 4.000 geht ein schlechtes Gewissen zu bekommen und schlucken zu müssen - das klingt für mich nicht nach "Freude am Fahren"... ;) Nee - Autofahren stelle ich mir anders vor.
     
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  13. Moro

    Moro AutogasTestSchreiber

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    hööö?? :D

    Es geht darum keine Vollgasorgien Hamburg-München auf LPG zu brettern...nicht, niemals nicht ü4000 beim Beschleunigen/ Überholen zu erreichen.
    Ich finds überhaupt nicht lästig... und wirklich nen Kopf mach ich mir auch nicht.

    Klingt bissi nach schönreden :D aber, als ich den Wagen gekauft habe (schon umgebaut) , war ich mir der Problematik nicht bewusst, habs im nachhinein in verschiedenen Foren "erlesen" und mit dem Umrüster bequatscht.
    Er meint auch, es ist ja ein "deutsches" Problem..in anderen Ländern gibts ja Tempolimits auf den AB. ;)

    Nunja, ich könnte ja versuchen den Wagen ab zu stoßen, aber dafür sehe ich keinen Grund.
    Wie gesagt, mich störts nicht und es ist ein Spaßauto. Hatte vorher nen 323 mit 75PS gefahren... :D

    Gruß
    Mo
     
  14. #12 Schnapper82, 13.08.2009
    Schnapper82

    Schnapper82 AutoGasDazugehöriger

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    Habe auch einen bereits umgerüsteten Wagen gekauft.
    Einen Ford Focus ST, der nun ca. 25.000 km auf LPG rennt.
    Ich vermeide lange fahrten jenseits der 4500 u/min aber fahre ab und an natürlich mal schneller. Auch auf Gas.

    Bei 4000 u/min bin ich ca. bei 180km/h und das ist auch in Ordnung so.
    Hatte am Anfang mal Probleme mit der MKL, aber das hatte den Ursprung, dass ein Schlauch undicht war. Filter sind ebenfalls beide schon einmal getauscht worden.

    Habe bisher keine Probleme, wie Leistungsabfall oder ähnliches.
    Er ist im kalten Zustand mal ausgegangen oder so, aber wie gesagt, dass ist nicht die Regel. Auch der Drehzahlmesser "flackert" mal etwas, aber alles im Rahmen, denke ich.

    Pech kann man wohl mit jedem Auto haben.
     
Thema: Umrüsten? Mazda 6 Sport Kombi 2.3 - 166 PS - Bj. 12/2004
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