Nach wieviel Tankfüllungen wieder mal Benzin fahren??

Diskutiere Nach wieviel Tankfüllungen wieder mal Benzin fahren?? im Gas Cafe Forum im Bereich LPG Autogas; Hi Leute...erstmal einen Weihnachtsgruß an alle Mitglieder hier im Forum:p Nun meine Frage:Nach wievielen Tankfüllungen die man verbraucht hat...

  1. #1 diflow72, 24.12.2007
    diflow72

    diflow72 AutogasTestSchreiber

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    Hi Leute...erstmal einen Weihnachtsgruß an alle Mitglieder hier im Forum:p

    Nun meine Frage:Nach wievielen Tankfüllungen die man verbraucht hat sollte man mal wieder eine Füllung von dem teuren Saft durch die Düsen rinnen lassen???
    Habe gehört man soll nach 2-3 Gasfüllungen mindestens eine halbe Tankfüllug Benzin verbrauchen...wäre angeblich besser für den Motor..

    Danke schon mal für eure Antworten....:D

    Guss Diflow
     
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  3. rubi

    rubi Meister der Beiträge

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    Wer erzählt denn so einen Blödsinn?
    Ich würde denjenigen Fragen wie er das begründet.

    Der Benzinbetrieb bis zum Umschalten auf Gasbetrieb reicht aus um die Einspritzventile zu schmieren.
    Du solltest nur den Tank immer 1/4 voll haben, das die Benzinpumpe nicht trocken läuft.
     
  4. Senior

    Senior AutoGasInteressierter

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    Das ließe sich vielleicht mit der natürlichen Alterung des Benzins begründen, Langstreckenfahrer verbrauchen ja nur wenig Startbenzin. Damit es nicht irgendwann "schimmelt", ist es wahrscheinlich ratsam, Benzinvorräte im Tank sagen wir mal innerhalb eines halben Jahres zu verbrauchen.

    Ich mache das lieber so: immer wenn ich vorhersehen kann, dass ich dem Motor große Leistung abverlangen werde (z.B. lange Steigungsstrecken mit Wohnwagen am Haken), schalte ich auf Benzinversorgung um. Das soll nach meinen bisherigen Recherchen den Motor im Hochlastbereich schonen, einen geringen Leistungszuwachs bringen, und der Tankinhalt leert sich dadurch auf vernünftige Art und Weise ohne den kostbaren Sprit unnötig zu vergeuden.
     
  5. Jokin

    Jokin AutoGasMitwisser

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    Ob Langstreckenfahrten oder nicht ist eigentlich egal ... wichtiger ist ob der Sprit älter als ein bestimmtes Alter wird.

    Dieses "bestimmte Alter" kennt keiner. Bosch in Celle hatte einen Fall wo der Sprit nach 3 Jahren nicht mehr zündfähig war.

    Ich selber tanke immer dann wenn die Reserveleuchte blinkt für 20 Euro. Dadurch ist der Sprit immer weniger als ein halbes Jahr alt.

    Wenn es bei den Benzinfahrten nur darum geht den Ventilen was "Gutes" zu tun, dann halte ich das für Blödsinn! Bei jedem Kaltstart tut man was "Gutes" für die Ventile ... das muss reichen!

    Gruß, Frank
     
  6. #5 mersinio, 25.12.2007
    mersinio

    mersinio Guest

    Autohersteller, die Autogas als Option für ihre Neufahrzeuge anbieten, empfehlen beispielsweise, dass man ab und an auch mal mit Benzin fährt. Subaru beispielsweise empfiehlt in der Bedienungsanleitung zur Subaru-Ecomatic-Autogasanlage, dass 10% der Fahrten auf Benzin gefahren werden sollen. Warum das so ist, das weiß ich nicht.

    Von meiner Vialle-Anlage weiß ich, dass es nicht nötig ist, zwischendurch mit Benzin zu fahren. Der Hersteller hat die Anlage für den dauernden Gas-Betrieb gebaut und BMW-Motoren haben damit auch kein Problem (laut Vialle NL).

    Ich möchte auch darauf hinweisen, dass bei nur wenig Benzin im Tank Probleme mit der Benzinpumpe auftreten könnten. Ich hatte auch mal den Tank nur 1/8 voll Benzin und prompt war die Benzinpumpe kaputt. Offenbar war diese heiß gelaufen, weil zu wenig Benzin zum Kühlen im Tank war (es war auch im Sommer). Ich fahre seitdem gewöhnlich mit halbvollem bis viertelvollem Benzintank. Das Mehrgewicht ist zu vernachlässigen, das macht sich nicht bemerkbar (1 Liter Benzin ist ja auch weniger als 1kg schwer, hab ich mal gehört). Jetzt im Winter habe ich den Tank sogar ganz voll, weil ich dann mehr Gewicht auf der Hinterachse habe, das bringt mir bei Schnee bessere Traktion (Hinterradantrieb). Es kann dann durchaus auch mal 9 oder 10 Monate dauern, bis ich wieder nachtanke.

    Probleme mit verschimmeltem Benzin hatte ich hingegen noch nie.
     
  7. rubi

    rubi Meister der Beiträge

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    Das Benzin ist nicht zum Kühlen im herkömmlichen Sinn gedacht.
    Die Pumpe läuft immer und versucht Benzin zu fördern, ist der Pegel zu gering kann die Pumpe nicht mehr ansaugen und läuft dadurch von innen heiß.
     
  8. #7 mersinio, 25.12.2007
    mersinio

    mersinio Guest

    Hm, seltsam. Denn es war jedenfalls noch ca. 1/8 Tankfüllung Benzin vorhanden und die Reserve-Leuchte hat nicht aufgeleuchtet. Da im Sommer die Umschaltung auf Gas ziemlich schnell geht, war dieser Zustand wochenlang so und dann hat die Benzinpumpe ihren Geist aufgegeben.
     
  9. Senior

    Senior AutoGasInteressierter

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    Zu diesem Thema habe ich mich in der Gasautoszene und bei Fachleuten besonders intensiv umgesehen. Ich gebe zu, die Meinungen dazu sind zum Teil etwas widersprüchlich. Trotzdem sind für mich deutliche Tendenzen erkennbar. Problemautos, bei denen der Gasbetrieb von Anfang an nicht einwandfrei funktionierte, habe ich erst gar nicht berücksichtigt. Hier müssen sich Umrüstbetriebe ankreiden lassen versagt zu haben. Wenn es im Nachhinein zu schwerwiegenden Motorschäden kommt, dann sind sie daran bestimmt nicht ganz unschuldig.

    Natürlich können Motoren, die bei Benzinbetrieb schon nicht vernünftig laufen, bei Gasbetrieb nicht besser funktionieren. Dies und eine einwandfrei funktionierende Gasanlage sind aber Voraussetzung für ein langes störungsfreies Motorleben. Eingeschlagene Ventilsitze scheinen mit Abstand die Hauptursache gasgeschädigter Motoren zu sein. Wie kommt das? Als Laie kann ich die komplizierten Zusammenhänge leider auch nur laienhaft erklären. Aber vielleicht trägt das gerade zum besseren Verständnis bei.

    Aus allgemein nachvollziehbaren Gründen steigt die Brennraumtemperatur in den Zylindern mit zunehmender Leistungsanforderung an. Das haben die Konstrukteure aber bei der Materialwahl berücksichtigt, deshalb sind moderne Motoren weitgehend vollgasfest. Die Brennraumtemperatur hat übrigens nur indirekt etwas mit der Kühlwassertemperatur zu tun. Auf solche Temperaturänderungen reagiert die Regelung der Motorkühlung nämlich sofort, und ohne das der Fahrer irgendeine Veränderung der Motortemperaturanzeige wahrnimmt.

    Bei Gasbetrieb sieht die Sache etwas anders aus. Die Verbrennung findet auf insgesamt höherem Temperaturniveau statt. Das ist bei durchschnittlichen Leistungsanforderungen kein Problem. Aber mit zunehmender Leistungsanforderung steigt die Brennraumtemperatur überproportional an. Die thermisch am wenigsten belastbaren Bauteile – das sind die Ventile und Ventilsitze – kommen dadurch sehr schnell an ihre Belastungsgrenze, oder überschreiten sie sogar. So einfach ist das.

    Was sollten wir beachten, wenn wir Autos mit Flüssiggas betreiben wollen? Manche Autohersteller bieten Neuwagen werksseitig mit LPG-Anlage an. Damit ist man natürlich schon mal auf der sicheren Seite. Bei Ford kann man Autos mit gasfesten Motoren bestellen. Überrascht? Das wissen sogar nur wenige Fordhändler. Andere Marken bieten das ja vielleicht auch an, nur wer weis was davon…? Und was ist mit all den anderen Autos und Gebrauchtwagen? Nichts Genaues weis man nicht. Es gibt zwar eine Liste bisher noch nicht durch „Gasausfälle“ bekannt gewordener Autotypen, aber das ist keine offizielle Freigabeliste der Hersteller. Vielmehr haben hier Umrüster aus der Not heraus ihre Erfahrungen zusammengetragen. Das ist wenigstens besser als nichts, die Autohersteller halten sich nämlich auffällig bedeckt.

    Umrüstwillige und Umrüster sitzen irgendwie im gleichen Boot. Beide sind so etwas wie Pioniere. Beide möchten von der Gasumrüstung profitieren. Keiner weis wirklich richtig bescheid. Unser eigenes Unvermögen können wir vielleicht einigermaßen realistisch einschätzen. Einen sachverständigen und erfahrenen Partner muss man aber erst mal finden. Geduld, Hartnäckigkeit und Vertrauen sind die Zauberworte für eine gemeinsame glückliche Gaszukunft. Alte Umrüsterweißheit: kein Auto ist wie das andere, jedes Auto ist eine neue Herausforderung.
    Wer sich auf diesen Deal einlassen kann, der wird mit einem Gasauto glücklich.

    Euer Senior
     
  10. #9 Power-Valve, 25.12.2007
    Power-Valve

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    Hallo Senior

    In den Foren kursieren leider viele Geruechte.

    Das passt leider nicht. Bei richtig eingestellter Gasanlage sind die Temperaturen annaehernd gleich. Sie unterscheiden sich nur um wenige Prozentpunkte.

    Der uebermaessige Verschleiss an den Auslassventilsitzen tritt nur auf wenn das Material der Ventilsitze keine Notschmierungseigenschaften besitzt. Durch die auftretenden Mikroverschweissungen wird Material abgetragen und das Ventilspiel verringert sich. Irgendwann schliesst das Ventil nicht mehr richtig, wird seine Waerme nicht los und verbrennt.

    Fahren auf Benzin ist nicht notwendig solange die Ventilsitze gasfest sind.

    Sind sie es nicht, hilft auch das Benzinverbrennen nicht wirklich. Es verringert evtl. den Verschleiss an den Sitzen solange man auf Benzin faehrt... Uebernehmen soll das aber bei jenen, nicht gasfesten Motoren meist Flashlube, sicher ist das aber nicht.

    Viele Gruesse
    Uwe
     
  11. Jokin

    Jokin AutoGasMitwisser

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    Genau so kenne ich das auch - jedoch von den Einlassventilen.

    Gruß, Frank
     
  12. #11 Senior, 25.12.2007
    Zuletzt bearbeitet: 25.12.2007
    Senior

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    Hallo Uwe,

    Vielen Dank für deine engagierte Stellungnahme. Ich glaube, wir sind gedanklich gar nicht so weit auseinander. Vermutlich habe ich mich nur zu laienhaft ausgedrückt, daher die Missverständnisse. Ich versuche sie mal aufzulösen.

    Bei richtig eingestellter Gasanlage sind die Temperaturen annaehernd gleich. Sie unterscheiden sich nur um wenige Prozentpunkte.
    Bei durchschnittlicher Motorbelastung mag das zutreffen. Gilt das aus deiner Sicht aber auch im Hochlastbereich? Oder könntest du mir vielleicht zustimmen, wenn ich glaube, dass dann die Brennraumtemperatur bei Gasbetrieb überproportional ansteigen kann?

    Durch die auftretenden Mikroverschweissungen wird Material abgetragen und das Ventilspiel verringert sich.
    Glaubst du nicht auch, dass Verschweißungen nur bei nicht ausreichend temperaturbeständigen Materialien und bei extrem hohen Temperaturen unter Motorhochlast auftreten können?

    Fahren auf Benzin ist nicht notwendig solange die Ventilsitze gasfest sind.
    Darüber besteht überhaupt keine Uneinigkeit.

    Sind sie es nicht, hilft auch das Benzinverbrennen nicht wirklich.
    Doch! Nämlich im Hochlastbereich, wenn im Gasbetrieb extreme Brennraumtemperaturen entstehen würden, ist es durchaus vernünftig kurzzeitig auf Benzinbetrieb umzuschalten. Nicht einfach mal zwischendurch, nur um die Ventile zu schmieren. Das ist auch nach meinem Verständnis Blödsinn.


    Sind wir uns in unseren Einschätzungen jetzt ein Stückchen näher gekommen?

    Viele Grüße und noch einen schönen 2. Weihnachtsfeiertag

    Roland
     
  13. #12 Power-Valve, 26.12.2007
    Power-Valve

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    Hallo Roland,
    Kein Entgegenkommen ;). Auch bei hoher Last in etwa gleiche oder niedrigere Temperaturen.
    Das hat mit den Temperaturen nichts zu tun. Das ist ein Fehler der Materialpaarung. Der tritt beim Benzinbetrieb nicht auf, da die Additive im Kraftstoff den "Aufschlag" daempfen. Die Motorenhersteller nehmen gerne die "weichen" Sitze, weil diese sich leichter bearbeiten lassen und etwas guenstiger sind (wir reden ueber Cents).
    Fein!
    Du verlangsamst hoechstens den Verschleiss. Bei einem Gasfestem Motor reine Geldverschwendung. Ansonsten muessen halt die Ventilspielkontrollintervalle enger gesteckt werden und im Zweifel gehandelt werden (Sitze tauschen)
    Ein wenig... Bei deiner Suche nach den Gruenden des Verschleisses vergiss mal das Temperaturmaerchen. Hier ein Ausschnitt mit Link aus einer jener Diskussionen:
    http://www.lpgforum.de/forum/showpost.php?p=19862&postcount=26
    Von mir auch alles Gute!

    Uwe

    PS. Einen hab ich noch:
    http://www.msi-motor-service.de/ks/dt/produkte/ventilsitzringe.asp
    und noch einen: http://motorlexikon.de/?I=9343&R=V

    Zum Lesen
     
  14. #13 norbert/ac, 27.12.2007
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    Hi Power Valve,

    was ist dein Punkt?

    Schrauben oder Fahren?

    Zitat:

    Du verlangsamst hoechstens den Verschleiss. Bei einem Gasfestem Motor reine Geldverschwendung. Ansonsten muessen halt die Ventilspielkontrollintervalle enger gesteckt werden und im Zweifel gehandelt werden (Sitze tauschen)

    Ich kontrolliere und stelle regelmässig ein, sitze hab ich schon tauschen lassen, fahre LPG aber nicht weil es mein Hobby wäre....
    Nicht vergessen die Wartungskosten und Ventilsitzreps auf die günstigen Betriebskosten anzurechnen!!!
    Schön wäre, wenn der Motor zumindest solange hält wie ein normaler benziner. Von der Diesellebensdauer gar nicht zu sprechen.


    Norbert
     
  15. #14 Power-Valve, 27.12.2007
    Power-Valve

    Power-Valve FragenBeantworter

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    Fahren. Meiner laeuft... Klingt jetzt natuerlich doof, aber vorher das passende Auto auswaehlen. Hab meinen zum Umbauen gekauft. Der haelt.

    Wenn aber das Kind erstmal in den Brunnen gefallen ist (Fahrzeug schon da...) dann lieber richtig machen wenn es dann LPG sein soll und kein anderer Wagen. Kann sich ja jeder selbst aussuchen.
    Bei dir (siehe anderes Thema von dir) koennte es gut sein, dass deine Anlage obenrum zu mager laeuft und du damit diesen erhoehten Verschleiss produzierst. Daher ist dein Ansatz die Gasanlage ordentlich einstellen zu lassen genau richtig.

    Diesellebensdauer war einmal. Heute sterben die eher als die Benziner... Teure Turbos, Hochdruck-Einspritzpumpen, Injektoren, diverse Pumpen... alles Teile die beim Benziner nicht vorhanden sind und ergo auch nicht kaputt gehen.

    Fuer deine Jahresfahrleistung waere wohl nen guter Mercedes W124 die bessere Wahl gewesen. Die laufen auch auf Gas gern ne halbe Million Kilometer und Teile gibt es guenstig...


    Uwe
     
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  17. #15 norbert/ac, 27.12.2007
    norbert/ac

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    Hi Uwe,

    wahrscheinlich wirst du es nicht glauben, mir ging es vorher genauso:
    ich haben vor dem Fahrzeugkauf den Installateur gefragt, ob der volvo 480S o.k. ist für Gasumbau.
    Wir sprechen hier von einem 2 Liter mit nur 110 PS und
    wenigen 145Nm.... Er hat mir vorher noch den Turbo ausgeredet (120PS 1,8liter) weil turbo wär' so schwierig einzustellen.
    Der 2 Liter war dann genehmigt, obwohl er selbst er zu BMW tendiert ich jetzt nicht....aber das ist ein anderes thema.
    Nach einigem Theater mit ihm hab ich bisher keinen Installateur finden können, der an einer Anlage eines Kollgen schrauben möchte. Im Zweifel wäre man ja zur garantie der reparatur verpflichtet.
    Uebrigens hat ein Freund gerade einen C 200 Kompressor mit Kolbenschaden repariert, dar auch auf Gas lief. Motortausch war die günstigste Lösung.
    Es ist sehr schwierig echtes know how über Gasanlagen zu bekommen, deshalb melde ich mich hier in der Hoffnug ich finde fachkundige Installateure. Morgen werde ich ich auf verdacht zu Steinmetz fahren und fragen, wie man dort die Anagen bei heissen Turbos auf Standfetsigkeit trimmt.

    Grüße
    Norbert
     
  18. #16 Power-Valve, 27.12.2007
    Power-Valve

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    ...die Kompressor Mercedes halten oft nur 80000km mit einem Kompressor... Nix dolles. Ich sprach von den guten alten Taxen. E Klasse bis Bj. 95. Die waren noch massiv.

    Umruester erzaehlen viel wenn der Tag lang ist... Da wirst du X verschiedene Aussagen finden.
     
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