Wie "gefährlich" sind Standardeinstellungen?

Diskutiere Wie "gefährlich" sind Standardeinstellungen? im Prins VSI Forum im Bereich Autogas Anlagen; Moin, habe endlich meinen ersten Einbau vollbracht und hab auch gleich mal 'ne Runde gedreht. Die Anlage läuft absolut problemlos in allen...

  1. #1 lpgaser2, 22.06.2010
    Zuletzt bearbeitet: 22.06.2010
    lpgaser2

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    Moin,

    habe endlich meinen ersten Einbau vollbracht und hab auch gleich mal 'ne Runde gedreht.
    Die Anlage läuft absolut problemlos in allen Lastbereichen.
    Auch bei Volllast (200 kw @ 6 Zylinder, gelbe Injektoren, 6mm MV, 8mm Leitung), auch bei Schubabschaltung usw.

    Muss ich da eigentlich unbedingt rumwurschteln in den Einstellungen, wenn eh alles perfekt läuft?

    EDIT:
    Ach ganz vergessen.
    Umschalten Benzin auf Gas läuft absolut einwandfrei.
    Beim Umschalten von Gas auf Benzin im Standgas hab ich etwa 10 Sekunden lang leichte Aussetzer.
    Als ob man einen neuen LMM verbaut hat, an den sich das MSG noch nicht adaptiert hat.

    Gruß Rod

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  3. #2 Maddin82, 22.06.2010
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    Wenn wirklich alles passt braucht du nix einstellen, um das zu beurteilen mußt du dir aber zumindest die adaptionswerte anschauen, Das verhalten beim umschalten zeigt aber schon das nicht alles passt.
     
  4. #3 Rabemitgas, 22.06.2010
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    Ja, der muss auf jeden Fall überprüft werden.

    Das er gut läuft, sagt gar nichts aus.

    Übrigens hast du ganz schlimm gebohrt, die Injektorrails sitzen echt furchtbar und auf dem Verdampfer muss der Überdruck angeschlossen und zumindest nach unten abgeleitet werden.

    Gruß Armin
     
  5. #4 Rabemitgas, 22.06.2010
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    Der Motor könnte so schön aussehen.
     

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  6. #5 lpgaser2, 22.06.2010
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    Moin Armin,

    ich hatte in meinem Lastenheft einen möglichst unsichtbaren Einbau stehen.
    Wollte die Rails unter der Ansaugbrücke verbauen.
    Allerdings musste ich feststellen, dass ich bei meiner Motorvariante sehr weit gehen muss,
    um Einspritzleiste und Ansaugbrücke abzunehmen. Dazu müsste ich auch das Ölfiltergehäuse abbauen etc.
    Und um das Ölfilterghäuse abzubauen, wäre es einfacher den Motor auszubauen.
    Derzeit brauche ich das Fahrzeug aber täglich, von daher kam nur die "Low Budget Variante" in Betracht.

    Wenn ich mal wieder etwas mehr Zeit habe, werde ich das Ganze wohl noch umbauen.
    Hab ja eh noch 2 Ansaugkrümmer hier rumliegen.

    Warum meinst du "schlimm gebohrt" und "Rails sitzen furchtbar"?
    Klar, im Vergleich zu den einzeln gesetzten Injektoren
    und den weiter unten platzierten Einblasdüse kann ich nicht mithalten.
    Aber ich wüsste nichts, was es sonst auszusetzen gäbe?

    Gruß Rod
     
  7. #6 Rabemitgas, 22.06.2010
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    Na weil du ganz unten im richtigen Winkel an den Benzindüsen bohren musst und nicht einfach dort oben.

    Du hast einen Wahnsinns Zeitverlust bei der Einspritzung.

    Ok, der Motor den du hast ist extrem gutmütig, aber trotzdem ist es unheimlich suboptimal

    Gruß Armin
     
  8. #7 V8gaser, 27.06.2010
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    Ist doch ein Daimler, da ist alles etwas träger :-9

    Aber die Aussage er hätte nach dem Umschalten 10sec Aussetzer....sagt ja schon, das es hier bei der Einstellung hapert. Solange braucht das Benzinsteuergerät bis es wieder ausgeglichen hat. Also alles andere als "perfekt"
     
  9. #8 Alf_Red, 12.07.2010
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    Was hasten da für schwarzes Zeug um deine Gasinjektoren geschmiert? So ähnlich wie du willich das bei meim Reihensechser auch machen.

    :)

    Ich entnehme deinen Äußerungen dass du die Ansaugbrücke drangelassen hast zum Bohren? Das hatte ich wegen dem Aufwand auch vor. Hast du die Bohrspäne mitm Staubsauger abgesaugt? Staubsauger die ganze Zeit neben den Bohrer?
     
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  11. #9 lpgaser2, 13.07.2010
    lpgaser2

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    Hi,

    die Einblasdüsen habe ich mit Diko HT eingeschraubt.
    Mehr Details in meiner Einbaudoku:
    Mercedes W124 E36AMG T-Modell LPG Einbau Prins VSI

    Beim Bohren hatte ich permanent einen leistungsstarken Sauger direkt neben dem Bohrer,
    gebohrt wurde mit einem Akkuschrauber, so dass zuerst alle anfallenden Späne eh abgesaugt werden konnten.
    Der Knackpunt war der "Durchbruch" des Kunststoffs, aber die "langen" Plastespäne ließen sich halt gut saugen.

    Gruß Rod
     
  12. Schur

    Schur AutoGasMitwisser

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    Auch der leistungsstärkste Sauger gibt keine Sicherheit gegen Späne in der Ansaugbrücke! Sobald der Bohrer durchbricht, gibt es Späne die nach innen gedrückt werden / fallen, und es gibt i.d.R. auch einen Grat. Das selbe nochmal beim Gewindeschneiden.
    Problem bei dem Sauger ist, dass er nur die Luft aussen an der Ansaugbrücke saugt. Ein Luftstrom durch das Bohrloch findet kaum bis gar nicht statt.
    Genauso unzureichend ist es, mit Fett die Späne auffangen zu wollen. Beim Rausziehen vom Werkzeug schabt sich Fett mit Spänen innen an der Bohrung ab. Für eine saubere Arbeit gibt es keine Alternative als die Ansaugbrücke auszubauen!

    Gefährlich sind nicht nur die grossen Späne, sondern besonders auch die kleineren die zwischen Kolben und Zylinder passen.
     
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