(Ein wenig lustige) Information für alle WenigBenzinimTank-Rumfahrer

Diskutiere (Ein wenig lustige) Information für alle WenigBenzinimTank-Rumfahrer im Gas Cafe Forum im Bereich LPG Autogas; Hallo liebe Gasergemeinde! Hier will ich mal ein bei mir kürzlich aufgetretenes Problem zu Informationszwecken der Allgemeinheit zur Verfügung...

  1. #1 hannes69, 15.10.2014
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    hannes69 AutoGasMitwisser

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    Hallo liebe Gasergemeinde!
    Hier will ich mal ein bei mir kürzlich aufgetretenes Problem zu Informationszwecken der Allgemeinheit zur Verfügung stellen. :willkommen:
    Thema bezieht sich im allgemeinen auf genau kalkulierte Produktlebensdauer und im speziellen auf uns Gasfahrer.
    Ich fahre einen Polo 9N (Baujahr 2002) mit Prins-Anlage, derzeit 180000km aufm Tacho, umgerüstet mit ca. 60000km.
    Kürzlich fing meine Benzintankanzeige zu spinnen an. Sie zeigte wechselnd den ganzen Bereich von "Leer" bis zum aktuellen Füllstand.
    Also Geberleitung auf Brüche geprüft, Kontakte gereinigt usw. Problem bleibt. Um nun nicht den Geber ausbauen zu müssen oder die Anzeige samt aller Elektronik zu zerlegen hielt ich erst mal inne und warf mein Gehirn an. Dieses spuckte alsbald eine Theorie aus, die es dann zu prüfen galt.
    Die Theorie bewahrheitete sich.:1133:

    Zum Prüfen der Theorie fuhr ich zur nächsten Benzintankstelle und tankte den Benzintank halb voll. Die Tankanzeige zeigte nach dem Tankvorgang den korrekten Wert an. Dieses tat sie im weiteren Verlauf so lange, bis der Tank ca. zu einem Viertel voll war. Dann wieder Spinnerei siehe oben.
    Was ist also das Problem?
    Wie viele Gasfahrer versuche ich auch das Optimum aus meiner Karre rauszuholen (finanziell) und somit halte ich den Benzintankfüllstand zwischen "Leer" und "Viertelvoll" um a) nich zuviel Gewicht spazierenzufahren und somit den Kraftstoffverbrauch zu senken und b) dafür zu sorgen, dass das Benzin nicht zu alt wird (ich fahre nicht sooo viele km im Jahr, eine volle Benzintankfüllung würde vermutlich weit über ein halbes Jahr reichen).
    So ein Benzintankgeber ist recht simpel aufgebaut: Ein Schwimmer bewegt einen Arm, der wiederum ein Potentiometer (einstellbarer Widerstand) betätigt. Hierbei fährt ein vom Schwimmerarm betätigter "Zeiger" über einen Schleifring. Je nachdem wo der Zeiger steht, kann nun der durch den Zeiger begrenzte Schleifringbereich als variabler Widerstand abgegriffen und gemessen werden. Dieser Widerstand wird dann von der Tankanzeige ausgewertet und visualisiert.
    Wie bei allen industriellen Produkten steht natürlich die Kosteneinsparung bei der Produktion im Vordergrund. Und wie wir alle wissen: Billiges Gelumpe hält nicht ewig. Also sieht der Kompromiss so aus: So teuer und gut wie absolut nötig (während der durchschnittlichen Lebensdauer eines Autos in diesem Fall sollen nur x Prozent ausfallen, damits nicht zuviel Ärger und Imageschaden gibt) und so billig wie möglich um den Preis des Gesamtproduktes zu senken (um gegen die Konkurrenz anstinken zu können und die Aktionärsgewinne zu steigern).
    Somit ist auch der Tankgeber so konstruiert, dass er x Jahre halten soll.
    Über diese x Jahre wird bei normalem Fahrbetrieb durchaus gerne mal vollgetankt und leergefahren. Macht man das immer so, dann wird das oben beschriebene Potentiometer natürlich auch gleichmäßig abgenutzt, weil der Zeiger alle Bereiche immer wieder abfährt.
    Bei meiner Vorgehensweise natürlich nicht. Die oberen Dreiviertel werden nie belastet, das untere Viertel immer.
    Und somit habe ich meinen Tankgeber durch eine nicht vorgesehene Benutzungsweise partiell zerstört...
    Natürlich gibt es den Geber nur in Verbindung mit der Benzinpumpe zu kaufen. Die kostet zwar als Nicht-Originalteil nur schlappe 100 Euronen, aber durch meine mangelnde Bereitschaft an der Wegwerfgesellschaft teilzunehmen, kommt ein Austausch nicht in Frage.
    Ich verlagere einstweilen die Abnutzung des Schleifringes ins zweite Viertel :cool: , nun tank ich also immer auf Halbvoll, wenn die Tankanzeige schon ne Weile spinnt.
    Die Vorgehensweise wie bei den allseits üblichen mangelhaften LPG-Tankgebern immer vollzutanken und nach km zu fahren scheidet hier natürlich aus. Und die ungefähre durchschnittliche Benzinverbrauchsmenge hilft dauerhaft auch nicht weiter. Tankt man immer ein wenig zuviel, dann ist der Tank irgendwann voll. Und tankt man immer ein bisschen zu wenig, ja dann bleibt man irgendwann liegen.
    Durch den partiellen Ausfall kann ich ja noch so lange weiterfahren, bis das zweite Viertel der Anzeige hinüber ist :p
    Vielleicht hält dieses ja noch so lange, wie ich die Karre noch weiterfahrn kann.
    Die Information an Euch besteht also kurz und knapp darin:
    Der üblich genannte Nachteil des WenigBenzinTankens bezüglich der Gefahr eines Benzinpumpenschadens wegen mangelhafter Durchflutung wird von mir um die Gefahr der vorzeitigen (partiellen) Alterung des Benzintankgebers ergänzt.:rolleyes:
    Viel Spaß bei der Vermehrung der gewonnenen Erkenntnisse wünscht Euch
    Der Hannes.
     
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  3. #2 mawi2012, 15.10.2014
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    Viel schlimmer war bei mir die Auswirkung vom alten Benzin nach ca. 1 jahr ohne Benzin-Tankstop. Es hat die Düsen bzw. Mengenteiler etc. so zugesetzt, dass es min. 2 Tankfüllungen Benzin gebraucht hat, dass der Motor auf Benzin wieder einigermaßen vernünftig lief.

    Meinen Tankgeber hatte ich dann auch ausgebaut und gereinigt, danach war die Anzeige wieder zu gebrauchen.
     
  4. #3 hannes69, 16.10.2014
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    hannes69 AutoGasMitwisser

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    Das hört sich gut an!
    Wenn ich mal Zeit hab, werd ich das auch versuchen.
    Ich hoffe mal, dass der Geber zerstörungsfrei geöffnet werden kann und man an das Poti überhaupt ran kommt.
    Mit was hast Du den Geber gereinigt?
    Bei klassischen Potis ist das ja immer so ne Sache. Flutet man die Dinger mit Kontaktspray, dann gehen sie ein Weilchen ganz gut und sind dann total im Eimer, weil der Schleifring wohl zu stark vom Kontaktspray angefressen wird...
    Ist der Geber eigentlich hermetisch gekapselt? Ansonsten müsste der ja auch im Inneren vollständig resistent gegen Benzin sein...
    MfG,
    Hannes.
     
  5. #4 VIPP-GASer, 16.10.2014
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    Also bei meinem Fiat ging das ohne Probleme.

    Nur als allgemeiner Hinweis für die Mitlesenden:
    Der Benzintank sollte immer zwischen Viertel- und HALBVOLL gehalten werden und nicht wie bei Hannes zwischen Leer und Viertelvoll.
    Das Problem was Hannes hat ist sicher kein Einzelfall, aber bestimmt extrem selten. Ich habe es zum 1. Mal gehört.
    Die Gefahr durch zu wenig Benzin im Tank (also nur zwischen Leer und Viertelvoll) die Benzinpumpe zu schrotten ist wesentlich größer.
    Denn das ist sogar mir schon passiert. (Hab das nämlich früher auch so gemacht, war aber ne Venturi, die ja fast gar kein Benzin benötigt.)


    Gruß
    Georg
     
  6. #5 vonderAlb, 16.10.2014
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    Ich fahre seit 10/2006 (Subaru Forester; Kilometerstand 210.000 km) bzw. seit 02/2012 (Lexus SC430; Kilometerstand 150.000 km) immer nur mit höchstens 10-15 Liter Benzin im Tank. Getankt wird erst wenn die Reservelampe leuchtet, der Tank fast leer ist (im Schnitt einmal im Monat).
    Keines meiner beiden Autos hat auch nur das geringste Problem mit der Benzinpumpe, Tankgeber und Tankanzeige.

    Dieses Pumpen-, Anzeigeproblem ist wohl eher ein Problem gewisser Automarken.
     
  7. Hexxer

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    Ich hab auch max. 23l im Tank. Ist in der Regel nur eine seite (E39 hat den in 2 Kammern geteilt) und seit 90.000 keinerlei Probleme.
     
  8. Erposs

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    Leider gehört mein Subaru auch dazu, der hat nämlich noch einen Blechtank. Da Blechtanks durch das Benzin gegen Korrosion geschützt werden, fahre ich den Tank nie mehr als "halb" leer, in der Hoffnung, daß das herumschwappende Benzin den Sauertstoff von der Blechwand fernhält.
     
  9. Hexxer

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    subaru? Kann ja wohl nicht sein. Die sind doch unkaputtbar *scnr* ;) :) :D
     
  10. #9 mawi2012, 16.10.2014
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    Ich fahre ja eine 24 Jahre alte E-Klasse, da sind im Tankgeber zwei Drähte, auf denen bewegt sich der Schwimmer auf und ab. Habe erst den Geber komplett in warmen Spülwasser gebadet (immer schön den Schwimmer hin- und hergleiten lassen) und danach die Drähte ganz vorsichtig mit einem Tuch abgewischt, die dürfen nämlich keinen Knick bekommen.

    Wie Dein Tankgeber aufgebaut ist?
     
  11. Ciwa

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    Hi,

    als Gasfahrer hat man es echt schwer. Nach dem theoretischen Hitzetod kommt jetzt das große Tankgebersterben. Ich bin entsetzt. :cool:

    Gruß

    Ciwa
     
  12. #11 vonderAlb, 16.10.2014
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    Was hat das mit Pumpe und Tankgeber zu tun?
    Du glaubst das der Tank rosten könnte und deswegen schleppst du soviel Benzin mit dir rum.
     
  13. #12 hannes69, 16.10.2014
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    Das weiß ich erst genau, wenn ich ihn ausgebaut hab;)
    Habe im Teilekatalog Abbildung gesehen und Fotos von Gebrauchtteilen. Zu sehen war eine angerostete Blechdose als Schwimmer (hat zumindest so ausgesehen), ein Drahtbügel dran, der oben in ein schwarzes Kästchen mündet, welches wiederum an der Benzinpumpe angebracht ist. Was genau im Kästchen drin ist weiß ich nicht, hab halt mal ein Poti oder was ähnliches vermutet. Ausbau dürfte schnell gehen, Rücksitzbank weg, Plastikabdeckung runter, Benzinleitungen wegklipsen, Brühe aufsaugen, Überwurfmutter lösen, schwupp is die Pumpe samt Geber raus. Wenn ich mal dazu komme, seh ich mir das Dingens näher an. Und dann versuch ich halt nen milden Reinigungsversuch, vielleicht klappts ja.
    Danke für die Hinweise!

    Hehe! Deshalb ist ja der Threadtitel mit (Ein wenig lustige) ergänzt, um dem allzu großen Entsetzen vorzubeugen:cool:
    Und ich hab ja von Anfang an zugegeben, dass der partielle Tankgebertod meinem ABSOLUTEN FEHLVERHALTEN zuzuschreiben ist und keineswegs der geringfügig zu minderwertigen Produktqualität:cool::p;):rolleyes::tongue::)
    Mal abwarten, vielleicht find ich ja noch ein paar Autobestandteile, dessen Ableben ich meiner bösen Gasanlage zuschieben kann :evil:
    Freundlicher Gruß,
    Hannes.
     
  14. #13 ClassicalGas, 28.10.2014
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    das würde ich ebenfalls nicht absteiten wollen. Einige FIATs der Nullerjahre mit Stichleitung (insbesondere der Punto II 1.2-16V, bei dem das kombinierte Druckhalte- & Rücklaufventil im Spritbecherdeckel sitzt) haben damit öfters ein Problem. Entweder nudelt sich die (überdimensionierte) Pumpe dann zum Hirsch und fällt ab 160tkm mirnixdirnix einfach komplett aus (95% der Fälle) oder das Druckhalteventil wird ein bissken undicht (so wie bei mir), bringt den Druck erst nach der Ablaufzeit und rätselhafte Startprobleme. Über den Tankgeber kann ich aber nicht meckern, der hat noch nach alter Bosch-Sitte gerollten Widerstandsdraht mit Kupferfeder als Abgriff.

    Aber was anderes fällt mir noch dazu ein: wie stark erwärmt sich bei fast leerem Tank das noch vorhandene Benzin, wenn die Pumpe ja mit dem durchlaufenden Sprit ständig gekühlt und nach dem Umschalten fortwährend weiter gegen geschlossene (Einspritz-)Ventile fördert, also umgepumpt wird? Bei halbvollem Tank mag das noch angehen, mit nur wenigen Litern kann ich mir vorstellen, dass das schon mal merklich wärmer wird. Hat jemand Erfahrungen?
     
  15. #14 vonderAlb, 29.10.2014
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    Moderne Tanksysteme von heute haben gar keine Rücklaufleistung mehr um genau das zu verhindern was dir Sorgen bereitet: die Erwärmung des Kraftstofftanks durch rücklaufendes durch den Motor erhitztes Benzin.
    Diese Benzinsysteme pumpen dauerhaft gegen die Einspritzventile egal ob geschlossen oder geöffnet. Dabei überwacht ein Drucksensor die Pumpenleistung und regelt sie ggf. runter wenn der Druck zu groß wird. Eine Überhitzung der Pumpe kann dennoch nicht auftreten solange sie noch Flüssigkeit ansaugen kann.
    Solange genügend Fahrtwind den Tank kühlt passiert gar nichts, schlimmer wird es wenn man im Stau/Stadtverkehr rumschleicht. Hier kann die Hitze der Auspuffanlage den Tank gehörig erwärmen. Aber ausser das es zu vermehrter Dampfbildung im Tank kommen kann passiert da auch nichts.
     
  16. #15 Cosmic7110, 29.10.2014
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    was ist denn bei dir "Modern" ? die Fahrzeuge der letzten 10 Jahre haben größtenteils noch Ringleitungen mit BDR im Rücklauf. Zumindest der Allerweltskram der bei uns so rumgurkt.
     
  17. #16 vonderAlb, 29.10.2014
    vonderAlb

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    Modern ist eigentlich nicht der richtige Ausdruck, eher Technik auf dem neuesten Stand. Z.B. der Toyota GT86 /Subaru BRZ mit seinem Dual-Einspritzsystem.

    Was ich damit zeigen will das es überhaupt keinen Grund gibt sich Sorgen wegen Temperaturerhöhungen im Tank zu machen. Die neuen Benzinsysteme funktionieren ohne Rücklaufleitung, ohne Benzinkühlsysteme und trotzdem bleibt alles im grünen Bereich. Kein Automobilhersteller kühlt auf irgend eine Art und Weise das Benzin bzw. den Tank, im Gegensatz zum Öl für Motor und Getriebe.

    Kein Gasanlagenhersteller hat irgend einen Grund dafür zu Sorgen dass das Benzin im Tank gekühlt wird solange die Benzindüsen stillgelegt sind und im Gasbetrieb gefahren wird.

    irgend jemand hat das Gerücht in die Welt gesetzt das Gas heißer verbrennt als Benzin und schon bricht Panik unter den Laien aus und dieses Gerücht lässt sich nicht mehr aus den Köpfen raus bekommen.
    Und jetzt dann noch Benzin das sich (bedrohlich?) erhitzt weil eine Gasanlage eingebaut ist und/oder man zu wenig Benzin im Tank hat? Sorry, aber das ist genau so ein Blödsinn/Märchen/Gerücht und völlig unnötige Panikmache.
     
  18. #17 Cosmic7110, 29.10.2014
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    naja, der GT86 sowie der Subaru sind aber eher seltene Fahrzeuge auf unseren Straßen, der ganze einheitsbrei von Audi, Ford etc pp hat größtenteils noch ringleitungen, grad die ganzen kleinen Pissmotoren.

    sorgen mache ich mir da auch keine ;) wollte es nur anmerken :) Die Diskussion mit heißerer Verbrennung fange ich garnicht mehr an. Entweder man informiert sich richtig oder hält einfach die Babbel, sind eh meistens leute die sowas von sich geben die im leben kein Gas Fahrzeug fahren würden.
     
  19. Erposs

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    Nee, ich weiß das, im ausgewechseltem Benzinfilter waren Rostkrümel. Find ich auch empörend, die Karre ist erst 17 Jahre alt und auch die Armauflage wird mittlerweile speckig.
    Bei zu wenig Benzin Tank, wird nicht das Benzin bedrohlich warm, sondern die Kraftstoffpumpe kann überhitzen.
     
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  21. #19 VIPP-GASer, 30.10.2014
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    Aus eigener Erfahrung kann ich Dir sagen, dass es sich zumindest bei längerer Fahrt soweit erwärmt, dass es mehr verdampft, was dann ich den Aktivkohlefilter geht. Ist der voll, wird er über das Ansaugsystem geleert.

    So war es erklärlich, warum ich damals in Wesel mit Restreichweite 90km startete und in Leipzig mit 35km ankam. (Es war damals spät und ich wollte halt in Leipzig tanken, natürlich bin ich schon mit zu wenig Benzin losgefahren. Eigentlich unverantwortlich).
    War damals ein 3l Audi A6.

    Gruß
    Georg
     
  22. #20 ClassicalGas, 30.10.2014
    Zuletzt bearbeitet: 30.10.2014
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    Das würde auch erklären, weshalb bei längeren Autobahnfahrten ein merklicher Benzin-"Schwund" auftritt.
    Ich hatte mir den Floh ins Ohr setzen lassen, dass eine Zavoli-Anlage beim Beschleunigen immer ein bisserl Benzin "zumischt".
    Um das zu verhindern, kann/darf man die Benzinpumpe während der Fahrt mit Gas über eine wie auch immer geartete Vorrichtung abschalten, z.B per Wechselrelais oder Wippschalter am Armaturenbrett (würde ja auch das Wärmeproblem lösen)?

    Grüße von
    Jürgen
     
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