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Stammtisch Es kann über alles geredet werden, was nichts mit Autogas zu tun hat. Aber auch Kritik und Lob werdern hier gepostet.

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Alt 27.06.2009, 00:22   #1 (permalink)
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Matahalii ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt
Standard Xsara I Never ending Baustelle!

Hallo liebe Gemeinde!
Ich muss mir mal Frust von der Seele schreiben!
Ich hatte ja mal mit einem Gasumbau geliebäugelt... Habs dann gelassen, weil der Motor nicht Gasfest ist und sich der Umbau wahrscheinlich sowieso nicht über die Restlaufzeit gerechnet hätte. Aber das hat mit dieser Story nix zu tun...
Nachdem mir mein Xsara immer ein treuer Begleiter war, stehts mir im Moment bis zum Hals! Mir ist neulich aufgefallen, dass an der Kopfdichtung Öl rauskommt. Naja, die soll eh anfällig sein, also tauschen. Hab das einen Freund machen lassen, der schon mehrere Motoren auseinander und wieder zusammenbekommen hat. Beim lösen der Zylinderkopfschrauben zeigte sich, dass sie alle Rost angesetzt hatten und eine so sehr im Gewinde festgerostet war, dass sie beim Rausdrehen abgeschert ist. Rostige Schrauben in einem Alublock? wie geht das? Als der Kopf runter war und die Dichtung freilag wussten wir warum: die hatte etliche Risse und so. Alle Schraubenlöcher waren sozusagen mit dem Kühlwasser verbunden und es gab einige Risse zwischen zwei Wasserkanälen, an 2 Stellen konnte man erkennen, wo das Öl an den Rändern ausgetreten ist. Komischerweise ist aber nirgends eine Verbindung zwischen Öl und Wasser entstanden, das hätte man dann ja als Mayonnaise erkennen können... Ebenso waren die Ringe um die Brennräume alle tiptop.
Soweit so gut. Wie nun aber die abgerissene Schraube aus ihrem Loch bekommen? sie war ca. 6cm unterhalb der Dichtfläche abgerissen und sass bombenfest, weil Rost im Gewindegang war. SCH... sämtliche Tricks und Kniffe versagten, sodass mein Kumpel mit dem Problem zu einem Spezialbetrieb hin ist und die dort den Stahlbolzen aus dem Alublock gefräst haben, eine neue Gewindebuchse reingedreht und gut erstmal. Dann wieder zusammengebaut in seiner Garage. Nebenbei noch so Kleinigkeiten wie Zahnriemen und Wasserpumpe... Als alles zusammen war, hat sich rausgestellt, dass der Motor nun Wasser verlor. Nachgesehen und festgestellt, dass hinten, in etwa hinter der Wasserpumpe ein Riss im Block war, direkt neben einem Bolzenloch. Das war nicht das, welches geschweisst worden war, aber diese Schraube sass auch sehr fest, sodass es wohl so war, dass beim rausdrehen der Schraube der Riss entstanden sein könnte. Wie auch sonst, vorher verlor der Motor kein Wasser. Das war gerade so mit einem Spiegel zu erkennen, aber zwecks Schweissen nicht zu erreichen. Also den Motor ausbauen und ab damit zu einem, der Alu schweissen kann. Dann wieder alles eingebaut, angeschlossen und Probelauf. Ergebnis: Alles Dicht! Alles funktioniert soweit. Geil! Also gleich mal ne Probefahrt starten. Dabei stellten wir fest, dass die Wassertemp viel zu hoch ging (War recht warm draussen) also erstmal Motor aus und gucken was los ist. Komisch, die Heizung geht und der Kühler wird heiss, also kann der Thermostat nicht schuld sein. Aber die Ventilatoren gehen nicht. Irgendwo nen Stecker vergessen? Wir haben alles abgesucht, sämtliche Möglichkeiten durchgecheckt, ob auch kein Stecker vertauscht sein kann - NIX
Dann haben wir rausgefunden, dass die Lüfter angehen, wenn die Klima eingeschaltet ist. Also funktioniert die Stromversorgung der Lüfter, die Sache muss auf einen nicht funktionieren Tempfühler zurückzuführen sein, der die Lüfter nicht einschaltet. Tempfühler hat der Motor 3 (!) welcher ist nun für was? Einer ist für die Schaltung der Ventilatoren, einer für die Anzeige im Armaturenbrett und einer für die Motorelektronik. Durch Try-and-Error haben wir rausgefunden, dass es der mit dem braunen 2-poligen Stecker ist. Zieht man ihn ab, laufen die Ventilatoren auf höchster Stufe, sobald Zündung an ist. Steckt man ihn wieder ein, gehen die Lüfter aus. Mit abgezogenem Stecker geht auch die Klima nicht an, wahrscheinlich, weil die Elektronik denkt, der Motor ist zu warm und eine eingeschaltete Klima noch Kühlleistung klaut. Na wenigstens kann ich mit abezogenem Stecker und Lüfter auf dauer-AN wenigstens fahren. Mein Ersatzteilhändler hat aber keinen solchen Fühler lieferbar und ist ehrlich gesagt überfordert, weil er mir unbedingt einen anderen Fühler verkaufen wollte, der weder auf den Stecker passt, noch in das Gewinde dort... Er sagte aber, dass es keine anderen Fühler gibt. Morgen fahre ich mal zu Cit, die werden hoffentlich einen passenden Fühler haben. MANN MANN jetzt sind wir schon so weit gekommen und bekommen keinen passenden Fühler...
Soweit nun dieses Kapitel. Falls sich jemand auskennt: kann man den Fühler durchmessen? kann man rausfinden, ob er schuld ist? gibts andere Möglichkeiten, auf die wir nicht gekommen sind?
Schöne Grüsse erstmal
Matahalii
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Alt 27.06.2009, 18:11   #2 (permalink)
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Standard AW: Xsara I Never ending Baustelle!

Selber Schuld was fährste auch nen Franzosen :-))))) (Spass)

Herzliches Beileid, echt ne blöde geschichte.

Hätte auch nen Anfall bekommen.

Gruß Armin
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Alt 21.10.2009, 10:14   #3 (permalink)
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Matahalii ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt
Standard AW: Xsara I Never ending Baustelle! goes to END!

Hallo Leute!
Ich krame meinen alten Fred aus gegebenem Anlass mal wieder hervor.
Der Xsara war danach immernoch eine Never Ending Baustelle.
Erstmal zu dem Ventillatorproblem: Durch Testen und rumprobieren mit einem Fühler vom Schrottplatz, der das gleiche Verhalten zeigte, und nachforschungen in Schaltplänen bin ich dann unter Einsatz von einigem Gehirnschmalz dahinter gekommen, dass dieses Auto ein extra Lüftersteuergerät besitzt, etwa so gross wie eine Zigarettenschachtel und hinter der Batterie verbaut. Nachdem alle Leitungen durchgemessen waren und sonst alle Relais etc kontrolliert waren kam nurnoch dieses Bauteil in Frage. Nachdem mir der Cit-Preis viel zu hoch war, hab ich mir dieses auch vom Schrotti besorgt, angeschlossen und alles ging! GEIL!

In der Zeit danach verging aber kaum eine Woche, in der der Xsara nicht irgendein Problem hatte. Unter anderem so blöde Dinge wie Auspuff am Kat gerissen und dann durchgebrochen. wurde geschweisst und die Woche drauf ist der Flansch zwischen Mittelteil und Endtopf kaputtgegangen, wohl schon angeknackst durch den runterhängenden Auspuff zuvor... Auspuffmittelstück neu machen...
kurze Zeit später springt die Karre einfach nicht an - ADAC-Diagnose:Benzinpumpe defekt, durch Schnellhilfe "Mit dickem Hammer unter den Tank klopfen" liess sie sich noch ein paarmal zur Mitarbeit überreden bis eine Ersatzpumpe vom Schrott besorgt war. Die einzubauen war allerdings ein mittelschweres Problem. sie sitzt unter der Rückbank hinter einer Abdeckung, an die schnell heranzukommen ist, aber dann beginnt der Spass: Das ganze Bauteil mit Pumpe und Tankgeber ist mit einem Plastik-Gewindering im Tank FESTgeschraubt quasi ewie ein grosser Kanisterdeckel. Und davor ist der Karosserieausschnitt der nur minimal grösser ist, wie dieser Deckel. Zum Glück konnte ich mir von einer Werkstatt um die Ecke gegen Obulus in die Kaffeekasse eine Spezialkralle ausleihen, mit der ich das dann öffnen konnte. Dann kam das dümmste, was einem passieren kann. Ich hab den Deckel nicht gerade auf das Gewinde bekommen. Probiert, probiert, probiert bis mir die Dichtung rausgefallen ist, also Pumpe nochmal raus, alles wieder einfädeln und von vorne... Dabei muss ich die alte mit der neuen vertaucht haben, denn nachdem alles wieder zusammen war, ging die Pumpe, aber nur etwa eine Woche lang. Daraufhin hab ich mir die "ausgebaute" nochmal angesehen und festgestellt, dass dort eine Macke dran war, die die vom Schrotti auch hatte, die andere aber nicht... Schei... OK, jetzt weiss ich ja wie es geht. Blöd nur dass gerade vollgetankt war. Also mit der Klopfmethode und immer nen Hammer im Kofferraum noch den Tank halb leergefahren und dann die richtige Pumpe eingebaut. Nebenbei hatte ich mir noch ne Schraube in den Reifen Gefahren, Wenns kommt, dann richtig, dachte ich mir, aber kann ja passieren... zum Glück konnte der Reifen für kleines Geld geflickt werden.

Vor etwa drei Wochen Ruft mich dann meine Frau auf der Arbeit an, weil das Auto schonwieder nicht anspringt - AAAARRRGH! Schnell hingefahren mit dem Firmenwagen und Starthilfe gegeben - es war die Batterie. Also auchnoch ne neue Batterie gekauft und eingebaut.

Immerwieder haben wir drüber nachgedacht, was als nächstes kommt und was der bald anstehende Tüv noch so findet, doch letzten Sonntag hat ein anderer Verkehrsteilnehmer der Rätselei ein Ende gesetzt. Als Linksabbieger an einer Ampelkreuzung hat er uns übersehen und ist uns vor die Karre gefahren - RUMMS! Zum Glück ist keinem was passiert - bis auf den Schreck. "Nur" Blechschäden, aber wie ich die Sache einschätze bei unserem Xsara wohl Totalschaden. Zum Glück liegt eindeutig die Schuld beim Gegner. Gutachten ist noch nicht da, aber ein Citroen-Mann hat ganz unverbindlich so zwischen 3500 und 4000 für die Reparatur in den Raum gestellt, und das übersteigt bei weitem den Wert des Autos. Bin nun gespannt, was der Gutachter so schreibt.
Vielleicht fahren wir bald einen C4, mal sehen....
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Alt 21.10.2009, 11:14   #4 (permalink)
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Standard AW: Xsara I Never ending Baustelle!

Na Super

Glück im unglück, dann kauf dir jetzt gleich nen vernünftiges Auto, dann noch kontakt mit nem Umrüster der Gleichen Kategorie in Verbindung einer Hochwertigen Gasanlage......und alles wird gut.

Gruß Armin
Rabemitgas ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.10.2009, 11:27   #5 (permalink)
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Standard AW: Xsara I Never ending Baustelle! goes to END!

Zitat:
Zitat von Matahalii Beitrag anzeigen
Vielleicht fahren wir bald einen C4, mal sehen....

also irgendwie sehe ich den Lerneffekt nicht *smile*

Wünsche dir alles gute beim neuen Wagen...
Colt ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.10.2009, 19:45   #6 (permalink)
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Standard AW: Xsara I Never ending Baustelle! goes to END!

Zitat:
Zitat von Colt Beitrag anzeigen
also irgendwie sehe ich den Lerneffekt nicht *smile*

Wünsche dir alles gute beim neuen Wagen...
Wieso?
immerhin hat der Xsara bis diesen Sommer gehalten. Ohne Reparaturen. Halt nur so dinge wie Ölwechsel und neue Wischerblätter. Er ist nun 11 Jahre alt und da war mit der einen oder anderen Reparatur zu rechnen. Blöd nur, dass eben alles auf einmal kam und dazu noch das Problem mit dem Zylinderkopf... Und nun ist alles erneuert und er hat nurnoch Schrottwert. Aber das kann einem mit nem Neuwagen auch passieren.

Alles in allem sehe ich das eher gelassen. Und der C4 hat keine schlechten Kritiken was Pannen und so angeht. Ist halt das Cit-Image, aber das war schon zu Zeiten des BX überholt.

Seit ich nen Führerschein habe fahre ich Cit. Und das wird erstmal so bleiben. Sind solide Autos, preiswert, chic, im grossen und ganzen zuverlässig und haben (ok, nicht der Xsara) ein gewisses Etwas.
OK, blöd wirds wenn was dran ist, da winken viele freie Werkstätten ab, aber wenn man sich selber dranwagt ist bei den Citroens alles etwas anders aber letztendlich sinds auch nur Autos...

So, soll doch jeder fahren, was er will!

Und noch zum Thema Gas: Ist es ne Option den Wagen direkt bei Cit umrüsten zu lassen, sollten sich ja mit den eigenen Autos auskennen. Andererseits ist der Umbau dort alles andere als ein Schnäppchen.
Matahalii ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.10.2009, 21:58   #7 (permalink)
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Beiträge: 87
gambrinus ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt
Standard AW: Xsara I Never ending Baustelle! goes to END!

Zitat:
Zitat von Matahalii Beitrag anzeigen
Und noch zum Thema Gas: Ist es ne Option den Wagen direkt bei Cit umrüsten zu lassen, sollten sich ja mit den eigenen Autos auskennen. Andererseits ist der Umbau dort alles andere als ein Schnäppchen.
Hi,

die Möglichkeit habe ich bei meinem Opel auch in Betracht gezogen, es aber sein lassen... Erstmal ca. 400 Euro teurer wie ne preisdurchschnittliche Umrüstung vom Profi und folgendes Problem: Sicher kennen die sich mit Ihren Autos aus, nur schrauben die im Normalfall an Bremsen, Auspuff & Co rum. DAMIT kennen die sich aus. Ein Mechaniker bekommt dann ne Schnellschulung auf Gas damit man da auch noch was vom Kuchen abbekommt, ob der dann aber wirklich so viel Ahnung hat was Gas betrifft ist wohl eher Glück. Wenn nix umzurüsten ist schraubt der natürlich weiter an den Bremsen, es fehlt die Erfahrung... Du weißt es vorher nicht. Bei einem Umrüster der nur oder überwiegend seit Jahren Gas macht sieht das meiner Meinung nach anders aus
gambrinus ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.10.2009, 09:50   #8 (permalink)
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Matahalii ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt
Standard AW: Xsara I Never ending Baustelle!

Naja, ich versteh schon und kann es nachvollziehen. Aber so ganz abwägig ist das nicht bei Cit. die haben so mancherlei eigenheiten.
Beispiel: Ich hab mir damals für einen BX (Hydrofahrwerk und halbverdeckte hintere Radkästen) einen Satz Reifen beim Reifenhändler (Der kennt sich mit Reifen und Montage bestens aus) gekauft. Bei der Montage gabs einige witzige Situationen. Erstens hat er sich schon beim Anblick des Autos am Kopf gekratzt und sich gefragt, wie er die Hinterräder abbekommt. Hat einen Kollegen gefragt, der auch nicht weiter wusste. Dann hat er den Kofferraum und die Türen geöffnet und nach einer Schraube oder einem Verschluss für die Radhäuser gesucht. Ich musste ihm dann sagen, dass, wenn er das Auto auf die Bühne nimmt, die Räder weit genug herauskommen, um sie abzuschrauben. Verdutzt hat er dann gesehen, dass es geht und die Räder abbekommen und Reifen gewechselt. Zum Anschrauben hinten wollte er die Handbremse anziehen und stellte fest:"Ihre Handbremse geht garnicht, damit sollten sie mal in die Werkstatt". Pustekuchen, der BX hat die Handbremse an den Vorderrädern. Nachdem alles wieder angeschraubt war und er das Auto runtergelassen hatte, lag der Wagen wegen der Entlastung des Drucksystems im angehobenem Zustand zuvor in der untersten Position und sass auf der Traverse der Hebebühne auf. Wieder ein Kratzen am Kopf. Ich lass in seinen Augen: "Wie zum Geier ist der da vorher draufgekommen?" Und er wollte mit dem Rangierheber das Auto von der Traverse befreien. Der BX war aber auch für diesen zu tief abgesackt. Hilflosigkeit! Ich fragte ihn, ob ich denn das Auto jetzt aus der Halle fahren soll. Er sagte: "Wenn Sie meinen..." Ich also den Schlüssel gedreht, Auto kam hoch auf Fahrposition und ich bin rausgerollt.
So wie der Kollege geguckt hat, ist er den Abend sicher noch in eine UFO-Sekte eingetreten!

Ist schon ein Extrembeispiel, aber andere Situationen hatte ich auch schon mit dem Xsara, der ja mit der Konventionellen Federung schon eher ein "normales" Auto ist.

zudem kommt, dass der C4, der wahrscheinlich in Frage kommt, noch einen Rest Neuwagengarantie hätte und ich was das betrifft bei Cit eventuell weniger Schwierigkeiten hätte, falls irgendwas schiefgeht oder später ein Defekt auftritt.
Naja mal überlegen...
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Alt 04.03.2010, 09:29   #9 (permalink)
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Icon16 AW: Xsara I Never ending Baustelle!

Cit 1,8i und gasfest......

Hallo Leute,
ich habe den 1,8i 101ps mit 8Ventilen im Xantia.
Der Motor ist "nicht gasfest"

Ich hab den Xantia mit ca. 165000 gekauft (950€)
bei 180.000 hat er eine STAG300 Gasanlage bekommen,

derzeit steht er bai 260.000km.

Das Ventilspiel hatte ich bei 240.000 mal kontrolliert, die Auslässe waren bei 0,3mm. 0,4 ist Sollmaß

Ob der Verschleiß jetzt nur am Gas liegt, oder an der Laufleistung insgesammt, kann ich nicht sagen. Im Sommer schaue ich noch mal.
(Nach meinen Wartungsunterlagen vom Auto (war sein erstesLeben lang immer beim Freundlichen) sind die Ventile noch nie eingestellt worden.

Da haben auch "Gasfeste Motoren" teilweise mehr Verschleiß.

Flashlube-Nuckelflasche ist auch drinn.

Also: SOOO schlecht ist der Motor nicht.
Die Einspritzung ist aber nicht witzig, die Gasanlage muss Aberwitzig genau eingestellt sein, sonst fängt der Nach ein paar Tagen an zu Mucken.
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