Schon mal über ein E-Auto nachgedacht?

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  1. Dschens

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    Also ich bin alle diese bessermenschen Autos gefahren. Tinneff. Warum sollte ich für einen Tesla 150 kilo ausgeben und davon 1% versteuern ? Für mein Fahrprofil mit 60-70 Tsd. km /anno gibt es kein Auto was das derzeit erfüllt. Von den dt. Herstellern eh nicht. Tesla hat übeles Janpan Design und billige Amiverarbeitung. Das sind auf den Autobahnen immer die die mit 120 km/h den linken Fahrstreifen blockieren aus Reichweitenangst.
    Es gibt kein Händlernetz und ich habe keine schwache Prostata, daß ich alle 100-200 km laden möchte. Beim ausnutzen der genialen Beschleunigung ist der Akku nach 150 km leer und der Motor im Schonmodus. Hinzu kommt wenn jede Mutti und Studienrat einen Tesla 3 fährt ist der Stau an den Ladesäulen vorprogrammiert.
    Der dt. Hybridkokolores ist in der Anwendung sinnfrei.
    Beschaffung des Lithiums aus der 3.Welt ? Entsorgung des Akkus ? Herstellung des Akkus + Stromerzeugung mit höchstgefährlichen tschechischen und belgischen Atomreaktoren ? Kohleverstromung ?
    Aller Tritinspargel in unserer Landschaft wird nicht reichen um unseren Strombedarf zu decken.

    Hauptsache weltfremde grüne Ideologen und DUH haben sich wieder einmal durchgesetzt Maut und Tempolimit hurra.

    BTW ich habe dann mal in australische Lithium Aktien investiert, damit ich etwas partizipiere vom Wahnsinn :-))
     
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  2. JKausDU

    JKausDU AutoGasMeister

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    Na, dann ist ja alles klar und wir können das Thema beenden. Gut, dass Du das klären konntest. :rolleyes1:
     
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  3. #103 Francesco43, 12.05.2017
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    Ich finde in dieser Hibsicht den WKM-Blog (WKM - Warum Kein Mercedes?) sehr aufschlussreich, in dem ein ehemals treuer Benz-Fahrer detailliert seine Erfahrungen nach dem Umstieg auf Tesla beschreibt. Lesenswert!

    Gesendet von meinem SM-G925F mit Tapatalk
     
  4. JKausDU

    JKausDU AutoGasMeister

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    Danke für den link. Wirklich sehr interessant.
     
  5. #105 djcroatia, 15.05.2017
    djcroatia

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    Sind wir am ehrlich, finanziell lohnt sich ein Tesla überhaupt nicht.
    Weder damals als es den Sprit noch umsonst gab, noch heute wo man nach glaube 1.500 Stunden anfängt zu zahlen.
     
  6. JKausDU

    JKausDU AutoGasMeister

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    Welches Auto "lohnt" schon? Es ist immer ein Kostenfaktor. Das eine mehr, das andere weniger. Wer in der glücklichen Lage ist den Kaufbetrag eines Tesla S hinblättern zu können, hat in dem Preissegment meines Erachtens die klügste und wirtschaftlichste Entscheidung getroffen. Soviel Leistung für rd. 5-6 € pro 100 KM gibt es sonst nirgends. Und der Wertverlust ist auch vergleichsweise gering.
     
  7. #107 djcroatia, 16.05.2017
    djcroatia

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    So gesehen haste Recht, aber ein 100.000,- €, selbst wenn der Sprit für lau ein sollte, kann sich nicht rentieren.
    Vielleicht in der Taxiflotte?
     
  8. Colt

    Colt FragenBeantworter
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    Ob es sich rentiert war einfach gar kein Argument für mich. Diesel wird nur gefahren, weil subventioniert - bei LPG ist das ja auch so - siehe aktuelle Diskussion.
    Ich finde einfach die Ladeinfrastruktur bescheiden, wenn man bedenkt, dass die Fahrzeuge 80% der Zeit rumstehen.
     
  9. Panther

    Panther AutoGasInteressierter

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    Hallo Colt,
    die Ladeinfrastruktur ließe sich kurzfristig machen und erstellen wenn gewollt, das sit meinen Meinung.
    Die Frage ist aber wo soll so viel sauberer Strom kurzfristig herkommen wenn alle oder viele plötzlich elektrisch fahren?

    Übrigens bin ich den Audi A3 und Golf Etron schon gefahren. Ausreichend starker Benziner und rein elektrisch bis zu 50 km und 130 km/h, ja geht wirklich, elektrisch fahren.
    Das einzige was mir bei den Kisten nicht gefallen hat dass bei Motoren an der Vorderachse reißen.
    200 PS lassen sich zwar heute technisch auch beim Fronttriebler machen, bin vor kurzem mal einen Clio RS gefahren, aber nicht bei den Drehmomenten die der Elektromotor hat.
    Und wo der Akku ohnehin hinten sitzt wäre eine elektrischer Hinterradantrieb nur konsequent...

    Grüße vom Panther
     
  10. #110 nightforce, 22.05.2017
    nightforce

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    die Ladeinfrastruktur ist kompliziert, da viele Eigentümer von Gebäuden und Grundstücken involviert wären und die Kosten der Wartung, sowie die mutwilliger Beschädigung zu tragen hätten.
    Schon mal einen Vermieter gefunden, der für alle seine Mieter auf deren Stellplätzen Ladesäulen zur Verfügung stellt, ilusorisch das Ganze, bei den richtigen Betongetthos kannste das gleich abhaken.
     
  11. Panther

    Panther AutoGasInteressierter

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    Nö ist doch völliger Unfug,
    wenn man das mit den Ladsäulen wie mit dem Bahnnetz oder den Fernstromleitungen regeln würde und das ganze auch noch richtig machen würde dann ginge es schon...
    Der Eigentümer bekommt einen Mietpreis und um alles andere kümmert sich dann die Betreibergesellschaft....
    Was glaubst du denn wie das beim Mobilfunk funktioniert...

    Nur müsste die Politik wollen, aber die will keine Elektroautos solange die die deutschen Hersteller damit keinen Gewinn machen
    Und bei der Bahn läufst auch nur schief weil mal eine Anwalt aus Hannover dachte der Stadt könnte damit plötzlich Geld zu verdienen statt welches reinzuschießen.

    Wenn der Stadt wollte wäre einen Ladeinfrastruktur in null komm nichts da...
    ...blieb aber die frage wer produziert den Strom für die Steckdose...

    Grüße vom Panther
     
  12. V8gaser

    V8gaser Meister der Beiträge

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    Da hat mir mein Vermieter eine lustige Anekdote erzählt -er gehört hier zum Energieversorgerverbund da er eine riesen Solaranlage betreibt.
    Das AKW in Ohu kann man ja bei Schönwetter und Wind nicht einfach runterfahren wenn Solar/Windenergie im Überfluss zur Verfügung steht.
    Dann wird der Atomstrom nach Österreich geliefert um dort ein Pumpspeicherkraftwerk aufzufüllen - ABER, nun kommt Gag1 ! Wir bekommen nicht etwas Geld für den Strom, sondern müssen dafür bezahlen das die Ösis den abnehmen - schließlich MUSS der ja weg.
    In Zeiten von schlechtem Wetter liefert uns dieses Pumpspeicherkraftwerk dann wieder - nun kommt Gag 2! ÖKOSTROM :-) gegen Bezahlung natürlich.
    Wir Deutschen sind schon ein geniales Folk - viel blöder geht es kaum. Alle Anderen rundrum haben das schon gemerkt und verdienen daran.

    Übrigens - OHU 1 musste ja unbedingt sofort abgeschaltet werden. Das AKW 2 muss nun einen nicht unerheblichen Teil Strom erzeugen um die Brennstäbe vom AKW1 über die nächsten Jahre zu kühlen......man hätte es ja auslaufen lassen können und solange Strom erzeugen...nein, es MUSSTE SOFORT abgeschaltet werden.
    Wenn nun das AKW 2 dran ist, laufen die riesigen Notstromgeneratoren über Jahre um die Brennstäbe weiter zu kühlen.
    Geil -viel schwachsinniger geht´s kaum.
     
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  13. #113 nightforce, 22.05.2017
    Zuletzt bearbeitet: 22.05.2017
    nightforce

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    Genau Olli, so sieht es aus,
    @Panther , womit willst einen Eigentümer von Land und Wohnraum betören auf seinem Grundstück solch Dünnschiss zuzulassen, mir fällt da nur Bestechung ein.
    Dann denk an die städtischen Wohnsilos, da gibt es weder genug Standplätze, noch irgend einen Eigentümer, der auf Freiflächen soetwas zulässt ohne massive Bestechung.
    Ich glaube, du wohnst zur Miete, kauf dir mal ein Stück Land, dann denkst du anders.
    Mit Funk geht es einfach, hier ein Mast, da ein Mast, aber Ladesäulen, da muß der Boden umgegraben werden und richtig dicke Leitungen verlegt werden, vergiss es.
     
  14. #114 djcroatia, 23.05.2017
    djcroatia

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    Ich denke das H2O (Mercedes, BMW, Toyota) immer noch die bessere Option ist, aber wie bei den Batterien ist die CO2-Bilanz das Kriterium.
    Auch hierbei ensteht Strom und klimafreundlich/-neutral ist er nicht immer.

    Vorteile:
    - schnelles Tanken wie beim Benzin/Diesel/Autogas
    - keine Bodenarbeiten um Ladesäulen zu verlegen (Landschaftsbildwäre ja schrecklich)
    - Technik seit Jahrzehnten bekannt
     
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  15. V8gaser

    V8gaser Meister der Beiträge

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    Ja, die ganze Akku/Reichweitenproblematik wäre zumindest mal weg.
    Aber das Zeug muss produziert und aufwendig transportiert/gelagert werden.
    Ich werf mal wieder Flusszellen (Redox-Flow) in den Raum....
    Das Elektrolyt könnte an der Tanke verbleiben und dort geladen werden
     
  16. Rohwi

    Rohwi FragenBeantworter

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    Hallo...
    Ja , diese Redox-Flow-Batterie ist ein Anfang , taugt aber erst was wenn die Energiedichte mindestens um den Faktor 25 gesteigert werden kann.
    Momentan braucht man wohl für 20 KWH , also 100 km Reichweite etwa 500 Liter
    Elektrolyt. Also hat die Batterie ein Gewicht von mehr als 500 Kg pro 100 km.

    Quelle: Wikipedia

    mfG Rohwi
     
  17. Colt

    Colt FragenBeantworter
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    schon mal was von Leitungs- und Wegerecht gehört - wenn eine Dienstbarkeit des Energieversorgers besteht ist das abgedeckt.
     
  18. #118 Jve.dragon, 24.05.2017
    Jve.dragon

    Jve.dragon FragenBeantworter

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  19. #119 nightforce, 24.05.2017
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    Ladestationen für Elektroautos gehören da aber leider nicht dazu.
     
  20. #120 nightforce, 24.05.2017
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    Auch hier bleibt nicht Alles wie es ist, oder kannst du derzeit problemlos E85 tanken?
    Das wäre dann aber E100.
     
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