OEM-Produkte und deren Handhabung

Diskutiere OEM-Produkte und deren Handhabung im Gas Cafe Forum im Bereich LPG Autogas; so einfach ist das nicht ! Wir haben z.B. von Anfang 2006 bis ende 2007 für Chevrolet-Deutschland ( ehemals Daewoo ) ca. 8000 Fahrzeuge in der...

  1. #1 Der Scheerer, 14.11.2009
    Zuletzt bearbeitet: 14.11.2009
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    so einfach ist das nicht !
    Wir haben z.B. von Anfang 2006 bis ende 2007 für Chevrolet-Deutschland ( ehemals Daewoo ) ca. 8000 Fahrzeuge in der Konfig.-Parametrierung geprüft und teilweise die Grarantie abgewickelt, wenn die Chevi-Händler am Ende waren. Dazu wird in der Software ein Progfile von Landi intergriert welches den Zugriff über die Standard Software sperrt.

    Rechte, Strafen- blabla -

    Procedere bei Opel = Landi -> Irmscher -> Opel -> Händler

    Das Problem dürfte damit deutlich sein, der Opelfritze kann nicht auch wenn er wollte, er soll ja auch nicht.
     
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  3. #2 V8gaser, 14.11.2009
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    Wieso hast du das vom "Probleme nach Umrüstung" vom Mebus jetzt unter deinem Namen hier her verschoben ? ;-))
    Ihr habt praktisch die gleiche Telefonnummer - gut zu wissen. Dann weiß man wenigsten wer wer ist :-)
     
  4. #3 Der Scheerer, 14.11.2009
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    ja sorry ich hab den kompletten Beitrag kopiert, weil er passt aber danke für den Hinweiß, werde das ändern
     
  5. #4 V8gaser, 14.11.2009
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    Hättest seine Durchwahl ja mit reinschreiben können. Da ihr das Gleiche macht hätten wier so auch gewusst wo wir ihn erreichen können :-)
    Ich muss mir wohl auch noch ein paar Nicks zulegen. Ist teilweise schon praktisch etwas unerkannt unterwegs zu sein.
     
  6. #5 Der Scheerer, 14.11.2009
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    was soll das jetzt heißen....
     
  7. #6 V8gaser, 14.11.2009
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    Ich mein jetzt nicht dich. Bei dir steht ja alles mit bei.
    Aber ich kann 1+1 zusammenzählen ;-)

    Und wenn Mebus zuerst die Landi Sachen regelt, und das nun bei dir landet....hängt da wohl was zusammen, oder?
    Mir soll es egal sein, und die Leser sind sowas ja gewohnt.
     
  8. Mebus

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    Kann mir bitte mal einer erklären was hier läuft ?

    Wenn ich eine PN von " Der Scheerer" bekomme, mit der Anfrage ob er einen Thread von mir auf einen "open Loop" setzen darf und ich kein Problem damit habe, kann mir dann bitte der V8gaser erklären was er da so schreibt ?
     
  9. #8 V8gaser, 14.11.2009
    Zuletzt bearbeitet: 14.11.2009
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    Nun - du hast die Abwicklerei der Gasgeschichte bei Opel/Chevrolet/Irmscher beschrieben, bzw das du dafür zuständig bist/warst. Mit dem Hinweis an Armin, er könne sich bei Bedarf bei dir melden, er wüsste ja wo.
    Kurz drauf ist der Scheerer dafür zuständig - dein Text original übernommen, nur seine Daten drunter.
    Ergo ist das die gleiche Firma, oder?
    Gut, für jemanden der es jetzt erst liest ist es nicht mehr nachvollziebar, da ja die Texte verschoben, bzw etwas geändert wurden. Ansich nicht schlimm.
    Du hattest geschrieben "Wir haben..."
    Scheerer schreibt jetzt "Wir haben..."

    So schwer zu verstehen? Wäre halt nett wenn von Haus aus mit offenen Karten gespielt würde - nicht nach dem Rafaelo Prinzip.
    Aber das ihr zusammengehört wissen wir ja jetzt. Ist ja nicht schlimm. Passt doch.
     
  10. #9 Michael_H., 15.04.2010
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    Ich muß gestehen, ich verstehe hier Bahnhof:o. Aber nicht Wunstorf sondern Frankfurt:confused:. Könnt Ihr denn jetzt doch auch OEM-Anlagen anderer Hersteller warten? Wäre für mich interessant, da das neue Gas-Ecu bei mir nicht mehr vom Landi-Mann ausgelesen werden kann:(. Da gehen euch doch allerhand Fälle verloren:sure:? Oder sehe ich das falsch:evil:?
     
  11. #10 vonderAlb, 16.04.2010
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    Das OEM-Procedere, nämlich keine Änderung der "Innereien" des Gassteuergerätes dürfte bei den neuen Gasfahrzeugen von Opel, Ford und Volkswagen auch nicht anders sein.

    Ist es nicht so das die ECE/R115-Anlagen vom Gesetzgeber her gar nicht änderbar sein dürfen?

    R115-Gasanlagen sind nur für ganz spezielle Modelle und Baujahre vorkonfektioniert und abgestimmt und passen nur in diese Fahrzeuge.
    So wie bei einem Benzinsteuergerät. Man baut zig-tausend Autos und baut in jedes das gleiche Benzinsteuergerät ein. Einmal voreingestellt passt es dann für alle. Denn sie sind alle gleich. So eben dann auch bei den R115-Gasanlagen-Steuergeräten.

    Die Teleflex ist eine R115-Anlage und wird u.A. auch in die Subarus eingebaut. Auch die Subaruhändler können nur ganz wenige Parameter in der Software anpassen (Umschalttemperatur, Druck) und bei größeren Dingen müssen Sie sich an das Mutterhaus wenden und bekommen neu angepasste Software per Download zur Verfügung gestellt. Quasi das was ihr für die Chevi-Händler macht.

    Ich sehe darin keinen Nachteil. Es ist gängige Praxis bei allen OEM-Gasautos.
     
  12. Leo

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    Ich sehe das schon als gewisse "Monopolstellung" der Fahrzeughersteller, wenn einem die Möglichkeit genommen wird, sich den Spezialisten für die Wartung selbst auszuwählen, da der nicht mal Zugriff auf den Fehlerspeicher der Gasanlage hat.
    Die Abgas relevanten Einstellungen bei so einem "geblockten" Steuergerät kann eh nur der Gasanlagenhersteller verändern ? oder seh ich das falsch ?(

    Hier sind jeweils 2 Bilder von einer "offenen" und einer "geblockten" Variante :
     

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  13. #12 Michael_H., 20.04.2010
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    Also bei mir ist eine Landi Renzo plus LPG-Gasanlage ab Werk in einen Dacia eingebaut. Der freie Landispezialist hätte das Gassteuergerät „feintunen“ können. Das war aber nicht notwendig, da die Anlage insgesamt gut eingestellt war. Auch mit der Umschaltzeit „Startbenzin – Gas“ war ich zufrieden:).

    Im Rahmen einer Reparatur an der Gasanlage wurde dann scheinbar das Gassteuergerät „verhunzt“, so daß hinterher auch dies getauscht werden mußte. Also Werkssteuergerät gegen Werkssteuergerät. Nun stelle ich fest, das die „gefühlte“ Umschaltzeit „Startbenzin – Gas“ gefühlt länger andauert. Des weiteren ist die Umschaltphase „ruppiger“. Der freie Landispezialist kann jedoch scheinbar kein Feintuning mehr vornehmen, da er nicht mehr ins Gassteuergerät reinkommt. Es geht ein Popup-Fenster angezeigt, daß er nicht authoriziert wäre hier reinzukommen. Die Werkstatt kann nur Fehler auslesen:(.
    <O:p
    Besteht die Möglichkeit an so einem „geblockten“ Steuergerät durch einen Spezialisten (Werkstatt, nicht das Werk!) hier doch ein Feintuning vorzunehmen:confused:? Da die Hardware an der Omega plus doch sicherlich immer gleich ist, wäre es doch denkbar einfach eine „freie“ Software aufzuspielen? Die alte .dat-Datei wurde zum Glück gesichert. Könnte die dann nicht einfach eingespielt werden:rolleyes:?
     
  14. #13 vonderAlb, 20.04.2010
    Zuletzt bearbeitet: 20.04.2010
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    Das hat doch nichts mit Monopolstellung zu tun sondern ist eine gesetzliche Auflage !!!!

    Ich zitiere mal:

    11. Abschnitt 5.1:

    Folgender neuer Abschnitt 5.1.4 wird angefügt:

    „5.1.4. Vorkehrungen gegen Manipulationen des elektronischen Systems

    5.1.4.1. Alle Fahrzeuge mit Emissionsüberwachungsrechner müssen durch geeignete Maßnahmen gegen vom Hersteller nicht autorisierte Veränderungen geschützt sein. Der Hersteller muß Veränderungen erlauben, wenn sie für Diagnose, Wartung, Inspektion, Nachrüstung oder Reparatur des Fahrzeugs notwendig sind. Alle umprogrammierbaren Rechnercodes oder Betriebsparameter müssen gegen unbefuge Eingriffe gesichert sein, und der Rechner sowie alle diesbezüglichen Wartungsanweisungen müssen den Bestimmungen nach ISO DIS 15031-7 (SAE J 2186 vom September 1991) entsprechen. Alle zur Eichung des Systems dienenden beweglichen Speicherchips sollen vergossen, in ein versiegeltes Gehäuse eingeschlossen oder durch elektronische Algorithmen geschützt und nur mit Hilfe von Spezialwerkzeugen und -verfahren zu verändern sein.

    5.1.4.2. Eine Veränderung der rechnercodierten Betriebsparameter des Motors darf nur unter Einsatz von Spezialwerkzeugen und -verfahren möglich sein (Schutz z. B. durch verlötete oder vergossene Rechnerbauteile oder versiegelte oder verlötete Rechnergehäuse).

    5.1.4.3. Bei Selbstzündungsmotoren mit mechanischen Kraftstoffeinspritzpumpen müssen die Hersteller geeignete Vorkehrungen treffen, um die Vollastmenge vor unbefugten Eingriffen während des Betriebs des Fahrzeugs zu schützen.

    5.1.4.4. Für Fahrzeuge, bei denen ein solcher Schutz nach allgemeiner Anschauung entbehrlich ist, können die Hersteller bei der Genehmigungsbehörde eine Freistellung einer dieser Vorschriften beantragen. Bei der Entscheidung über einen solchen Freistellungsantrag berücksichtigt die Behörde als Kriterien u. a. die Verfügbarkeit von Mikroprozessoren, die Leistungskapazität des Fahrzeugs und seine zu erwartenden Verkaufszahlen.

    5.1.4.5. Hersteller, die programmierbare Rechnercodesysteme benutzen (z. B. EEPROM — Electrical Erasable Programmable Read-Only Memory), müssen unbefugte Umprogrammierung verhindern. Die Hersteller müssen fortschrittliche Schutzstrategien anwenden, z. B. Datenverschlüsselung mit wirksamen Verfahren zur Sicherung der Verschlüsselungsalgorithmen sowie Schreibschutzfunktionen, die den elektronischen Zugang zu einem vom Hersteller außerhalb des Fahrzeugs vorzuhaltenden Rechner erfordern. Vergleichbare Methoden können von der Behörde berücksichtigt werden, wenn sie dasselbe Schutzniveau bieten.“

    Quelle: http://www.obd-2.de/dl/ec98-69.pdf

    Also Herrschaften, OEM-Anlagen müssen vor Fremdzugriff gesperrt werden. Ob die Hersteller wollen oder nicht. Das betrifft nicht nur das Gassteuergerät sondern auch das Benzinsteuergerät. Beschwert euch beim Gesetzgeber und nicht bei den Herstellern.
     
  15. Leo

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    :D da hab ich noch mal Glück gehabt, das sich die Rumänen nicht um solche ellenlangen Eurokraten- Papiere scheren . Dort unten wird diese Gasanlage nicht als 115er eingetragen und brauch nach Deutschland direkt importiert ein Abgasgutachten.
    Trotzdem OEM :p
     
  16. #15 Der Scheerer, 01.05.2010
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    Leider ist aber immer der Kunde am Ende der Leidtragende, denn was passiert, wenn die Anlage nicht mehr vernünftig läuft und keiner rann kann um sie wieder zum laufen zu bekommen....
    Am Ende wird es ein munteres Teiltauschen :(

    Gruß

    Klaus
     
  17. #16 vonderAlb, 02.05.2010
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    Natürlich kann man solche Anlagen auch warten und einstellen bzw. reparieren. Darin unterscheiden sie sich nicht mit den "freien" Anlagen. Es gibt z.B. zu der OEM-Teleflex selbstverständlich für die Subaru-Händler Laptop-Software, Kabel und Adapterstecker um die Gasanlage zu überprüfen und einzustellen.
    Was nicht geht ist eine "Manipulation" der Kennfelder für die Gaseinspritzung.

    Warum sollte man da auch dran rumfummeln? Wenn eine Gasanlage nicht mehr vernünftig läuft liegt das mit Sicherheit nicht an dem Kennfeld, denn das hat sich nicht selbstständig verändert. Alles andere läßt sich, wie bei jeder anderen Gasanlage auch, überprüfen, reparieren und austauschen.

    Wenn ein Benzinmotor nicht mehr richtig läuft, schaut ja auch kein Mensch in die Kennfelder des Motorsteuergerätes. Geht auch nicht, denn auch hier verbietet der Gesetzgeber die Möglichkeit Veränderungen daran vornehmen zu können. Und keiner stört sich dran. Aber wenn ein Gassteuergerät nicht mehr frei programmierbar ist, dann ist das Gemecker groß.

    Warum sollte sich ein OEM-Fahrzeugbesitzer eine x-beliebige Werkstatt suchen? Wer einen LPG-Golf kauft fährt in eine VW-Werkstatt seiner Wahl.
    Ich habe einen OEM-Gas-Subaru und fahre damit in jede Subaruwerkstatt.

    Hätte ich z.B. einen BMW und diesen mit einer Gasanlage augerüstet wäre ich immer von dem Umrüster abhängig. Wäre der nicht mehr vorhanden (Pleite, Umzug) dann hätte ich das Problem überhaupt einen Gasumrüster zu finden der bereit wäre sich mit dem Fahrzeug zu beschäftigen. Abgesehen davon das BMW-Werkstätten sich mit Gas überhaupt nicht auskennen und sogar Gasfahrzeuge vom Hof jagen (wie im Forum bereits schon berichtet).

    Alles hat seine Vor- und Nachteile. Bei OEM-Gasfahrzeugen sehe ich nur Vorteile.
     
  18. Leo

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    Der Kritikpunkt an der OEM-Geschichte ist ja nicht die blockierte Kennfeld - Einstellung.
    Wenn man einen VW, Opel, Renault/Dacia mit LandiRenzo Anlage als OEM-Einbau fährt und nach Garantieablauf die Anlage nicht auch bei einem Fachbetrieb für LandiRenzo Gasanlagen warten lassen kann, weil der keinen Zugriff auf den Fehlerspeicher hat und keine Werte wie den Gasdruck ablesen kann, ist das schon ärgerlich.

    Am Beispiel Benzinsteuerung ist es ja auch für frei Werkstätten möglich, durch den genormten Anschluss (OBD) Werte auszulesen, Fehler bestimmen und zu löschen.
     
  19. #18 Michael_H., 02.05.2010
    Zuletzt bearbeitet: 03.05.2010
    Michael_H.

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    Also, ich seh das so,
    als Kunde hab ich ein Produkt erworben. Nun hatte ich einen Garantiefall gehabt. Die Fachwerkstatt scheint aber überfordert, da sie sich scheinbar nicht auskennt. Es werden auf Werkskosten wahllos Teile getauscht. In meiner Region sollen die Fachwerkstätten jedoch alle überfordert sein. Ich würde mich lieber in die Hände eines freien Spezialisten begeben, der schneller und einfacher an's Ziel kommt. Damit nutzt er wieder seinen "Konzern".

    Meiner Meinung fehlt es den offiziellen Werkstätten an Erfahrung. Wenn auch nur "gefühlt".
     
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  21. #19 Martin230TE beim frickeln, 02.05.2010
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    Hi,
    nun denkt mal ein paar Jahre weiter, wenn die Kiste etwa 6 Jahre alt ist, und dann mal was kaputt geht.
    Dann möchte ich dein Gesicht sehen, wenn man die halbe Gasanlage raus rupfen muss, nur weil eine Einstellung nicht stimmt.
    Das käme dem gleich, das man einen Motor tauscht, nur weil der Kühlwasserthermostat im A... ist.
    Toll sowas.
    Ich scheiß auf solche Technik!!!
    Gruß
    Martin

    (geh jetzt erstmal die K-jet ablutschen)
     
  22. #20 Michael_H., 03.05.2010
    Michael_H.

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    Wie soll ich das verstehen? Jedes einzeln umgerüstete Fahrzeug (kein OEM) ist doch ein Unikat. Umrüster x baut so ein, Umrüster y so und Umrüster z wieder völlig anders. Laß mal den Umrüster konkurs gehen und dann, kann auch manchmal kein anderer Monteur weit und breit ran, da die Software evtl. gesperrt ist. Solche Meldungen hab ich hier im Forum auch schon gelesen.
    Da ist doch der theoretische Ansatz so etwas werkseitig zu machen in Ordnung. Ein Fahrzeugtyp und immer die gleichen geprüften Umrüstlösungen. Das geschulte werkseitige Personal "sollte" hier Servicearbeiten sicher vornehmen können.
    Andererseits, was nutzt dir eine gute Lösung für Deutschland, wenn hier dem werkseitigem Personal scheinbar Erfahrung fehlt bzw. den tatsächlich interessierten Monteuren die Möglichkeit zum Feintuning verweigert wird. Da würd ich mir den freien Spezialisten loben, der aufgrund seiner Erfahrung Garantiearbeiten bzw. auch Serviceinspektionen in der Garantiezeit machen darf und auch kann.
     
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