He! Bei 225 ruckelt's aber! - Welcher Gaser Typ bist du?

Diskutiere He! Bei 225 ruckelt's aber! - Welcher Gaser Typ bist du? im Gas Cafe Forum im Bereich LPG Autogas; Hallo! Ich bin jetzt ein paar Tage hier um mich vor meiner Umr?stung zu informieren. (Was eine sehr gute Idee war, danke an alle Tipgeber.) Was...

  1. #1 hansi59, 08.03.2007
    hansi59

    hansi59 AutoGasInteressierter

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    Hallo!

    Ich bin jetzt ein paar Tage hier um mich vor meiner Umr?stung zu informieren. (Was eine sehr gute Idee war, danke an alle Tipgeber.)

    Was mir auff?llt ist, dass viele Gaser anscheinend ziemlich gro?volumige und PS-starke Fahrzeuge fahren und auch gerne mal den "Heizer"-Modus aktivieren.

    Ich bin dagegen eher einer der "Normalverbraucher", die mit ihrer Familienkutsche so gem?tlich bei 160 in den Urlaub gleiten und ansonsten "Vollast" nur ab und zu fahren, um den Auspuff mal durchzublasen. Jedem Schlitten, der mir auf der AB mit seiner Zickenfunzel von hinten signalisiert dass er's eiliger hat als ich, mache ich bereitwillig Platz. Da wo mein Volvo her kommt, ist man von der Mentalit?t her eher gelassen und Hektik ist weitgehend unbekannt. Reisen tut man dort mit 90 auf der Landstra?e und l?sst die W?lder an sich vorbeiziehen.

    Aber solcherlei Charaktere scheinen in der Gaser-Gemeinde eher in der Minderzahl. Warum? Vielleicht weil man mit eher durstigen Autos mehr sparen kann und der Schmerz an der Super-S?ule viel gr??er ist, so dass man eher auf die Gas-Alternative kommt? Vielleicht auch, weil Fahrer leistungsstarker Karossen in der Regel mehr von Autos verstehen und die Besch?ftigung mit dem Auto auch als Hobby betrachten?

    Also, ich w?r mal an einigen Selbst-Psychogrammen interessiert. Insgesamt fragt man sich ja, warum Autogas nicht schon viel verbreiteter ist und ich frage mich, wie die Leute, die es bereits verwenden, auf die Idee kamen, umzur?sten.

    Ich mach also den Anfang:

    Ich bin Pragmatiker, was Autos betrifft. Seit meine liebe alte Daimler Heckflosse vor 20 Jahren in den Autohimmel kam, habe ich den Schraubenschl?ssel aus der Hand gelegt und betrachte Autos seitdem haupts?chlich als fahrbare Unters?tze, die m?glichst g?nstig ihrer Aufgabe nachkommen sollen bei einem Minimum an Komfort. (Diese Komfort-Anspr?che steigen allerdings mit zunehmendem Alter.) Mittlerweile habe ich viel zu viele andere Interessen, um an Autos zu schrauben oder mich mit ihnen zu besch?ftigen und wenn der Elch kaputt ist, bring ich ihn in die Werkstatt und sag dem Freundlichen: "Mach ihn ganz. Danke." Ich kaufe nie neue Autos, weil ich sie nicht abschreiben kann und das dann betriebswirtschaftlicher Unsinn ist bei dem anf?nglichen Wertverlust. Von Autogas habe ich geh?rt, nachdem ein Freund sich einen Multipla Erdgasfiat zugelegt hat und ich mich daraufhin angefangen habe, kundig zu machen. Nachdem ich alles durchkalkuliert habe mit Kosten und voraussichtlichen Einsparungen will ich umr?sten, weil es sich (wahrscheinlich) finanziell lohnt. Nicht mehr und nicht weniger. Ich bin halt Pragmatiker.

    Der n?chste, bitte!
     
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  3. Sissi

    Sissi AutoGasInteressierter

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    da ich vielleicht auch ne kleine ps-schleuder fahr f?hl ich mich angesprochen :D ;)

    dann schreib mich mal meine beweggr?nde ...

    ich hab vor meinem seat leon cupra r ebenfalls nen seat leon gehabt ... allerdings mit 110ps und als diesel ... und wollte den eigentl. auch noch weiter fahren ...
    allerdings bin ich gesch?ftlich viel mit dem privatwagen unterwegs ... so das er doch einiges an kilometern frisst ... und desweiteren ist das damals eingebaute gewindefahrwerk auch ned grad f?r komfort bekannt ...
    cisco (auch hier angemeldet) hatte den cupra r schon l?nger und ein paar monate vorher auf lpg umgebaut und so meinen traum "neu belebt" endlich nen leistungsstarken benziner fahren zu k?nnen ... (bei ca. 50.000km pro jahr ohne lpg ned tragbar) ...
    meinen alten seat konnte ich an ne freundin verkaufen und mir somit meinen "kleinen traum" erf?llen und endlich einen cupra R mein eigen nennen ...
    der ging sofort zu mtm wo er neben einem chiptuning auch noch nen endpott bekam der etwas mehr klang hatte ...
    die woche drauf gings zum lpg umbau ...

    das zur vorgeschichte ...

    aber warum ich grade 265ps in nem kompaktwagen brauche ... er zieht in allen lebenslagen ... gerade das macht das fahren angenehm ... bzw. das ?berholen vorallem auf landstrassen ...

    ich bin auf jeden fall ein gem?tlicher fahrer (au?er ich lass es mal auf abgesperrten gel?nden krachen) und fahre entspannt durch die gegend ... mir ist dieses gehetze auf den strassen auch fremd ... die paar minuten die man einspart lohnen die nerven ned ...

    wenn die bab mal frei is lass ich ihn schon auch mal mit 240+ fliegen ... aber idr gehts gem?tlich mit 140 - 160 je nach verkehrslage voran ...

    ich hoffe das war so in etwa das was du dir vorstellst ...
     
  4. rubi

    rubi Meister der Beiträge

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    Hallo,

    ich habe Jahrelang leistungsstarke Dieselfahrzeuge gefahren, da ich ca. 40.000km pro Jahr zur?cklege. Die laufenden Kosten der Dieselfahrzeuge sind doch recht hoch und ich war nicht mehr bereit sie zu zahlen.
    Es kam die Idee einen neuen Wagen anzuschaffen, nach einiger Rechnerei habe ich festgestellt das ein Benziner individuell f?r mich gerechnet nicht viel teurer im Unterhalt ist als ein vergleichbares Diesel Fahrzeug.
    Aus dieser ?berlegung habe ich mich f?r meinen Benziner entschieden und war auch gl?cklich mit der Entscheidung.
    Nach kurzer Nutzungsdauer ca. 5 Monate bin ich auf das Thema LPG gesto?en und habe mich damit besch?ftigt.
    Ich habe mir gedacht wenn man langfristig auch noch Geld sparen kann, kann das nur interessant f?r mich sein :D
    Also habe ich mich letztendlich f?r einen Ortsans?ssigen Umr?ster entschieden und haben meinen 6 Zyl. f?r 2600 EUR all incl. umr?sten lassen.
    Diese Entscheidung habe ich bisher nicht bereut und w?rde jederzeit wieder bei ihm umr?sten lassen.
    Mein Fahrstil ist eher angepasst und vorrausschauend (siehe meine Daten bei Spritmonitor), aber wenn die BAB mal frei ist wird auch mal 240+ gefahren.
    Im normalen Tagesgeschehen wird der Wagen auf der BAB mit Tempomat im Bereich 120-140 km/h bewegt (mehr l?sst der Verkehr eh nicht zu).
     
  5. MX511

    MX511 AutoGasKenner

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    Keine 225!

    Als kleiner Bub sa? ich bereits beim Schauinslandbergrennen, sp?ter war ich 3 x beim 24 Stunden-Rennen in Le Mans, unz?hlige male in Monza, Hockenheim und am N?rburgring.
    Gefahren bin ich damals Ente, sp?ter ausgelutschte Allerweltsautos und parallel das erste selbst gebaute Wohnmobil. Das Wohnmobilfieber hat mich bis heute nie mehr
    losgelassen. Es passt auch prima zur Familie mit 2 Kindern und war w?hrend meines Berufslebens mein Fluchtwagen.
    Als mein Arbeitgeber vor 4 Jahren entschied, mir das Gehalt nach hause zu ?berweisen und auf meine Arbeitsleistung zu verzichten, habe ich mir einen Jugendtraum
    erf?llt: Meinen kleinen Roadster. Als ich dann merkte wie s?chtig das kleine Ding macht und die Zahl der gefahrenen KM be?ngstigend stieg, bin ich auf LPG gekommen.
    Gefahren wird offen, soweit es trocken ist. Die Jahreszeiten spielen keine Rolle. Auf der BAB schwimme ich mit, schneller wird es dann mal auf kurvenreichen Landstra?en.
    Und wenn ich alleine unterwegs bin schalte ich dort dann auch schon mal auf Benzin und nutze das komplette Drehzahlband.
     
  6. #5 InformatikPower, 08.03.2007
    InformatikPower

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    Hallo, Hallo ;)

    da muss ich ja auch nochmal ran! Also mein Auto ist nun nicht im richtigen Profil: Es ist ein einfacher (niedlicher *gg*) Kompaktwagen mit gerade mal 90 PS und immerhin 1,5 T Lebendgewicht.

    Also kein Wagen, mit dem man heizt - auch weil man es nicht kann....

    Wenn ich also mal wieder die Hannoveraner Berge - die sonst niemand kennt :rolleyes: - hochfahre - Gaspedal auf Anschlag und trotzdem immer langsamer werde dann w?nsche ich mir weniger Gewicht oder mehr Leistung.

    Ansonsten fahre ich mittlerweile eher so 130 - 150 km/h auf der BAB und ansonsten so schnell, wie die Geschwindigkeitsbegrenzungen zulassen.

    Und ich finde das ist schon ziemlich schnell auf der BAB f?r den Wagen ;)

    Zu Gas gekommen bin ich nach dem Kauf des Autos. Mien damaliger Micra K10 (der eckige...) ben?tigte 6 Liter Normalbenzin auf 100 km, w?hrend mein jetziger Wagen 8 Liter Super auf 100 km ben?tigt.

    Das machte sich durch ein riesiges Loch in der Geldb?rse bemerkbar. Die Entscheidung lag nun an, den Wagen wieder zu verkaufen oder doch Gas zu nehmen, wovon ich schon durch Zufall ein paarmal geh?rt hatte.

    Nach einigem ?berlegen habe ich mich dann f?r Gas entschieden...
    Auch wenn es mir bis dato nur ?rger eingebracht hat hoffe ich nun auf Besserung ;)
     
  7. #6 ketwiesel, 08.03.2007
    ketwiesel

    ketwiesel AutoGasKenner

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    hi,

    obwohl ich gerne auch mal schnell fahre,habe ich mir,das heist meine frau ( 36 jahre verheiratet,da muss man wohl nicks mehr zu ausf?hren :D) eine familienkutsche zum wiederholten mal zugelegt.(mein traumwagen Alfa romeo).

    wenn mich mal wieder der hafer packt , leih ich mir einen ps protz aus,und lass die sau raus :Laut lachen:

    zum umr?sten trieb mich einfach der geitz.die lange zeit bis man das investierte rauskommt,hab ich mit folgender ?berlegung weggewischt.

    tanken muss ich immer und jedesmal ?rgere ich mich ?ber die hohen spritspreise

    umr?stkosten nur einmal = erco einmal ?rgern.


    bis jetzt bin ich sehr zufrieden mit meiner entscheidung
     
  8. #7 vonderAlb, 08.03.2007
    vonderAlb

    vonderAlb FragenBeantworter

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    Ich hab seit Anbeginn im Besitz eines F?hrerscheines eigentlich nur bieder Limousinen gefahren. F?r sportliche Tieffliegern hatte ich wenig Interesse (und kein Geld). Da ich mit Gebrauchtwagen keine guten Erfahrungen machte, entschloss ich mich nur noch Neuwagen zu kaufen. Nach 3 Jahren hatten die dann ca. 100.000 km auf der Welle und wurden gegen einen Neuwagen eingetauscht. Ich war nie auf eine bestimmt Marke fixiert und hab alles m?glich gekauft und ausprobiert (Citroen, Saab, Golf, Toyota, Skoda, VW).

    Dann kam ein neuer Schwager in unsere Familie und durch ihn lernte ich den Slalomsport kennen. Wir beide fuhren dann jahrelang auf seinen Autos Slaloms.
    Irgendwann kam dann aber der Tag an dem ich entschlossen war mir selber ein slalomtaugliches Auto zu kaufen.
    Da ich zu diesem Zeitpunk Subaru fuhr und Subaru einen Impreza WRX Turbo im Angebot hat, wurde dies mein n?chstes Auto. Getunt (302 PS) und sehr erfolgreich im Slalomsport.
    Mann, war das ein Donnerbolzen. Und sogar voll alltagstauglich, was ich gerne f?r den Weg zur Arbeit gerne begr??te. Und von da ab konnte man mich auch recht z?gig ?ber die Stra?en brettern sehen.

    Allerdings war der Unterhalt des Fahrzeuges nicht gerade als g?nstig zu bezeichnen. 12 Liter Super +/100 km, hohe Versicherungskosten. Aber ich konnte es noch verkraften.

    Tja und dann ?berrascht uns die Politik mit Steuererh?hungen und dann verl??t meine Tochter das Gymniasium und f?ngt ein Studium an (das der Papa finanzieren darf). Somit war ich am Rande meiner finanziellen M?glichkeiten angelangt.
    Kosten sparen hie? die Devise. Da Subaru Gasfahrzeuge anbietet, war Gas f?r mich kein Fremdwort mehr. Also fasste ich den Entschlu? meinen Donnerbolzen mit Gas auszustatten. Leider ist es nicht mehr dazu gekommen (siehe hier). Um 780 Euro ?rmer betrogen und immer noch keine Gasanlage hab ich dann den Entschlu? gefasst meinen Renner gegen einen Subaru Forester Ecomatic (158 PS) in Zahlung zu geben. So hab ich nun mein erstes "ab Werk" ausger?stetes Gas-Auto (mit 3 Jahren Garantie) und hab es nicht bereut.

    Nun bin ich kein Raser mehr, daf?r fahre ich nun wieder entspannt und bequem und mein Geldbeutel erholt sich von Tag zu Tag immer mehr.

    Und das Geld war der Hauptgrund warum ich seit Oktober 2006 mit Gas fahre.

    Die Zeit des Slalomfahrens ist vorbei, aber wenn mich der Hafer sticht dann fahre ich auch mal 200 km/h auf der Autobahn. Aber da dies im heutigen dichten Verkehr sehr stressig ist belasse ich es meistens so um die 140-160 km/h. Da hat mein Motor gerade so 4.000-4.500 U/min auf der Uhr (max. Drehzahl 7.500 U/min) und der Gasverbrauch h?lt sich in Grenzen.

    Tja, man wird ?lter und ruhiger.
     
  9. #8 Matze_bbh, 08.03.2007
    Matze_bbh

    Matze_bbh AutoGasInteressierter

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    Hallo

    Nachdem ich ja mit dem Thema "durchschnittliche Motorenlast" schon mal so ein bisschen durchblicken hab lassen was ich fahre und wie ich fahre, so will ich doch hier auch noch mal ein bissi was schreiben.

    Bevor ich ?berhaupt einen F?hrerschein hatte war das schnellste Motorisierte Gef?hrt was ich "bedienen" durfte der 3,2PS starke Rasenm?her.
    Nebenher besch?ftigte ich mich schon von klein auf mit der Gattung der 1PS 4 Beiner Fraktion. Wobei ich da meist die etwas st?rker ausgestatteten Modelle unter den Sattel bekam ( bezugnehmend auf den Charakter und den Vortrieb :tongue:)

    Irgendwann mit 18 hatte ich dann auch einen F?hrerschein und scheuchte vornehmlich die gute alte Schwalbe von der Mutter durch die Gegend oder aber manchmal den "Wartburg" (schon mit 1.3er Motor von VW) der Eltern.
    Irgendwann trat dann auch das erste eigene Auto auf den Plan.
    Aus unerkl?rlichen Gr?nden wurde es dann ein Vectra B mit sagenhaften 100PS. Nach treuen 80tkm ohne liegen bleiben (ausser Tank leerfahren :D) und sehr wenig Verbrauch ( immer um die 7 Liter)
    hatte ich gerlernt mit wenig Leistung sch?n gem?tlich und gleichm??ig meine bevorzugte Strecke zu den eltern zu fahren.
    Z?gig ums eck ging es recht selten mangels Leistung.....
    Trotz recht vern?nftiger Fahrweise hab ich es dann irgendwie dank fummeln am Radio geschafft das Auto mehrfach aufs Dach zulegen.. :angst:
    Ersatz gab es dann in Form von einem kleinen Allradler: Subaru Justy BJ 92 und 75 PS - geht ab wie Harry. Fand auch die Schwester und ist mal son bissi ohne Wasser gefahren 8o
    Nach etwas ?ber einem Jahr als Fussg?nger und Radfahrer habe ich mir dann wieder ein Auto zugelegt. Wieder Vectra - wieder Benziner und direkt auf Gas umger?stet.
    Praktischer Weise gesellte sich zum Bekanntenkreis ein super Umbauer aus der Umgebung :D

    Tja und billiger Sprit l?d halt auch bei freier Autobahn zum z?gigen Fahren ein.
    Meist fahre ich mit Tempomat um die 140. Wenn ich Zeit, Lust und Laune habe tingel ich aber auch mal nur mit 100 gem?tlich dahin oder fahr wo es auch geht dann mal alles wat der Motor kann.
    Allerdings ist auch mitlerweile Ruhe eingekehrt nach 23tkm mit Gas. Davon waren bestimmt 5000-8000km Dauervollgas weil es einfach auch mal Spass macht. Noch mehr Spass macht es an der Zapfs?ule oder besser : jedes Mal wenn ich dran vorbei fahren *ggggg*
    Allerdings habe ich schon festgestellt das man sich auch beim Gas ?ber ganz banale Dinge aufregt. Zum Beispiel ?ber 1-2cent Erh?hung ( bei 61 Cent - das muss man sich mal vorstellen *ggg* )
    Dann bin ich zum Beispiel nicht mehr bereit den 12 Euro Expressaufschlag zu bezahlen f?r 400km in 30minuten weniger Fahrzeit mit dem Auto. Ist mehr zuviel. Beim Super Treibstoff w?ren 25 Euro gewesen..... :D
    Ich lasse auch das Auto stehen um die 6km auf die Arbeit zu fahren - es sei denn es sch?ttet aus Eimern. Da braucht das Auto ja mehr Startbenzin als alles andere :angst:

    Kann aber auch alles am steigenden Alter liegen. :D

    Insgesamt l?sst es ich viel entspannter fahren - und mann f?hrt halt viel mehr weil es einfach g?nstiger ist.

    Tschuldigung - eingentlich wollte ich garnicht soviel tipseln *gggg* :D :D

    Gru? Matthias
     
  10. #9 hasi_21, 08.03.2007
    hasi_21

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    Ich glaub da f?llt mir auch was zu ein.

    Meine ersten beiden Autos waren gediegene Kleinwagen mit 60PS. F?r die Stadt vollkommend ausreichend, f?r mehr aber auch nicht. Da ich nun aber beruflich aus der gro?en Stadt verschwunden bin und weit weg von zu hause auf dem Land wohne, musste ein komfortableres, gr?sseres und leistungst?rkeres Auto her. Mit ?berlegung an evtl. Familienplanung, sollte es ein Kombi werden. Auch daran gedacht, dass ich vollkommen auf mich alleine gestellt bin und evtl. mal was gr?sseres zu transportieren habe. Der Kombi sollte aber dennoch sportlich sein und gut aussehen. Deswegen kam ansich nur der Mazda6 in frage.

    Als ich ihn dann hatte und zus?tzlich durch das Markenspezifische Forum angesteckt, habe ich dann doch angefangen einige Modifikationen vorzunehmen. Fr?her empfand ich das als v?llig unn?tig, heute machts doch recht viel Spa? und es ist sozusagen zum Hobby geworden. Da ich aber dennoch geizig bin und einmal volltanken mit Benzin ja mittlerweile bald 70 Euro kostet, kam mir der Gedanke mit LPG. Ich bin recht viel unterwegs, alleine wenns mal in die Heimat geht. Da kamen an einem Wochenende locker 200 Euro zusammen. Eindeutig zu viel. Also wie schon geschrieben wurde, lieber einmal ?rgern mit den Umr?stkosten und dann jedes mal an der Tankstelle l?cheln, wenn ich ca. f?r 35 Euro volltanke und genauso weit komme wie vorher.

    Vom Fahrstil her betracht ich mich dann doch eher zu den etwas spritzigen Fahrern, also entsprechend auch mal hohe Verbr?uche, was mich aber auf Grund der niedrigen Gas Kosten irgendwie ?berhaupt nicht st?rt.

    Ich denke ich habe also einen guten Kompromiss aus Fahrstil, Komfort, Optik und Kosten gefunden, mit dem ich voll und ganz zufrieden bin.
     
  11. #10 hansi59, 08.03.2007
    hansi59

    hansi59 AutoGasInteressierter

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    Oh, ein Mazda 6 Kombi. Cooles Teil, hatte ich auch in der engeren Wahl beim j?ngsten Kauf. Bin 17 Jahre Mazda gefahren, sehr zufrieden, aber die sind ja inzwischen als Gebrauchte fast nicht zu kriegen oder haben 150000 auf der Uhr und sind dann fast teurer als mein neu erworbener gebrauchter Volvo.

    Ansonsten: sehr h?bsche Geschichten, Dank an alle f?r die Einsichten.
     
  12. Jokin

    Jokin AutoGasMitwisser

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    Ich hab in 2004 meinen z4 gekauft. Eigentlich sollte der so um die 20.000 km im Jahr bewegt werden. F?r den Weg zur Arbeit (40 km pro Tag) und f?r ein paar Touren.

    Daraus wurden jedoch 30.000 km und im Sommer 2005 hab ich knappe 1.000 Euro an Sprit verballert. Im August kam dan jemand mit Gasumbau an und da hab ich mal grob gerechnet und mich zur Umr?stung entschieden.

    Im Herbst 2005 hab ich mich dann getraut auch f?r Jobs in weiter entfernten Orten zu bewerben. Und nu fahre ich eben 200 km am Tag, bin total gl?cklich im Job, hab aber nicht h?here Spritkosten als vorher ...

    Heizen? Och naja, wenn ich Lust hab, dann fahre ich auch 240 auf recht vollen Autobahnen, ansonsten eher 120 - 140 km/h.
    Hin und wieder geht's mit dem Wagen aber auch auf die Nordschleife - einfach mal um die Sau rauszulassen :]

    Gru?, Frank
     
  13. #12 VIPP-GASer, 11.03.2007
    VIPP-GASer

    VIPP-GASer FragenBeantworter

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    Kurz und Knackig!

    :D Seit ich Autogas fahre ....



    :P fahre ich Digital!!!


    Alles oder garnichts! =) =) =)


    *sch?m*
    VIPP-GASer
     
  14. #13 PhyshBourne, 12.03.2007
    PhyshBourne

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    Aus Dieselzeiten wei? ich noch, da? Zweidrittelvolllast optimal f?r den Motor ist, und so halte ich es am allerliebsten.
    Ich wei? nun nicht, ob 3200 ccm mit 6 T?pfen schon unter gro?hubraumige Fahrzeuge f?llt (nicht in den USA!), aber ich fahre auf der Bahn gerne 'mal etwas schneller, auch ?ber 200 km/h.
    Wenn es denn geht.
    Meist geht es nicht.
    Am liebsten aber cruise ich mit Tempomat.
    Ist nerven- und materialschonend.
    Und spritsparend.
    Landstra?e bis 10% ?ber "Richtgeschwindigkeit", BAB normal um die 160 (je nach Verkehrssituation auch plus minus 20).

    Das Gef?hl der Beschleunigung macht nat?rlich einfach Spa?, selbst beim ?berholen.
    Andererseits "nippt" der Motor dann nat?rlich auch gerne etwas mehr am teuren Super, deshalb bekommt er zu Ostern auch 'ne ICOM spendiert.
    Bin schon ein wenig aufgeregt.
    Aber dann kann ich mit etwas besserem Gewissen etwas "z?giger" fahren.
    Solange es noch geht und kein allgemeines Tempolimit in D gilt.

    Aber Volllast ist seltenst - und Dauervolllast noch seltenster.
    Wozu auch.
    Das Fahren soll Spa? machen, nicht den Motor qu?len.
     
  15. #14 Darniel, 12.03.2007
    Darniel

    Darniel AutoGasKenner

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    Meistens sehr ruhig mit 120-140 km/h, da ich meinen Verbrauch bei Spritmonitor nachhalte bin ich nicht wirklich schneller geworden als vorher auf Benzin. Nur fahrer ich vielleicht h?ufiger Autobahnstrecken schnell, die ich vorger gem??igter fuhr da im Verbrauch ja jetzt ohnehin ne 10 vornesteht.
    Allgemein fahre ich wie mein Vorschreiber eher materialschonend, nicht sportlich.

    Autogeschichte: Audi 80 1,3 (*1976), Ford Scorpio 2,0 (*1987), Alfa 164 2.0 T.Spark (*1989), Opel Omega A Caravan 2.0i (*1994); der treue Opel ist im Kampf gegen zwei G?lfe gestorben, Audi 80 1,3 (1982); ?bergangsauto, Opel Omega A Caravan 2.0i (*1993). Zwischendurch noch zwei weitere Omega Kombis als ?bergangsautos w?hrend mein jetziger Omega im Winterschlaf war (unverschuldete Kaltverformung).
     
  16. #15 safegas, 15.03.2007
    safegas

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    Hallo,

    da will ich auch noch was tippen...

    In meine "Ahnengalerie" haben sich bis jetzt ein Alfasud (68 PS), ein Citroen GS (6? PS), ein Opel Ascona A (60 PS), ein Opel Commodore D (115 PS), ein VW Passat Variant (72 PS), ein Skoda Octavia Combi (150 PS) und aktuell der Hyundai Santa Fe (145 PS) eingetragen. Alles Benziner.

    Von den Fahrleistungen her alle bis zum Passat ?hnlich gem?chlich, der Skoda war dann mal was, um sich etwas flotter zu bewegen. Der Santa Fe geh?rt eher wieder in die Abteilung gem?chlich.

    Mit dem Skoda habe ich mich dann ein wenig jenseits der 200 km - Marke ausgetobt - allerdings auch nur in der ersten Zeit. Da ich meine Autos haupts?chlich im Berufsverkehr bewege, sind hohe Geschwindigkeiten sowieso eher selten m?glich, daf?r findet man sich aber h?ufig gestresst auf der linken Spur wieder und wartet darauf, das der Vordermann endlich rechts r?ber zieht. Irgendwann habe ich mir dann doch wieder eine gelassenere Fahrweise angeeignet und fahre seit dem wesentlicher entspannter durch die Gegend.

    In dieser Zeit kam mit auch erstlals der Gedanke, mir einn neues Auto zuzulegen. Am liebsten einen bequemen Cruiser mit einer angenehmen Sitzposition...
    Das deutete schon mal in Richtung SUV. Sollte so um die 20k Euro kosten, super ausgestattet sein und wenig Sprit verbrauchen. Problem: gab und gibt es so nicht. Alle infrage kommenden waren deutlich teurer und verbrauchten mir zu viel Benzin.

    Zeitgleich wurde bei uns die erste LPG-Tankstelle er?ffnet.

    Nachdem ich mich im Internert ?ber Autogas informiert hatte, reifte der Gedanke, entweder meinen Skoda umr?sten zu lassen oder aber ein neues Auto zu kaufen und direkt umzur?sten.

    Dann ging alles sehr schnell. Hyundai hatte Absatzprobleme mit meinem Santa Fe-Modell, da mit dem Tucson ein preisg?nstigerer Konkurrent aus dem eigenen Hause kam und zus?tzlich der neue Santa Fe herauskam, der zumindest preislich in einer ganz anderen Liga spielt.
    Also hat man passend zur Fu?ball-WM ein super ausgestattetes Sondermodell mit starkem Preisnachla? herausgebracht. Die restlichen Sondermodelle, die sich immer noch nicht verkaufen lie?en, wurden dann massenhaft von Hyundai als Tageszulassungen angeboten, so da? ich letztendlich f?r unter 18k Euro einen neuen SUV mit Wunschausstattung angeboten bekam.

    10 Liter Benzin auf 100 km (Werksangabe) waren mir aber eigentlich zu viel, um diese fast ausschlie?lich im Berufsverkehr zu verplempern.

    Erfreulicherweise blieb mir wegen des g?nstigen Anschaffungspreises des Autos aber noch gen?gend Spielraum f?r eine Gasanlage, wobei der Vertragsh?ndler auch Umr?ster ist. Der Preis f?r eine Prins VSI war mit 2.700 Euro zwar etwas hoch, ich habe ihn aber akzeptiert, da H?ndler = Umr?ster ist und Scherereien wegen Einstellungsproblemen oder bei Garantieanspr?chen (3 Jahre Neuwagengarantie) damit eigentlich ausgeschlossen sein sollten.

    Fazit: Ohne LPG-Umr?stung h?tte ich mir den Santa Fe nicht gekauft. Die Anlage funktioniert zu meiner vollsten Zufriedenheit, seit Einbau sind keinerlei Ein- oder Nachstellarbeiten erforderlich gewesen. Der Mehrverbrauch liegt zwischen 15 und 20 Prozent, basierend auf der werksseitigen Verbrauchsangabe. Den tats?chlichen Benzinverbrauch kenne ich nicht und werde ihn auch nicht ermitteln. :D

    Unterwegs bin ich am liebsten auf Landstra?en, da man dort mehr von der Umgebung mitbekommt. Demn?chst steht ?brigens ein Kurzurlaub an, in dem ich Autobahnfahrten (fast) vollst?ndig vermeiden werde....

    Ich bin ein voll ?berzeugter Gaser, dem es schon beinahe k?rperliche Schmerzen bereitet, wenn mal auf Benzin gefahren werden mu?. Ist aber schon lange nicht mehr vorgekommen. ;)

    uups, ist ein bisschen viel geworden...

    cu safegas
     
  17. #16 Gandalf325, 16.03.2007
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    Habe meinen 330d fast ausschlie?lich im Vollastbereich bewegt. Wegen der t?glichen Langstrecke hat der trotz Chip (234PS/545Nm) nie mehr als 8l Diesel gebraucht.
    Jetzt habe ich den S4 und eigentlich ist das ja verr?ckt. ?ber 100 PS mehr und ich fahre vorsichtiger weit der Sprit so teuer ist.
    Also Gasanlage rein. Aber auch wenn die Anlage prima l?uft, es bleiben immer noch Bedenken. Gas ist halt ein alternativer Kraftstoff und somit nicht der f?r den der Motor entwickelt wurde. Fakt ist: Im Gas sind keine Additive wie im Benzin (die ja da auch nicht drin w?ren, wenn sie keinen Sinn h?tten). Also schlagen die Ventile h?rter in die Sitze (bei h?heren Drehzahlen noch h?rter und ?fter). Auch wenn die Audi Ventilsitze "hart" sein sollen sind sie doch f?r den Benzinbetrieb gebaut. Au?erdem bleiben im Gasbetrieb (so habe ich es mindestens verstanden) nach dem Verbrennungsvorgang keine unverbrannten R?ckst?nde des Treibstoffes, welche W?rme ableiten k?nnten. Daher ist die Abgastemperatur trotz der geringeren Verbrennungstemperatur von Gas gegen?ber Benzin h?her. Dies belastet die Auslassventile, Lambdasonden und Kats (bei dauerhaft h?heren Drehzahlen noch mehr). Au?erdem ist eine dauerhafte Volllastfahrweise, unabh?ngig vom Treibstoff, immer problematisch. Die Belastung des gesamten Systems (Motor/Antrieb) und der Verschlei? steigt enorm.

    Ich versuche daher speziell im Gasbetrieb (der nat?rlich mindestens 99% ausmacht) schonender zu fahren, als ich es von meinem Diesel gewohnt war. Ich vermeide sehr hohe Drehzahlen und digitales Fahren. Wobei ich nat?rlich den Vorteil habe, dass der S4 auch untenrum ganz gut geht.

    ?rgert mich der 911er, schalte ich um auf Benzin!
    Bei der Vorgehensweise kann ich halt besser schlafen.

    Gru? Marc
     
  18. #17 VIPP-GASer, 17.03.2007
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    Hallo marc,
    es ist ein verbreitetes M?rchen, da? die Abgastemperaturen im Gasbetrieb h?her sind als im Benzinbetrieb. Bei korrekt eingestellter Gasanlage sind die Abgastemp. bis auf 5?C genau.
    Dies wurde durch ein offizielles Mazda-Gutachten und durch die Unterst?tzung eines Umr?sters aus Dresden (Hilfe bei einer Doktorarbeit? oder soetwas ?hnliches) mit entsprechender Messtechnik festgestellt.
    Lediglich die Verbrennungstemperaturen sind ca. 40-60?C h?her und wirken etwas l?nger (-> langsamere Verbrennung) auf die Motorteile ein. Wegen der l?ngeren Einwirkung kann das Abgas die geringf?gig h?here Temperatur abgeben -> Abgastemperaturen sind gleich.

    Alles kl?rchen?

    Gru?
    VIPP-GASer
     
  19. #18 Gandalf325, 17.03.2007
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    Hallo VIPP-GASer,

    Von der einen Seite h?rt man es so, von der anderen so. Bislang hatte ich den Kenntnisstand (die auf Basis der Diskussionen im Forum und auf anderen Internetseiten selbst gebildete Meinung), dass die Verbrennungstemperatur deutlich niedriger, die Abgastemperatur aber h?her sei, da nach dem Verbrennungsprozess keine unverbrannten Kraftstoffteile mehr vorhanden w?ren die W?rme ableiten k?nnen.

    Ohne es jetzt konkret auf Deine Aussage zu beziehen (ich denke Du hast einen entsprechenden Background) erscheint es mir so, als w?ren viele Dinge die als Fakten hingestellt werden nicht mehr als Meinungen. Es wird viel spekuliert. W?re ja interessant mal so eine intensiv recherchierte Doktorarbeit mit harten Fakten (Messwerte) in die Finger zu bekommen.

    Gru? Marc
     
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  21. mic

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    Es gibt - fragt mich nimmer wo - einen Thread, mein von den Jungs von Autogas-Akademie wo Sie nen Audi umger?stet haben mit einer Prins. Man hat dort die Temperatur direkt am Auslassventil (kann das sein?) gemessen. Einmal im Benzin, und einmal im Gasbetrieb.

    Die Temperaturen waren identisch - bei Volllast.

    Dann haben die an einem Wert des Steuerger?ts gedreht. Schwups war die Temperatur bei Gas um 20? h?her als im Benzinbetrieb.
     
  22. #20 VIPP-GASer, 17.03.2007
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    Hallo marc,
    ich wei?, im Netz steht viel Unsinn.

    Wenn ich das Mazda-Gutachten als Email noch hab, dann schick ich es Dir.

    Gru?
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