Lovato Venturi STAG 100 schaltet nicht auf Gas um

Diskutiere Lovato Venturi STAG 100 schaltet nicht auf Gas um im LOVATO Forum im Bereich Autogas Anlagen; Hallo, bin seit heute neu im Forum und brauche Eure Hilfe oder einen Ratschlag. Ich komme aus der Gegend bei 77652 Offenburg ( 62 Jahre) und...

  1. Hound

    Hound AutogasTestSchreiber

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    Hallo,

    bin seit heute neu im Forum und brauche Eure Hilfe oder einen Ratschlag.

    Ich komme aus der Gegend bei 77652 Offenburg ( 62 Jahre) und fahre einen Golf 3 AAM-Motor, 1,8 Liter mit 75 PS und Monojetronic Zentraleinspritzung und habe die Gasanlage 2008 damals von einem freien Umrüster in der Nähe von Mannheim( existiert leider nicht mehr) einbauen lassen.
    Seither habe ich außer die Kontakte an den Magnetventilen alle paar Jahre säubern nichts an der Anlage zu tun gehabt. Lief bis vor 3 Wochen einwandfrei. Einziges Manko war, dass das Gehäuse der analogen Gasanzeige im Reservetank defekt war. Hier war das Plastic oben abgebrochen. Dadurch leuchteten die LED-Leuchten für den Füllstand im Innenraum alle auf grün, das störte mich nicht. Ich habe einen 48 Liter Tank und tankte dann immer zwischen 400 und 450 km wider auf. Vor dem Starten schalte ich am Bedienteil die Anlage an. Die eine grüne Lampe blinkte immer und sobald ich über 1700 U/min war und dann die Leerlaufdrehzahl beim Umschalten darunter ging, schaltete die Anlage auf Gas. So ist die Anlage auch eingestellt. IMG_20260427_162837.jpg IMG_20260427_162849.jpg IMG_20260427_163011.jpg IMG_20260427_163622.jpg IMG_20260503_143811.jpg IMG_20260503_144033.jpg IMG-20260415-WA0005.jpg Screenshot Diagnosesoftware 2026-05-02 154148.png Screenshot Diagnosesoftware 2026-05-02 154457.png Screenshot Diagnosesoftware 2026-05-02 154148.png Screenshot Diagnosesoftware 2026-05-02 154457.png
    Es zeigt mir zwar auch im Innenraum an, dass die Anlage auf Gas umschaltet, jedoch höre ich kein Klacken des Magnetveniles aus dem Motorraum. Ich habe alle 3 vorhandenen Ventile ( 2 davon im Motorraum) mit der Autobatterie durch Anlegen von plus und minus geprüft. Die klacken einwandfrei. Jedoch nicht, wenn ich nun die Umschaltung entweder innen am Bedienteil oder über die Software-Bedienfläche am Notebook auf Gas umschalte. Der Verdampfer wird nach Laufenlassen des Motors und etwas erhöhter Drehzahl auch heiß. Der Motorlüfter schaltet ein. Die werksmäßige Temperaturanzeige im Instrumententafel innen zeigt auch 90 Grad an. Der Thermostat öffnet zuerst den kleinen Wasserkreislauf und dan den großen. Somit denke ich vom Kühlkreislauf alles in Ordnung. Den Thermostat hatte ich vor kurzem gewechselt, weil die Heizung nicht mehr warm wurde. Die Gasanlage schaltete bis dahin jedoch auch ohne Probleme um.
    Dann mit LPG-Interface-Kabel bestellt, die Software und den Treiber runtergeladen und bei laufendem Motor die Daten ausgelesen. Hier stellte ich fest, das der Temperaturgeber immer +185 Grad anzeigt. Als ich am orangenen Kabel vom Temperaturgeber am Verdampfer etwas wackelte, ging dies ab und die Anzeige zeigte dann "Error" am im Feld "Temperature" im Display an. Somit wollte ich einen Temperaturfühler im Netz bestellen.
    Leider finde ich im Internet keinen Temperaturfühler, der 10 mm Gewindelänge mit M5 Gewinde hat und für eine Lovato Verdampfer laut Beschreibung ist. Weiß jemand, wieviel Ohm bzw. KiloOhm der Temperaturfühler haben muss?
    Kann mir jemand bezüglich Neu-Beschaffung dieses Fühlers eine Tipp oder gar einen gebrauchten anbieten?
    Da ich vermute, dass die Anlage wegen des hohen ( falschen) Temperaturwertes von 185 Grad der Verdampfertemperatursensor zu erneuern ist und dann die Anlage wieder umschaltet.
    Falls ihr mir ein hilfsbereites Forummitglied nennen könnt oder einen fähige Gaswerkstatt bei mir in der Umgebung oder auch etwas weiter, dann gerne mir mitteilen. :-)
    Bilder des Verdampfers und IMG_20260427_162837.jpg IMG_20260427_162849.jpg IMG_20260427_163011.jpg IMG_20260427_163622.jpg IMG_20260503_143811.jpg IMG_20260503_144033.jpg IMG-20260415-WA0005.jpg IMG_20260427_162837.jpg IMG_20260427_162837.jpg
    Defektes orangesKabe IMG_20260427_162837.jpg IMG_20260427_162849.jpg IMG_20260427_163011.jpg IMG_20260427_163622.jpg IMG_20260503_143811.jpg IMG_20260503_144033.jpg IMG-20260415-WA0005.jpg Screenshot Diagnosesoftware 2026-05-02 154148.png Screenshot Diagnosesoftware 2026-05-02 154457.png l am Temperaturfühler

    Vielen Dank im Voraus schon mal für die Unterstützung.
     
  2. #2 mawi2012, 03.05.2026
    mawi2012

    mawi2012 Meister der Beiträge

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    Kannst ja mal versuchen, ob Du an sem Stummel gegen die zweite Leitung noch den Widerstand messen kannst. Tempsensoren werden meist bei 20 oder 25°C angegeben. Wenn das nicht geht, probiere einfach, einen Widerstand von 5 kOhm oder 2,2 kOhm aus, ob die Anlage damit ca. 20°C anzeigt.
    Der Sensor von KME hat M5 und 4,7 kOhm.

    Achja, eine Venturi braucht nicht zwingend einen Temperatursensor, es sollte bei den Parametern eine Option geben, die Umschalttemperatur zu deaktiivieren.
     
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  3. Hound

    Hound AutogasTestSchreiber

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    Hallo mawi2022,
    danke für die Rückmeldung. Sorry für die späte Rückmeldung.
    Info zu der Anlage:
    Die Parameter für die Umschalttemperatur ist bereits seit dem Einbau deaktiiviert, konnten wir auch per Interfacevrbindung zum Laptop auslesen bzw. sehen.

    Die Umschaltung auf Gas erfolgte bisher immer nachdem ich einmal über 1700U/min war und dann wieder ( z. B durch das Schalten in den nächsthöheren Gang) darunter ging. Dann hörte ich das Magnetventil hinten im Tank klacken und die Anzeige vorne schaltete gleichzeitig auf Gas um.
    Vom dem Fühler außen, messe ich ca. 9 Ohm,wenn ich wenn ich auf die Öse der Masse durchmesse.
    Ich habe mir jetzt 2 Widerstände von einem Kollegen besorgt.
    je 2 x 2 KOhm und 5 KOhm. Sind auf dem Bildanhang zu sehen.

    Kann ich hier z. B den 2KOhm-Widerstand, so wie ich im Bild aufgezeichnet habe mal dazwischen löten?
    Oder sollte ich zuerst den 5 KOhm-Widerstand anwenden?

    Dann den Temperaturfühler in den Verdampfer reinschrauben und den Motor starten?
    Kann es auf keinen Fall das Steuergerät zerstören?
    Oder gibt es eine Kniff, um das Steuergerät zu schützen?

    Danke
     

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  4. Hound

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    Sorry, meinte natürlich mawi2012 ;-)
    Gruß Hound
     
  5. #5 mawi2012, 11.05.2026
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    Den Widerstand einfach anstelle des Temperaturfühlers an die offenen Enden der Leitung klemmen.
    Die Funktion eines Tempfühlers ist meistens so, der Fühler ist ein Widerstand, der sich in Abhängigkeit von der Temperatur verändert, in der Praxis wird der meistens kleiner mit steigender Temperatur. Das Steuergerät schickt z.B. 5Volt auf die eine Leitung und schaut nach, wieviel Volt auf der anderen Leitung zurückkommen. Je weniger zurückkommt, desto höher ist der Widerstand. Es wird also die resultierende Spannung in °C übersetzt. Du kannst da also nichts kaputt machen, wenn Du eine Widerstand beliebiger Größe zwischen beide Leitungen machst.

    Ich verstehe nur nicht, wieso Du überhaupt was an die Leitung anschließen möchtest, wenn der Sensor ausprogrammiert ist, dann braucht es den doch nicht.
     
  6. Hound

    Hound AutogasTestSchreiber

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    Also ich habe definitiv nur ein offenes Kabel das vom Steuergerät kommt. Das müsste Plus sein und dort klemme ich den Widerstand an und das andere Ende an Masse ( z. B. am Verdampfer). Dort wo diese Öse des Kabels vom Thermofühler festgeschraubt war.

    Bitte um Bestätigung.

    Danke, sorry bin kein begabter Elektroniker.

    Der Grund warum ich das machen möchte, weil ich einfach das so anschließen möchte und dann mal den Temperatursensor wieder einrogrammieren möchte. Will einfach nur prüfen, ob es hilft. Wenn nicht, dann denke brauche ich Hilfe von einer Werkstatt, die sich auf Venturianlagen versteht.
     
  7. #7 mawi2012, 13.05.2026 um 08:56 Uhr
    Zuletzt bearbeitet: 13.05.2026 um 09:22 Uhr
    mawi2012

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    Sorry für die späte Antwort.
    Wenn der eine Leitung an Masse hat, kann es ja nicht so funktionieren, wie ich beschrieben habe. Oder doch?

    Leider bin auch ich bei Elektronik schwach.
    Ich würde auf jeden Fall die Leitung zum Sensor kappen, damit sicher kein Kurzschluss zur Masse vorhanden ist, den das Steuergerät vielleicht falsch interpretiert.

    Ich habe mir das jetzt noch einmal durchgelesen, die Anlage schaltet doch um, schreibst Du, nur die Magnetventile klacken nicht. Das klingt für mich nach einem Defekt des Steuergerätes (Relais auf der Platine defekt?) oder einer Unterbrechung der Leitung zu den Magnetventilen. Wenn also laut Umschalter bzw Software umgeschaltet wurde, könnte man ja auf die Plusleitung der Magnetventile 12V geben, dann müsste der Motor auf Gas laufen. Natürlich nur als Test. Was kann man auf der Leitung zu den Magentventilen an Spannung messen, wenn der umschaltet?
     
  8. Hound

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    Ich habe hier 3 Magnetventile im Motorraum und da ich Angst habe, dass ich hier etwas falsch mache lasse ich das sein.
    Ich hätte auch nur zwei Kabel um auf ein Magnetventil, das am nächsten zur Batterie ist, also das am Verdampfer Strom von der Batterie zu geben. Das hatten wir ja geprüft, dies klackte, wenn ich von der Batterie von minus an minus und von plus an plus zum Magnetventil angelegt hatte.
     
  9. Hound

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    Ich habe nun das Voltmeter beim Unschalten auf Gas ( das aber kein Umschalten ist, sondern nur im Display bzw. auf dem Notebook-Bildschirm angezeigt wird) gemessen. Es liegt keine Spannung an. Somit vermute ich, dass hier kein Strom an das Magnetventil oder die Magnetventile kommt. Laut Einstellung schaltet der Golf auf Gas um, sobald die Drehzahl nach dem diese über 1700 U/min war, dann und wieder darunter fällt um auf Gasgeben undunter 1700 U.
    Siehe Info laut Steuergerät auf Notebook:
    Switch-over-type: down
    Switsch-over prm: 1700 (rpm)
    Switch-over-temperature: No
     
  10. Hound

    Hound AutogasTestSchreiber

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    Was ich nun in der Sofwareinfo vom Steuergerät gesehen habe, dass bei "Leakage" ein YES eingetragen ist.
    Siehe untere hellblaue Zeile im Bild des Anhanges.
    Weiß jemand, ob das die Anlage bei einer Undichtigkeit selbst dort einträgt und dann dadurch die Anlage nicht mehr von Benzin auf GAS umschaltet?
    Oder was hat dies hier bei der STAG 100 zu bedeuten?

    Danke im Voraus
    Gruß HOUND
     

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  11. mawi2012

    mawi2012 Meister der Beiträge

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    Die Magnetventile sind doch über den Kabelbaum alle miteinander verbunden, parallel geschaltet. Wenn man also auf eines 12V von der Batterie gibt, sollten alle öffnen. Natürlich muss dafür die Leitung auf allen Ventilen auch drauf sein.

    Die Autronic kann doch keine Undichtigkeit feststellen, wie soll das gehen?

    Ich bin der Überzeugung, dass simpel die 12V vom Steuergerät nicht ausgegeben werden wegen eine internen Defektes oder der Kabelbaum hat ein Problem. Kannst ja nochmal am Ausgang des Steuergerätes versauchen zu messen, ob da 12V ausgegeben werden beim Umschalten. Man kann notfalls mit einer Nadel durch die Isolierung der Leitung stechen oder damit von hinten in den gesteckten Stecker gehen.
     
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  12. Hound

    Hound AutogasTestSchreiber

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    KI sagt mir dies wegen "leakage" bei STAG 100:
    Bei der STAG 100 (einer älteren, weit verbreiteten Mikroprozessor-Steuerung für Autogas- bzw. LPG-Anlagen, die u.a. für Schrittmotoren zur Gasdosierung genutzt wird) bedeutet Leakage (bzw. Leckage) Folgendes:
    1. Die Software-Einstellung (Leakage im Steuergerät)
    In der Einstellungssoftware für die STAG 100 bezieht sich der Parameter Leakage auf die Grundeinstellung des Gas-Schrittmotors (Actuator).
    • Die Bedeutung: Der Wert gibt an, wie weit der Schrittmotor gleich nach dem Einschalten der Zündung – also noch während das Auto auf Benzin läuft – minimal geöffnet wird.
    • Zweck: Dies dient dazu, dass der Motor nicht abstirbt und der Übergang vom Benzin- in den Gasbetrieb reibungslos funktioniert
    Ob ich so einen Schrittmotor habe, weiß ich ehrlich gesagt nicht, was dieser Schrittmotor bewirkt, meint zumindest die KI dazu dies:
    • Regelung des Gasflusses: Der Schrittmotor sitzt im Gasschlauch zwischen dem Verdampfer und dem Venturimischer im Ansaugtrakt.
    • Funktionsweise des Venturimischers
    • Der Mischer wird direkt vor der Drosselklappe im Ansaugtrakt des Motors montiert und ist an dieser Stelle leicht verjüngt.
      • Unterdruck: Wenn der Motor Luft ansaugt, erhöht sich durch die Verengung im Mischer die Geschwindigkeit des Luftstroms. Dadurch entsteht ein Unterdruck (Sogwirkung).
      • Gasgemisch: Durch diesen Unterdruck wird das gasförmige LPG aus dem vorgeschalteten Verdampfer in den Luftstrom gesaugt und optimal mit der Verbrennungsluft vermischt.
    • Lambda-Regelung: Er ( Mischer) arbeitet als Bypass-Ventil und wird vom Gasanlagen-Steuergerät angesteuert. Anhand der Signale der Lambdasonde öffnet oder schließt der Motor minimal, um das Kraftstoff-Luft-Gemisch exakt zu regulieren.
    Keine Ahnnung, ob dies alles bei meiner Anlage so ist, bzw. ob ich die Komponenten alle verbaut habe.

    Somit könnte der Wert "leakage" evtl. nur eine Einstellung sein, damit der Motor nicht abstirbt beim Umschalten.
    Am Steuergerät zu messen und Leitungen durchzustupfen muss ich mir noch überlegen. Nicht dass ich da was kurzschließe und dann ist noch mehr defekt. Wenn ich etas teste, dann geht es erst wieder am Wochenende. Hier hilft mir mein Sohn.
    Möchte auf keinen Fall das Steuergerät noch kurzschließen oder noch mehr kaputt machen.
    Ich glaube hier muss ich bei Autogaswerkstätten mal nach einem Termin nachfragen, die die STAG 100 und Venturi in- und auswendig kennen. Leider hat mir die Werkstatt, die mir am nächsten ist (in Wagshäusel) noch bis 25.5 geschlossen.
    Werde dann ab 26.5 mal telefonisch nachfragen und evtl. einen Termin vereinbaren. Denn im Juni muss ich zum TÜV, dann habe ich 2 Monate überzogen.
    Habe diese auf dem Schirm, da es nicht extrem weit von mir ( Nähe Offenburg) sind: Tecgas Bruchsal-Wagshäusel, Getriebestore.de in Mannheim oder Femitec in Mannheim.
    Wenn jemand gute Erfahrungen mit einen von den dreien hat, dann bitte mir schreiben.

    Es kann auch sein, dass das Steuergerät den Stromzufluss stoppt, da evtl. dies hier lt. KI zutrifft:

    Eine defekte Membrane im Verdampfer der Gasanlage ist eine der häufigsten Ursachen für das plötzliche Abschalten der Autogasanlage.
    Wenn die Membrane porös wird oder reißt, führt das zu direkten Störungen:
    • Druckverlust: Die Membrane ist für den korrekten Gasdruck zuständig. Stimmt dieser nicht mehr, registriert das Steuergerät einen Fehler und schaltet die Anlage automatisch ab, um Schäden am Motor zu vermeiden.
    Das wissen denke ich am besten Fachleute, die sich mit solchen Autogasanlagen ( meine ist von 2008 ) auskennen und schon die bekannten Fehler beseitigt haben.

    Danke an alle, die mir hier noch wegen der Werkstattauswahl helfen können und vielen Dank an Mavi2012 für deine Tipps.
    Falls die 30 Jahr alte "Kiste" mal wieder läuft, schreibe ich, was der Fehler war.
    Gruß Hound
     
  13. mawi2012

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    Gerade weil deine Anlage so alt ist, kennen sich damit nicht mehr so viele aus.
    Du hast natürlich einen Steppermotor, der für die LÖambdaregelung zuständig ist.

    Das zum Thema Druckverlust betrifft die Venturi nicht, da die mit Unterdruck arbeitet.
     
  14. mawi2012

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