Welches Valve Protect? T1000 oder G2000 ?

Diskutiere Welches Valve Protect? T1000 oder G2000 ? im BRC Anlage Forum im Bereich Autogas Anlagen; moin zusammen, Volvo es geht um meinen V40 von 2003 - 1,8l 90km "nicht gasfest" entsprechend soll da wohl ne Ventilschmierung ran - eingespritzt,...

  1. mty55

    mty55 AutoGasDazugehöriger

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    moin zusammen,
    Volvo es geht um meinen V40 von 2003 - 1,8l 90km "nicht gasfest"

    entsprechend soll da wohl ne Ventilschmierung ran - eingespritzt, da mech. nicht genug bringt / viele nix von halten.

    Nun fliegen mir da jetzt verschiedene Namen um die Ohren die mir nix sagen

    irgendwelche weiteren Infos zu
    T1000 oder G2000 als Valve protect im Zusammenhang mit der BRC?

    Welchen Preis würdet ihr realistischerweise in Rhein Main erwarten von jemandem der weiß was er treibt?

    danke :)
     
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  3. #2 Rabemitgas, 18.01.2013
    Rabemitgas

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    Moderator

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    Keine Ahnung welches besser ist.

    Wir verwenden zum Beispiel nur JLM Valve Saver mit dem Dosiersystem von SI-Elektronik (Si-Valve Protector)

    Gruß Armin
     
  4. mty55

    mty55 AutoGasDazugehöriger

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    danke, hmm - ist da irgendein Unterschied zu erwwarten oder auch hier mehr nach dem Motto hauptsache der Umrüster weiß was er treibt?
     
  5. #4 nemesis-23, 18.01.2013
    nemesis-23

    nemesis-23 AutoGasInteressierter

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    Hallo mty55,

    ich möchte hier niemanden auf den Fuß treten (Umrüster hier mit in dem Forum ;-) ).
    Es ist so, dass der Ventilschutz kein Allheilmittelchen ist.
    Dies habe ich selbst erfahren müssen und mein Motor hatte nach ca. 50tkm einen Schaden.
    Die Ventilsitzringe hatten sich soweit abgetragen, dass die Ventile nicht mehr ordentlich schließen konnten.
    Von Beginn an war Flashlube an Board und die Einspritzmenge wurde auch regelmäßig kontrolliert.
    Es mag sein, das es bei anderen Motoren nicht bei ca. 50tkm zu solchen Defekten wie bei meinem kommt, sondern vielleicht erst viel später.

    Erklärung:
    Das Ventil knallt auf den Ventilsitzring und ohne Additive wird die Oberfläche des Sitzringes über die Zeit abgetragen.
    Da das Propan-Butan-Gemisch beim Tanken ohne Additive daher kommt, wäre so ein Ventilschutzmittelchen schon sicherlich sinnvoll und gut.
    Dies hilft natürlich auch, aber hauptsächlich nur beim Einlassventil (Gas + Ventilschutz direkt auf den Ventilteller gesprüht) und auch leider nur da.
    Nach der Verbrennung, werden die heißen Verbrennungsgase über die Auslassventile abgeführt.
    Und genau an dieser Stelle hat jetzt nun der Motor nicht mehr den vollständigen Schutz, wie beim Einlassventil.

    Bei mir waren am Ende (ca. 50tkm) die Ventilsitzringe von den Auslassventilen (nicht Einlass) abgetragen.
    Das Ergebnis: Der Motor lief unrund, keine ordentliche Kompression mehr.

    Kurze Info zu meinem Motor.
    Ich fahre eine B-Klasse mit einem Unterflurmotor 2.0L.
    Den Motor den Mercedes da damals in die Serie verbaute stammte von Mitsubishi.
    Diese Motoren sind dafür bekannt (weiche Ventilsitzringe).
    Der Zylinderkopf (Ventile und Sitzringe sind nicht gasfest).
    Offizielles Schreiben von Mercedes seit 2006.
    Mir war das aber erst Ende 2009 bekannt.
    Mein Umrüster wusste leider davon auch nix.

    Abhilfe hat nur folgendes gebracht:

    Zylinderkopf über eine Werkstatt ausbauen und diesen z. B. nach Münster zu Wessel & Gährken AG mit dem Auftrag "Gasfest" zusenden. Startseite - Wessel & Gährken AG

    Dann hast Du eine Garantie von 200tkm und benötigst keinen Ventilschutz mehr, weil dort dann gehärtete u. gesinterte Ventilsitzringe verbaut worden sind.
    Ebenfalls neue u. gehärtete Ventile usw.

    Mein Motor lief danach so spritzig wie noch nie (seit der Werksabholung).

    Die kosten hielten sich in Grenzen, ich hatte mit mehr gerechnet (ca. 1000€).

    Viele Grüße aus Wiesbaden
    Thorsten
     
  6. #5 jan-sch, 18.01.2013
    jan-sch

    jan-sch AutoGasKenner

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    Ich bin kein Umrüster und von daher kannst Du mir nicht auf den Fuss treten. - Du hast zum Teil recht: Ein Allheilmittel gibt es natürlich nicht. - So wie Du Deinen Fall beschreibst, hattest Du vermutlich die Flashlube Nuckelflasche (die regelmäßig kontrolliert werden muss - und trotzdem das Zeug nur bei niedrigen Drehzahlen beimischt...).

    Mit vernünftigem Additivsystem - sprich elektronischer Dosierung (und damit meine ich ausdrücklich NICHT die elektronische Flashlube-Lösung) können auch nicht gasfeste Motoren deutlich mehr als 50.000 km fahren. Bei meinem Mondi wurde nach 70.000 km das Ventilspiel kontrolliert, weil ich Klarheit über den Gesundheitszustand des Motors haben wollte. Dazu komm, dass ich anfangs nur die Nuckelflasche hatte und später einen Defekt beim elektronischen Valve-Proteckt von SI-Elektronik. Angesichts dieser Ausgangslage war das Ventilspiel zwar einzustellen, was aber problemlos möglich war.
     
  7. mty55

    mty55 AutoGasDazugehöriger

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    schönen Dank, gleich mal angerufen.
    So um die 1200,- würde das schon werden... das kann man dann glaub ich auch erst mal ohne riskieren, B-Klasse ist da glaub ich auch ein Klassiker was die Probleme angeht - da hab ich auch rundum von ein paar Umrüstern gehört dass die denen bevor es bekannt wurde um die Ohren geflogen ist ;)

    Hoffe Du hast jetzt Ruhe und bis glücklich mit Deinem.

    Frage ist dann noch ob man sich das Flashlube gleich ganz sparen kann und einfach den ZK überholen lässt wenn er muckt... dann hätte man schon mal 500,- angespart ;) und mit etwas Glück kommts gar nicht dazu.
     
  8. #7 nemesis-23, 18.01.2013
    nemesis-23

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    Hallo jan-sch :-) stimmt, hatte ich vergessen zu erwähnen.

    Ich hatte die Flashlube Nuckelflasche!

    Das Ventilspiel korrigiert mein Motor von selbst (Aussage Daimler) und ist von außen nicht korrigierbar.

    Das mit vernünftigen Additivsystemen (sprich elektronischer Dosierung) hatte ich zum damaligen Zeitpunkt (Motorschaden Ende 2009) auch interessiert gelesen.
    Da aber nun die Ventilsitzringe hinüber waren, und der Zylinderkopf eh überarbeitet werden musste, hatte ich mich für diese Panzerlösung entschieden.

    Ich hatte einfach keine Lust mehr, mit solchen Beigemischlösungen irgendwelches Risiko einzugehen.

    Viele Grüße
    Thorsten
     
  9. #8 nemesis-23, 18.01.2013
    nemesis-23

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    Hallo mty55,

    ja meine B-Klasse fährt seit über 40tkm einwandfrei.
    Seit einer Woche macht mir die Gaspumpe Probleme (laute Geräusche und ist demnächst hinüber).

    Die Gasanlage habe ich nach der Zylinderüberarbeitung beim Herrn Vetter in Kastell einstellen lassen (Vetter war nicht der ursprüngliche Gasanlageninstallateur).
    Er hat die Flashube Einheit aus dem Motorraum entfernt.

    Das mit dem Flashlube kann man sich sparen, wenn man den Zylinderkopf beim Richtigen hat überarbeiten lassen.
    Es kommt auf die verwendeten Materialien an (Werkstoffe für Sitzring usw.).

    Die Adresse "Wessel & Gährken AG" ist Deutschlandweit top.
    Meine Meinung: Du kannst das Flashlube weglassen, bei einer Garantie von 200tkm.
    Prüfe das lieber mal nach.

    Viele Grüße aus Wiesbaden
    Thorsten
     
  10. mty55

    mty55 AutoGasDazugehöriger

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    moin Jan, danke Dir herzlich für den Hinweis. Flashlube ist also eher nicht zu empfehlen - auch die elektronische Variante nicht?

    Welche Alternativen gibt es denn und welche sind zu empfehlen?

    sagen dir die o.g. T1000 und G2000 irgendetwas - von welcher firma könnten die sein etc. ?

    Matthias
     
  11. #10 Jve.dragon, 18.01.2013
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  12. #11 RitterChopin, 18.01.2013
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    Ob man sich ein Additivsystem einbaut oder es drauf ankommen lässt, dass ist eine Frage die jeder für sich alleine ausmachen muss:

    Kennt man den IST-Zustand in der Ventilsteuerung?
    Wie weit ist die betriebsbedingte Abnutzung bis zum heutigen Tag im Benzinbetrieb fortgeschritten?

    Welche Laufleistungen findet man von diesem Motor im Netz unter LPG-Betrieb ohne Additivsystem? 30, 40, 50 tkm oder mehr?
    Welche Laufleistungen findet man von diesem Motor im Netz unter LPG-Betrieb mit Additivsystem? 30, 40, 50 tkm oder mehr?

    Was kostet eine ZK-Reparatur inkl. 'gasfest' machen insgesamt?
    Was kostet ein Additivsystem das auch Wirkung zeigt?

    Wenn man diese Antworten hat und etwas rechnet kommt man zu einer Datengrundlage die man dann mit persönlicher Risikobereitschaft betrachten muss unter Berücksichtigung betriebswirtschaftlicher Sichtweisen:

    BEISPIEL (fiktive Daten die nicht ermittelt sind)

    Der IST-Zustand der Ventilsteuerung ist unbekannt. Man möchte keine Kosten haben und lässt dieses auch nicht prüfen.
    Im LPG-Betrieb hat man per Google Autofahrer gefunden die ohne Additivsystem einen ZK-Ventilschaden nach 40 tkm, 80 tkm, 30 tkm und 65 tkm hatten. Aber auch einige die selbst nach 100 tkm zwar das Ventilspiel nachstellen mussten aber noch im Rahmen der Nachstellmöglichkeit liegen.

    Es scheint, dass die Abnutzung auch fahrprofilbezogen ist. Je mehr Autobahnkilometer bei hoher Last desto höher der Verschleiß.

    Eine ZK-Reparatur inkl. 'Gasfest' + Ein- und Ausbau liegt bei 1800€. Ein Additivsystem kostet 400€ inkl. Einbau. Wieviel Kilometer fahre ich noch mit dem Fahzeug? Amortisiert sich das gasfest machen für mich? Wieviele Kilometer muss ich zusätzlich zu dem 'erwarteten' ZK-Schadeneintritt bei Einsetzung eines Additivsystem machen können das die Kosten hierfür gerechtfertigt sind. Lohnt es sich mehr, dass Geld nicht zu investieren und beiseite zu legen als Rücklage für ZK gasfest machen?

    Vielleicht hat jemand eine Datengrundlage die das Für und Wider zum Einsatz eines Additivsystemes betriebswirtschaftlich nachvollziehen lässt.
     
  13. mty55

    mty55 AutoGasDazugehöriger

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    Welche Laufleistungen findet man von diesem Motor im Netz unter LPG-Betrieb ohne Additivsystem?

    tja, da finden sich auch mal mehrere hundert - gleichzeitig wird der Motor aber als nicht gasfest bezeichnet...

    grummel...



    vielleicht doch dat Ebay Dingen...
     
  14. #13 RitterChopin, 18.01.2013
    RitterChopin

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    Der Begriff 'nicht gasfest' bedeutet, dass aufgrund des Ventilsitzmaterial der Verschleiß im Gasbetrieb schneller voranschreitet als im Benzinbetrieb. Das bedeutet aber nicht, dass der Motor in 100 km kaputt geht. Das würde er sicher auch im Benzinbetrieb nach 500 km in diesem Falle.
     
  15. mty55

    mty55 AutoGasDazugehöriger

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    wenn er 100tkm mitmacht ist prima, wenn ich alle 30tkm die Ventile nachziehen lassen muss wirds teurer als Benzi zu fahren... haueha, ist ein Glücksspiel, dann drückt mal die Daumen ;)
     
  16. Mlm

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    Hallo also auch so genannte "gasfeste Köpfe" sind kein Allheilmittel hatte auch schon Schaden an solchen Köpfen .man sollte auf Vollgas Fahrten auf Benzin machen oder die Anlage so einstellen das sie bei höheren Drehzahlen Benzin mit einspritzt. auch sinnvoll ein elekt. Dosiersystem wo direkt mit ins Gas eingeleitet wird oder für jeden Zylinder separat eingespritzt wird . oder den Adapter für die Betankung und dann das Zeug von ERC Bleiersatz rein .Aber das muss wohl jeder für seine Fahrweise oder Benutzung sehn .
     
  17. mty55

    mty55 AutoGasDazugehöriger

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    prima, danke.
    Seit gestern ist ne BRC drin, ohne Flashlube o.ä., dafür ab 4500U/min mit 30% Benzinbeimischung.
    Der Umrüster scheint zu wissen was er treibt, hat mit BRC Rücksprache gehalten und das war die Empfehlung.
    Die ersten 300km sind prima gelaufen, bin gespannt auf das Langzeitverhalten - tanken hat auf jeden Fall schon mal Spaß gemacht...
     
  18. Mlm

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    Hallo Super BRC ist schon mal ne Super Anlage .das mit der Benzin Beimischung ist auch Super . Was für ein Auto hast du ? Ich würde ggf. Trotzdem ein Ventil Schutz System einbauen lassen natürlich nur elekt. Das p1000 ist gut oder halt über tankadapter ERC bleiersatz aber das muss jeder für sich entscheiden . Viel Spaß beim sparen und fahren
     
  19. mty55

    mty55 AutoGasDazugehöriger

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    Danke,
    das mit dem Ventilschutz wurde erörtert und von BRC und dem Umrüster als nicht notwendig befunden, der wird sich ja nicht ohne Grund den Zusatzverdienst entgehen lassen... ;)
    Ist ein Volvo V40 1,8 mit 90 kW von 2003 - laut prins nicht gasfest, andererseits springen in den Foren einige rum, die mit dem auf Gas 100Tkm+ gemacht haben.

    Ich hab lange nachgedacht, den Ventilschutz machen zu lassen, aber kostet noch mal 400€, im Fall der Fälle würde ein neuer "gasfester" Zylinderkopf wohl so um die 2500 kommen, insofern mache ich falls ich unter 20% Ausfallwahrscheinlichkeit ansetze ein "Plus" wenn ich drauf verzichte - mal abgesehen davon dass ich weniger Stress hab mit nachfüllen etc.
    Bissle Risiko ist immer im Leben, aber nach den Forschungen die ich so betrieben habe scheint es mir so als würden die Chancen, dass der Volvo auch so "überlebt" ganz gut stehen.

    Nicht zu vergessen ist auch, dass sowohl Frauchen als auch ich eher gemütliche Fahrer sind, mal drauf treten ist ja mit der Zusatzeinspritzung kein Problem, aber es wird halt auch nicht ständig geheizt.

    Danke Dir für den Rat, in 5 Jahren weiß ich dann mehr ;)

    Schade dass es nicht irgendwo ne Datenbank gibt mit Fahrzeugtypen und Lebensdauer mit / ohne FL etc.
     
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  21. Mlm

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    Hy ja die Fahrweise hängt auch etwas damit zusammen . Das Problem ist halt auch das in Deutschland die Geschwindigkeit auf Autobahnen nich auf 120 oder 130 begrenzt ist wie in anderen Ländern . Also für die Gewissheit würde ich als günstigste Alternative den tankadapter nehmen und das Zeug von ERC das gab es schon bei Umstellung von Blei Benzin auf bleifrei . Der Adapter kostet nicht die Welt und so eine Flasche von dem ERC kosten glaub ich 250 ml ca 5-7 Euro und hält ne zeitlang . Ich hab aber auch schon Autos gesehen die ohne irgendwas über 100 tkm drauf hatten .
     
  22. mty55

    mty55 AutoGasDazugehöriger

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    Dank Dir.
    Der Tankadapter - das ist die Version wo man das Additiv in den Gastank mit reinkippt?
    Da fragt sich halt wieviel von dem Zeugs wirklich am Ende bis zu den Ventilen durchkommt... hmm, gibt es da irgendwelche unabhängigen Berichte dazu ob das wirklich funktioniert?
     
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