Welcher Kilometerfresser?

Diskutiere Welcher Kilometerfresser? im Gas Cafe Forum im Bereich LPG Autogas; Hallo zusammen! Seit kurzem habe ich einen Arbeitsweg von ca. 90km one-way, Geschwindigkeit ca. 120-130kmh. Ich überlege deshalb, mir ein...

  1. #1 torben_hh, 23.11.2007
    torben_hh

    torben_hh AutogasTestSchreiber

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    Hallo zusammen!

    Seit kurzem habe ich einen Arbeitsweg von ca. 90km one-way, Geschwindigkeit ca. 120-130kmh. Ich überlege deshalb, mir ein sparsameres Auto zuzulegen. Zuerst dachte ich an einen EU-Neuwagen Polo TDI, Corsa CDTI oder so.

    Nun überlege ich ernsthaft an ein LPG Fahrzeug, da ja wahrscheinlich günstiger zu betreiben. Mir ist bei Mobile eine nette A-Klasse ins Auge gefallen, habe aber gelesen, dass der Motor nicht für Gas geeignet sei.

    Welche Wagen würdet ihr mir denn für den Gasbetrieb empfehlen, insbesondere für hohe Kilometerleistungen?

    Vielen Dank für Eure Hilfe,
    Torben
     
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  3. Jokin

    Jokin AutoGasMitwisser

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    Moderne Turbodiesel sehen gegen aktuelle Saugrohrbenziner keine Sonne in der Lebenserwartung!
    Ein Kleinwagen hat ein recht hohes Drehzahlniveau, da dreht der Diesel im letzten Gang bei 140 schon die 3.000 1/min ...

    In erster linie würde ich mal zu VW schauen, da findeste aber nix Gasfestes. Bei Audi leider auch nicht ...

    Also mal zu BMW schauen ...

    4-Zylinder oder 6-Zylinder? ... die 6-Zylinder laufen ausgeglichener, haben eine weit höhere Lebenserwartung.

    Nun die Frage nach dem Hubraum - der 3.0 hat einen recht hohen Kolbenhub, also hohe Kolbengeschwindigkeiten.
    Die kleinen 6-Zylinder kommen mit weniger Hub aus, also auch wieder langlebiger.
    Allerdings hast Du bei den kleinen Benzinern wieder keinen 6. Gang ...

    Somit würde ich Dir zu einem 6-Zylinder-BMW raten mit wenig Hubraum und 6 Gängen. Die sind gasfest und absolut langlebig. damit wirst Du bei 140 km/h mit ebenso 3.000 1/min fahren können, was auch Dein Ziel bei der Fahrzeugwahl sein sollte.

    Gruß, Frank
     
  4. #3 LupusKBW, 23.11.2007
    LupusKBW

    LupusKBW AutoGasMitwisser

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    wie jetzt :confused: VAG motoren nicht Gasfest :confused: :eek:
     
  5. #4 Thor_67, 24.11.2007
    Thor_67

    Thor_67 FragenBeantworter

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    Hallo Torben,
    nicht nur BMW ist Gasfest!

    Audi und Mercedes haben soweit mir bekannt auch nur gehaertete Ventilssitze. Ich hatte letztens erst bei DC angefragt als ich mit meinem zur Inspektion war.

    Vielleicht haben Sie was geaendert, aber da wuerde ich nochmal nachhaken. Ich habe mittlerweile 154tkm mit Gas gefahren und gesamt 341tkm auf dem Tacho stehen.

    Gruesse
    Thorsten
     
  6. MX511

    MX511 AutoGasKenner

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    Na ja, ob ein 3 Liter 6 Zylinder BMW die richtige Empfehlung ist für jemand der einen Kleinwagen sucht - ich weiß es nicht.

    Über Audi/VW liest man normal keine schlechten Nachrichten im Gasbetrieb.
    Auf der sicheren Seite wärst Du, wenn Du Dir ein Wägelchen suchst, das auch
    ab Werk mit LPG angeboten wird. (z.B. Subaru, Renault in F...)

    Aber auch ein TDI ist sicher keine schlechte Wahl. Gas hat nicht nur positive Seiten. (siehe viele Beiträge hier im Forum)
     
  7. #6 AndreasHannover, 24.11.2007
    AndreasHannover

    AndreasHannover AutoGasAuskenner

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    Hallo,

    ein Polo mit 1,4 Liter TDI ist eine richtige Sparbüchse, aber: Gerade die kleinen TDI sind (mir) zu laut, um damit täglich 2 Stunden die Ohren zu beschallen. Ob und wie die für Reparaturen anfällig sind weiss ich nicht.

    Ich würde da pragmatischer rangehen. Ein neues Auto kommt kostenmässig nicht in Frage und ist zum Kilometer fressen auch zu schade. Dann lieber ein altes Auto aus einer Zeit, als man sowas noch reparieren konnte (und zwar in jeder beliebigen Tankstellenwerkstatt). Autos von der Sorte, die Thor_67 fährt, halten normaler Weise mehr als 400.000 km und Ersatzteile sind, da zigtausendfach als Taxi unterwegs, spottbillig. Das Geheimniss heisst also Mercedes W124, W202, W203 mit einem Motor vom Typ M111.

    Nicht glaubwürdig? Dann schau mal nach Ersatzteilpreise bei www.te-taxiteile.de

    Auch bei Mercedes gilt: Je neuer, desto nicht wirklich besser. Ich kann da das eine oder andere Lied zu singen.

    Gruß

    Andreas
     
  8. #7 vonderAlb, 24.11.2007
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    Wenn du vor hast dir einen neuen/anderen Wagen, der absolut gasfest ist, zuzulegen, dann empfehle ich dir einen Wagen der "ab Werk/Importeur" bereits mit einer Gasanlage ausgerüstet ist.

    Ich weiss nicht was dir der Arzt empfiehlt, ich empfehle aus langjähriger Erfahrung und Überzeugung: www.subaru-ecomatic.de

    Vorteile:
    1. kein Umrüsten eines Motors auf Gas, bei dem man nicht sicher sein kann das er Gas auf Dauer problemlos verträgt. Die Subarumotoren der Ecomaticmodelle sind Gasfest. Auch bei Dauervollgas.
    2. Die eingebaute Gasanlage ist auf das Automodell perfekt abgestimmt und funktioniert vom ersten Kilometer an. Kein mehrmaliges "besuchen" des Umrüsters um nachträgliche Einstellarbeiten vornehmen zu müssen.
    3. Auf Neufahrzeuge mit Gasanlage gibt Subaru 3 Jahre/100.000 km Garantie (Gasanlage eingeschlossen).
    4. Auto und Gasanlage sind "aus einer Hand". Kein Kompetenzgerangel mit Autohändler und Gasumrüster, wenn es denn mal Probleme geben sollte.

    Warum @AndreasHannover der Meinung ist das ein Neuwagen kostenmäßig nicht in Frage kommt bzw. zum Kilometerschruppen zu schade sei, ist mir unverständlich. Ich bin da eigentlich gegenteiliger Meinung.

    Gerade bei deiner zu erwartenden hohen Kilometerleistung ist die Anschaffung eines Neuwagens durchaus überlegenswert.
    Ein Gebrauchtwagen ist immer ein Risiko. Meistens geht es gut, manchmal eben nicht. Wie ist der Vorgänger mit dem Auto umgegangen? Welchen Belastungen ist der Motor ausgesetzt worden?
    Ein Auto, das bereits erheblich Kilometer auf der Welle hat, wird wesentlich schneller "verschlissen" sein, als ein Neuwagen.
    Ein Gebrauchtwagen ist natürlich billiger in der Anschaffung, wird aber schneller ersetzt werden müssen. Dann geht das ganze Spiel wieder von vorne los. Ein Neuwagen, der solange gefahren wird bis das einen der TÜV scheidet (verschrottet), kommt auch nicht teurer als ein Gebrauchter der nur eine kurze Lebensdauer hat. Das er nicht lange hält, dafür hat ja schon der/die Vorbesitzer gesorgt.

    Alte Gebrauchtwagen anzuschaffen, weil sie angeblich billiger zu reparieren sind, das ist ja schon ein Hinweis darauf, das man nicht glücklich wird. Was nutzt mir also ein billiger, alter Gebrauchter wenn man laufend Probleme bekommt und reparieren (lassen) muß? Es gibt natürlich Gebrauchte die sehr zuverlässig arbeiten, aber weiss man das im Voraus?

    Ein Neuwagen ist natürlich auch keine Sicherheit vor Reparaturen. Da gibt es auch durchaus Montagsautos. Aber dafür hat man eine Neuwagengarantie und meistens auch eine Mobilitätsgarantie (Ersatzwagen).

    Aber aus langjähriger Erfahrung kann ich, sowie TÜV- und ADAC-Statistiken, dir bestätigen, das die Subarus eine der zuverlässigsten Automarken auf dem Markt sind, insbesondere dann, wenn die Autos schon etwas älter geworden sind. Motoren die weit über 400.000 Kilometer problemlos hinter sich gebracht haben, sind keine Seltenheit.
     
  9. #8 AndreasHannover, 24.11.2007
    AndreasHannover

    AndreasHannover AutoGasAuskenner

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    Hallo,

    Alleine der Arbeitsweg macht 40.000km pro Jahr aus, dazu noch etwas Einkaufen, Urlaub usw macht 50.000 km pro Jahr. Nach 4 Jahren ist so ein Auto nahezu nichts mehr Wert. MIR wäre das Geld dafür zu schade.

    Man kann die heute erhältlichen Designstudien nicht mit dem vergleichen, was "damals" gebaut wurde, zumindest nicht die Arte Fahrzeuge, auf die ich hingewiesen habe.

    Mein Hinweis mit billigen Ersatzteilen bezieht sich auf Verschleissteile, die bei solchen Kilometerleistungen zwangsläufig anfallen. Gerade die Japaner langen bei Bremsscheiben, Belägen, Filter usw kräftig hin. Dazu kommen dann regelmässige Inspektionen um die Garantie nicht zu verlieren, Vollkasko und ein höheres Risiko im Falle eines (Un)falles, bedingt durch die angepeilte Fahrzeugklasse.

    Und da meine Mercedesbrille gerade klemmt und einfach nicht von der Nase will: Ein (alter) Benz mit der Motorisierung braucht keine Mobilitätsgarantie, der fährt auch ohne :)

    Gruß

    Andreas
     
  10. #9 Axel R., 25.11.2007
    Axel R.

    Axel R. AutoGasDazugehöriger

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    Ich kann AndreasHannover nur zustimmen. Vor dem 7 er BMW, der mußte mal sein..., fuhren wir einen DB C 180 mit LandiRenzo (IGS ?) Gasanlage. Der Wagen fuhr 2 Jahre lang jeden Wochentag, außer Sonntags, klaglos 150 km. Ölwechsel, Bremsscheiben und neue Reifen, das war es.

    - Leichter Ölnebel am Zylinderkopf, nach DB typisch für den Motor und kaum zu ändern.-

    Der kleine Benz wurde im Frühjahr 2004 mit der Gasanlage für 5500,- Euro gekauft. Und nach dem Kauf des BMW`s im Herbst 2006 mit neuem TÜV und
    180 000 km für 4000,- Euro schweren Herzens verkauft.

    Mit 122 PS war das kein Renner, aber er lief immer zuverlässig mit ca. 9 ltr LPG/100 km.

    Günstiger geht es m. E. kaum.

    Einen schönen Sonntag wünscht

    Axel R.
     
  11. #10 neu2003, 25.11.2007
    Zuletzt bearbeitet: 25.11.2007
    neu2003

    neu2003 AutoGasDazugehöriger

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    Hallo Thorben,

    ich schließe mich an, und würde Euch auch einen gebrauchten MB 4Zylinder empfehlen, z.B. in einer C-Klasse. Da müsst ihr vom Budget mal schauen, welches Baujahr passt. Die Preise fallen aber mit dem Baujahr, und bei MB gibt es viele Rentner-Fzg., die zwar älter sind, aber noch nicht so viel gelaufen haben. Und ordentlich gepflegt wurden.

    Wie der Vorposter schon schrieb, sind diese Fahrzeuge auf ca. 300tkm ausgelegt, von der Wirtschaftlichkeit sehr sehr gut (Verschleißteile wie Wischer, Bremsklötze etc. bestimmt nicht teurer als VW).

    Neben der Langlebigkeit und der guten Erhaltung, z.B. im Innenraum, bietet eine C-Klasse auch eine sehr gute Ergonomie und Langstreckenkomfort. Das spart Lebensenergie, wenn man viele Stunden im Auto verbringt.

    Weiterer Vorteil ist die Problemlosigkeit und Ausdauer der MB-Ottomotoren, speziell die Baureihe M111, also z.B. der C180, C200, C200 Kompressor. Ich würde aber einen C180/C200 ohne Kompressor wählen, müsste für Dein Fahrprofil ausreichen. Diese Motoren gelten als gasfest und problemlose Dauerläufer. Dafür würde mit Sicherheit auch eine etwas günstigere Prins-Vergaser-LPG_Anlage ausreichen. Das kann gegenüber einer Icom oder Vialle einige hundert EUR sparen, bei gleichem Nutzwert.

    Weiterer Vorteil des MB ist, dass dieser bei gutem Erhaltungszustand auch mit vielen KM später noch problemlos zu verkaufen ist.

    Bei deinem Streckenprofil würde ich mit Sicherheit nicht zur (jüngeren) A-Klasse greifen, deren Fahrkomfort (speziell Federung) ist einfach grausam im Vergleich zu den "echten" Langstreckenmodellen C-/E-Klasse. Tu Dir das nicht an, ein einige Jahre älteres C-Modell wird Dir erhebliche Nerven sparen demgegenüber. Abgesehen von solchen Ausstattungs-Annehmlichkeiten wie automatisch abblendende und heizende Spiegel, beheitzes Wischwasser etc.

    PS: Wir selbst kennen sowohl die Otto-4-/6-Zylinder als auch die CDI aus eigener Fahrpraxis, auch Langstrecke. Der E320 ist seit 30tkm auf LPG umgerüstet.
     
  12. #11 vonderAlb, 25.11.2007
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    Wenn du von vorne herein vorhast dein Auto nach 4 Jahren wieder zu verkaufen, dann gebe ich dir absolut Recht.
    Aber nach diesem Zeitpunkt muß man dann wieder auf die Suche gehen und wieder Geld investieren für einen anderen Wagen. Fährt man aber das Auto selbst noch weitere Jahre, dann ist es wurscht wieviel die "Karre" noch wert ist.

    Über Design kann man nicht streiten. Es gefällt oder es gefällt nicht. Wenn ich so manches Auto sehe könnte ich das Kotzen bekommen. Egal ob alt oder Neu.

    Tja, diese Vorurteile lassen sich einfach nicht aus den Köpfen entfernen.
    Zugegeben, mein alter Forester (Baujahr 1998) hat bei Kilometer 175.000 einen Endschalldämpfer gebraucht. Der hat unverschämte 148 Euro gekostet.
    Oder die vorderen Federbeine die ich bei 130.000 km auf eigenen Wunsch hab tauschen lassen (168,33 Euro). Und der abartig teure vordere Bremsklotzsatz für 134,80 nach über 88.000 km. Oder die unverschämt teure Dichtung für die Ölablaßschraube (1,16 Euro) und der Ölfilter der mich alle 15.000 fast ruiniert (7,77 Euro).
    Nicht auszudenken was mich die Bremsscheiben kosten werden oder die Kupplung wenn sie denn endlich ihren Geist nach über 198.000 km aufgeben werden. Aber ich fürchte, die Dinger werden noch weitere 10-20.000 km halten. Oh, da fällt mir gerade ein das mein zweiter Satz Bremsbeläge ja schon über 100.000 km drauf hat. Verdammt, da muß ich gleich mal kontrollieren gehen. Dann werde ich allerdings keine Billigteile von eBay oder Nachbauteile bei A.T.U oder sonstigem Fahrzeugzubehör kaufen können, denn die Teile werde ich nur beim Händler in Erstausrüsterqualität bekommen. Das ist natürlich ein Riesennachteil für die Japaner. Da gebe ich dir völlig Recht.

    Aber vielleicht ist das ja der Grund warum die Japaner einen excellenten Ruf für Zuverlässigkeit haben?

    Ach, ist das bei anderen Autos anders? Wusste ich noch gar nicht. Und ich dachte immer das man nur Garantie bekommt, wenn man während der Garantiezeit sein Auto regelmäßig zu den vorgeschriebenen Inspektionen bringt.
    Ach so, ich verstehe. Das ist natürlich bei Autos, die aus der Garantiezeit raus sind, was anderes. Da spielt es ja keine Rolle ob die gepflegt und regelmäßig kontrolliert werden. Die fährt man ja, bis sie den Geist aufgeben. Ab und zu mal Öl nachkippen und Benzin. Das reicht ja. Ist deutlich billiger. Da gebe ich dir wiederum Recht.

    Ich gratuliere. Ein prima Auto.
    Ich muß zugeben, du hast in allen Punkten Recht. Wer braucht schon Neuwagen. Die alten tun es auch.
     
  13. #12 AndreasHannover, 25.11.2007
    AndreasHannover

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    Hallo,

    weshalb so angepisst?

    Dann ist er halt nach 6 Jahren mit 300.000 km fertig, komplett verbraucht und das Geld weg. Der Gebrauchtwagen auch, hat aber weniger gekostet.

    Ich kürze es mal ab: Die von dir aufgezählten Ersatzteilpreise sind teurer als die entsprechenden Teile für den Mercedes. Wenn die Japaner so gut wären wie du schreibst verstehe ich die Taxifahrer nicht, die legen extrem viel Wert auf solche Sachen.

    Die Servicearbeiten an so einem Auto kann jede Tankstellenwerkstatt übernehmen, zwar ohne Stempel im Scheckheft und Marmorfussboden, dafür für ganz kleines Geld. Rechnen können und Fahrzeugpflege schliessen sich nicht zwangsläufig aus.

    Gruß

    Andreas
     
  14. MMeier

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    Hallo allerseits.

    Also ich weiß nicht ob es soo gut ist diese Diskussion noch weiter anzuheizen, aber ein paar Dinge möchte ich kurz loswerden:

    1. Moderne Diesel-Motorn sind vielleicht nicht mehr haltbarer als Benziner, das liegt aber nicht daran das die diesel schlechter sondern die Benziner besser wurden. Ein Diesel ist auch heute noch gut und gerne für 600tkm gut und das auch mit Turbo.

    2. Glaube auch ich nicht, daß ein Auto mit 3 Litern Hubraum das ideale Pendlerfahrzeug ist und auch eine etwas härtere Federung kann man wohl in Kauf nehmen wenn man ansonsten aber recht 'günstig' ans Ziel kommt und darum scheint es dem Starter dieses Threads ja wohl zu gehen.

    3. Sind Verschleißteile für ausländische Fahrzeuge in der Tat etwas teurer, was allerdings weniger an den Herstellerpreisen, als viel mehr an dem fehlenden Drittanbietermarkt liegt. Denn wenn ich meine Bremsscheiben, Klötze etc in 'Erstausrüsterqualität' bei Mercedes kaufe, lege ich dafür genausoviel hin wie bei Toyota, Subaru oder sonstwem.

    4. Taugen speziell Japaner nicht so recht als Taxi weil sie schlicht zu klein sind, wobei hier besonders die Breite erwähnung finden sollte. Desweiteren
    gibt es nur sehr selten welche die einen Diesel mit einer Automatik kombinieren und dann, das ist zumindest meine Erfahrung, altern sie nicht unbedingt mit Würde und werden von der Kundschaft nicht immer akzeptiert. Stichwort: "Wenn ich Mercedes fahren möchte, ruf ich mir ein Taxi"

    5. Zum Thema Subaru und Gasanlage:
    Die Garantie ist nicht schlecht, auch wenn die Kilometerbegrenzung auf 100tkm heute nicht mehr der letzte Schrei ist. Aber dafür bezieht sie sich ja auch auf die Gasanlage.
    "Aus einer Hand" ist in dem Falle...nunja...in etwa richtig. Denn Subaru liefert die Fz nicht umgerüstet aus sondern die Umrüstung übernimmt ein Partner vor Ort im Autohaus. Wichtig dabei ist ja aber das man weiß wo man hingehen muß und das Subaru ihren Wägen das ja offensichtlich zutraut. Wohl nicht ohne Grund.

    Schönen guten Abend

    M.Meier
     
  15. #14 AndreasHannover, 26.11.2007
    AndreasHannover

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    Hallo,

    nein nein, ich sitze hier nicht mit hochroten Kopf vor dem Monitor, keine Gefahr :)

    Der M111 ist der 200 bzw 220 mit 4 Zylinder, 100 bzw 110kw und entsprechend 2 bzw 2,2 Liter Hubraum. Der verbraucht als Schaltwagen bei dem Anforderungsprofil im Durchschnitt(!) unter 9 Liter Benzin auf 100 km.

    Ob moderne Diesel wirklich so lange halten wie die alten glaube ich eher nicht (glauben ist aber nicht wissen). Diese Motore haben eine enorme Leistung und sind mittlerweile komplizierter als ein Benzinmotor. 160 PS aus 2 Liter Hubraum kommen da nicht freiwillig raus, weiss der Kuckuck, wie die das anstellen. Im Vergleich, eine Wanderdüne a la Mercedes 200D (die Dinger, die tatsächlich 600.000 km und mehr halten) leisten aus 2 Liter Hubraum etwa 70 PS.

    Die Ersatzteile von TE-Taxiteile sind keine LingLong irgendwas sondern eben jene "Erstausrüster", die hier so gerne preferiert werden. Neulich habe ich erst einen Satz innenbelüftete Bremsscheiben (ATE) für unser 200E Kombi dort bestellt, mit Belägen (ATE) und Verschleissanzeigen inklusive Porto für 88 Euro. Als Ausgleich gab es dann einen absoluten Billigauspuff von Ebay (Ferroz) ab Kat komplett mit Befestigungssatz für 99 Euro. Mal sehen, wie lange der hält.

    Gruß

    Andreas
     
  16. MMeier

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    Lebensdauer moderner Diesel:
    Also wir haben hier einen E220CDI Baujahr 08/2002 der 627tkm auf dem Tacho hat. Bei Bedarf kann ich hiervon auch ein Foto machen. Die Laufleistung ist ein bissel extrem aber so vor 400tkm geht bei mir kein Daimler vom Hof. Probleme mit dem Motor gibt es dabei eigentlich nicht. Mal eine Unterdruckdose, mal Luftmengenmesser etc. Aber Motor, Turbo und Kat halten das normal aus. Probleme gibt es viel mehr mit den Getrieben. Hier versuchen wir gerade mit verkürzten Ölwechselintervallen der Lage Herr zu werden. Erfolg bislang noch fraglich.

    Ersatzteile von Drittanbietern:
    Wir stützen uns, was Bremsen angeht, auf Textar Teile was vorallem
    natürlich des Preises wegen geschieht denn 4x Belagwechsel und mindestens 1x Scheibenwechsel pro Jahr geht gewissermaßen ins Geld.
    Beim neuen W211 haben wir aber festgestellt das die Originalbeläge von Daimler wesentlich länger mitmachen als die von Textar. Wir wechseln da jetzt hin und her und sehen mal was bei rauskommt. Das ist allerdings auch das erste Mal das es derart auffällt, bei den Vorgängern waren die Unterschiede eher marginal. Davon mal ab ist gegen Drittanbieterteile aber nichts einzuwenden, gerade bei Me(h)rcedes zahlt man oft (nicht) nur für den glänzenden Stern.
    Aber wenigstens bekommt man die Teile binnen 24h und nicht wie bei gewissen Kölner Automobilherstellern bei denen die Originalersatzteile offensichtlich noch per Muli über den Ho-Chi-Minh Pfad nach Deutschland geliefert werden. Aber genug gelästert.

    Unter dem Strich ist es definitiv so das eine E-Klasse, hier wohl der W124, einigermaßen günstig ist im Unterhalt. Aber als reinen Pendlerwagen halte ich eigentlich nach wie vor den vorgeschlagenen Corsa für besser.

    Achja zum Thema Dieselmotor und Verbrauch:
    Die rosigen Zeiten sind hier auch etwas passé denn Euro4 bzw 5 Norm, teilweise Abgasrückführung (ev. auch mit Kühlung) und Partikelfilter machen den Diesel zwar zum Saubermann mit Taschentuchgarantie. Dem Verbrauch hilft all das aber nicht, ganz im Gegenteil. So haben wir vom W210 mit Euro3 zum W211 mit Euro4 und Partikelfilter einen Mehrverbrauch von fast einem Liter feststellen müssen. Auch ein Beweggrund für mich mir einen LPG Wagen zugelegt zu haben.

    Gruß
    Matthias
     
  17. #16 vonderAlb, 26.11.2007
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    Hast du den Eindruck? Kommt das so von mir rüber?
    Sorry, ist nicht meine Absicht.
    Ich wollte nur deine Argumente Pro Gebrauchtwagen und Kontra Neuwagen etwas korrigieren. Zumindest aus meiner Sicht.

    Das ist es, was mich an deiner Rechnung etwas stört. Du gehst davon aus das der Gebrauchte genau so lange hält wie der Neue. In deinen o.g. Beispiel 6 Jahre/300.000 km.
    Ein Gebrauchter, der bereits, sagen wir mal 100.000 km, "drauf" hat, hat die 300.000 km bereits nach 4 Jahren erreicht (50.000 km pro Jahr). Du brauchst also nach 4 Jahren einen neuen/anderen Gebrauchten. Der Neuwagen hält 6 Jahre/300.000 km.
    Anschaffungswert dividiert durch Laufleistung. Da sieht es für einen Neuwagen auch nicht schlechter aus.

    Ich bin mir nicht sicher ob ich mich noch richtig daran erinner, aber war da nicht mal was in Richtung Proteste der Taxifahrer vor der Mercedes-Benz-Zentrale? Als sich hunderte oder tausende Taxis vor den Toren von Mercedes protestierend, ob der schlechten Standfestigkeit ihrer Taxis, aufbauten?
    Ach ja, in Reutlingen sehe ich übrigens auch Taxis anderer Hersteller. Sind sogar ein paar Japaner dabei.

    Versteh mich nicht falsch. Ich hab nichts gegen Mercedes oder sonstige deutsche Fabrikate. Kauft Autos von den besten Autobauern der Welt (wie sie sich selber titulieren). Damit es unserer Wirtschaft gut geht.
    Japaner bauen auch nur Autos die hinten raus stinken und die Luft verpesten und einen von A nach B bringen und Geld kosten.
     
  18. #17 MarkusToe, 26.11.2007
    MarkusToe

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    und wenn man sich jetzt noch ein wenig in der Welt umsieht werdet ihr feststellen, dass nahezu alle Taxi's in Asien mit LPG unterwegs sind.
    Und nicht nur die großen sondern auch die kleinen 1 Zylinder tucktucks.....
    Leider sind das aber keine Auto's mit dem Stern.....

    ;);)

    Gruß Markus
     
  19. #18 vonderAlb, 26.11.2007
    vonderAlb

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    Für den Geldbeutel mag der Corsa die vernünftigere Wahl sein, aber dennoch würde ich solch einen Kleinwagen für die zu erwartende Laufleistung pro Jahr (50.000 km) nicht empfehlen.

    Solche Kleinwagen sind doch eher für den Stadtverkehr bzw. geringe Laufleistung ausgelegt. Die machen früher "die Grätsche" als ein gestandener Mittelklassewagen.
    Aber auch ein wichtiger Grund ist der Fahrkomfort und das "Prestige" eines ausgewachsenen Autos.

    Aus eigener Erfahrung kann ich folgendes berichten:
    Mein 300-PS-Turbo ist mir zu teuer geworden und deshalb hab ich den Wagen meiner Tochter (einen gebrauchten (hoppla) Subaru Justy Baujahr 1991; 120.000 km) für den täglichen Weg (45 km einfach) zur Arbeit verwendet. Meine Tochter brauchte ihn nicht mehr.

    Ein Jahr lang (35.000 km) bin ich ihn gefahren. Dann hab ich entnervt aufgegeben.
    Die kleinen Sitze waren auf Dauer doch nicht so angenehm und bequem. Das Auto war ziemlich laut, hatte keine Klima bzw. Sitzheizung. Na ja, damit kann man Leben, man fährt damit ja nur zwei Stunden am Tag zur Arbeit hin und her, aber:

    Mit dem Kleinwagen war man eine Zielscheibe der vermeintlich "Größeren". 110 km/h auf der Landstraße war offensichtlich den meisten einfach zu langsam. Entweder wurde man buchstäblich geschoben (1-2 Meter Abstand) oder brutal bis kriminell überholt und sogar abgedrängt. Ein Kleinwagen macht wohl immer den Eindruck ein Verkehrshindernis zu sein, das man unbedingt aus dem Weg schaffen muß. Drängeln, nötigen, ausbremsen. Das war fast schon an der Tagesordnung. Letztendlich wurde mein "Kleiner" richtig gerammt und kalt verformt weil einer meinte mir die Vorfahrt nehmen zu müssen ("Ich hab sie nicht gesehen"). Dabei kam mir die Erkenntnis das der "Kleine" relativ wenig Sicherheitsfeatures hat (kein ABS, keine Airbags, wenig Knautschzonen).

    Jetzt fahre ich einen SUV mit Gas. Bequem, komfortabel, sicher, entspannt obwohl ich damit nicht schneller unterwegs bin als mit meinem damaligen Kleinwagen.

    50.000 km pro Jahr mit einem Corsa können u.U. ganz schön nervig werden.
     
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  21. #19 AndreasHannover, 26.11.2007
    AndreasHannover

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    Hallo,

    Nein, ich gehe darüber hinaus. DIESER Motor läuft vermutlich länger als das, was heute so angeboten wird. Es ging ja ausdrücklich um Kilometerfresser. Ich rechne mit einer mindestens gleich langen Laufzeit nach dem Kauf.

    Die Taxifahrerproteste gegen den Bonanzaeffekt betrafen die ersten Dieselfahrzeuge. Dieser Mangel wurde während der 12-jährigen Bauzeit schnell behoben. Frage einen Taxifahrer, welches Modell am zuverlässigsten war, und du wirst kaum eine andere Zahl hören als 124.

    Und ja, mittlerweile hat nicht mehr jedes Taxi einen Stern auf der Haube. Das steht im Einklang mit dem, was ich sage: Moderne Autos sind nicht automatisch bessere Autos. Auch bei Mercedes bauen nicht mehr Ingenieure, sondern Kaufleute die aktuellen Modelle. Was dabei heraus kommt, sorgt bei mir regelmässig für Ohrenschmerzen.

    Gruß

    Andreas
     
  22. #20 AndreasHannover, 26.11.2007
    AndreasHannover

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    Hallo,

    Respekt, hat der ein beleuchtetes Schild auf dem Dach? Ich hatte letztens einen Turbodiesel, der nicht schneller als 120 km/h fahren wollte. ADAC angerufen, die üblichen Verdächtigen kontrolliert (Schläuche), Diagnose dran, alle Fehlerspeicher waren leer. Schöne, neue Welt.

    Meine letzten originalen Bremsbeläge mit dem edlen Hologramm drauf waren von Textar, so daneben kann eure Wahl nicht sein. Scheiben gießt Mercedes angeblich zumindest teilweise noch selber.

    Auch wenn der Eindruck erscheint, ich bekomme da eine Beteiligung: te-taxiteile liefert auch bei Privat auf Rechnung und am nächsten Tag. Das ist beinahe ein Service, wie man es vom Glaspalast erwarten würde.

    Ich fahre häufig mit kleinen Leihwagen mehrere hundert Kilometer am Tag. Das ist eine einzige Qual, am Ziel angekommen brauche ich erst einmal eine Pause und abends Zuhause bin ich komplett KO. Die Dinger sind so laut, dass ich überwiegend mit Gehörschutz fahre (kein Witz). Fährt man damit schneller, fangen sie an zu saufen und gefährlich ist das auf der Autobahn sowieso, da man mit einem kleinen Auto einfach nicht ernst genommen wird.

    Das aktuelle Autos zwar schön anzusehen sind, innen aber wenig Platz bieten, ist schon eine Frechheit. Dabei ist in grösseren Autos noch nicht einmal mehr Platz, da wird nur noch mehr Innenkonsole hineingestopft und mit Rasseln und Glöckchen verziert. Deshalb auch mein Tipp mit dem Polo, da ist mehr Platz für die Beine als im Golf.

    Ein Pendlerwagen muss quasi von alleine fahren und soviel Sicherheit wie möglich bieten, schliesslich fährt man damit öfter, länger und mit höheren Geschwindigkeiten als ein Smart auf dem Weg zum nächsten Aldi.

    Gruß

    Andreas
     
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