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Autogas TankstellenÖffnungszeiten, Neue Gas-Tankstellen, Erfahrungen mit Tankstellen. Preise...
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Sie betrachten gerade: Ausströmendes Gas, verbrannte Hand!
vor einigen Tagen wollte ich Gas tanken. Wie üblich ließ ich die Tanstelle frei schalten und schraubte anschließend die Gewinde zusammen. Bei der letzten Umdrehung entwicht das ganze Gas, verbrannte mir ganz schön meine Hand. Das ausströmende Gas war so heftig, dass mein rechter Jackenärmel bis oben gefroren war. Sofort ging ich in die Tanstelle und sagte ihr, sie solle das Gas ausschalten, was sie dann auch mit dem Notschalter tat. ERST DANN ging das Gas zurück.
Eine Überprüfung am Auto blieb ohne Mängel. Die Polizei sah sich lediglich den TÜV Bericht der Tankstelle an, welcher vorgewiesen werden konnte.
Die Tankstelle war für etwa eine Stunden defekt. Mein Auto wurde später an einer anderen Tankstelle ohne Probleme vollgetankt.
Ich erlitt Verbrennungen 2. Grades mit Blasenbildung.
Habt ihr schon mal von solchen Fällen gehört? Laut Polizei kann man da nichts machen wenn es ein technischer defekt war. Ist halt so, haben die gesagt.
Technische Defekte ? Naja, was soll zumindest die Polizei da auch tun ? Ich denke der TÜV kann und muß sich darum mal kümmern. Hier würde ich mir den TÜV Prüfer aus dem Prüfbericht auslesen und dort mal anfragen.
Defekte können halt passieren. Wie sicher die Zapfpistolen sind kann ich leider nicht beurteilen.
vor einigen Tagen wollte ich Gas tanken. Wie üblich ließ ich die Tanstelle frei schalten und schraubte anschließend die Gewinde zusammen. Bei der letzten Umdrehung entwicht das ganze Gas, verbrannte mir ganz schön meine Hand. Das ausströmende Gas war so heftig, dass mein rechter Jackenärmel bis oben gefroren war. Sofort ging ich in die Tanstelle und sagte ihr, sie solle das Gas ausschalten, was sie dann auch mit dem Notschalter tat. ERST DANN ging das Gas zurück.
Eine Überprüfung am Auto blieb ohne Mängel. Die Polizei sah sich lediglich den TÜV Bericht der Tankstelle an, welcher vorgewiesen werden konnte.
Die Tankstelle war für etwa eine Stunden defekt. Mein Auto wurde später an einer anderen Tankstelle ohne Probleme vollgetankt.
Ich erlitt Verbrennungen 2. Grades mit Blasenbildung.
Habt ihr schon mal von solchen Fällen gehört? Laut Polizei kann man da nichts machen wenn es ein technischer defekt war. Ist halt so, haben die gesagt.
ich frage mich, wie das überhaupt passieren konnte? so lange man "Totmantaste" nicht drück, wird auch kein Gas gepumpt, oder? Und wenn, Notschaltknopf ist auch direkt an der Säule.
Hast Du auch wieder recht !!! Stimmt, den hab ich ja ganz vergessen. Wenn der "im Arsch" ist ists natürlich Essig und dann dürfte die Anlage sicher nicht weiterbetrieben werden.
Den Startknopf hatte ich logischweise noch nicht gedrückt, ja.
Die zwei Sicherheitsventile am Auto sind überprüft worden und beide ok, also kann es nur an der Säule gelegen haben. Wie schon gesagt, das Gas hörte erst auf als die Tankstellenmitarbeiterin den Notschalter betätigt hat. Selbst konnte ich dies nicht - war doch etwas unter Schock und hatte erst mal Angst um meine Hand, die wirklich bös aussah und höllisch schmerzte.
Heute habe ich von der Polizei erfahren, dass das bei der Araltanke schon ein paar Mal passierte und die Ventile der Autos immer in Ordnung waren. Meine Anlage ist ja auch erst 1,5 Jahre. Trotzdem machen die nix weiter. Weiß nicht was da noch passieren muss. Bin eigentlich auch nur zur Polizei damit nicht noch mehr passiert, es eben mal überprüft wird. Aber die haben nur die Unterlagen geprüft. Zuerst wollten die es ja gar nicht aufnehmen, wäre nicht ihre Zuständigkeit. Nun geht zumindest eine Ereignismeldung an den Staatsanwalt.
Fand es nur komisch das die Säule nach 20 Minuten von dem Personal nicht in Gang gebracht werden konnte. Musste dann zum Arzt.
vor einigen Tagen wollte ich Gas tanken. Wie üblich ließ ich die Tanstelle frei schalten und schraubte anschließend die Gewinde zusammen. Bei der letzten Umdrehung entwicht das ganze Gas, verbrannte mir ganz schön meine Hand. Das ausströmende Gas war so heftig, dass mein rechter Jackenärmel bis oben gefroren war. Sofort ging ich in die Tanstelle und sagte ihr, sie solle das Gas ausschalten, was sie dann auch mit dem Notschalter tat. ERST DANN ging das Gas zurück.
Eine Überprüfung am Auto blieb ohne Mängel. Die Polizei sah sich lediglich den TÜV Bericht der Tankstelle an, welcher vorgewiesen werden konnte.
Die Tankstelle war für etwa eine Stunden defekt. Mein Auto wurde später an einer anderen Tankstelle ohne Probleme vollgetankt.
Ich erlitt Verbrennungen 2. Grades mit Blasenbildung.
Habt ihr schon mal von solchen Fällen gehört? Laut Polizei kann man da nichts machen wenn es ein technischer defekt war. Ist halt so, haben die gesagt.
Erst mal gute Besserung!
Als Gastankstellenbetreiber glaube ich nach Deiner Schilderung hier weniger an einen technischen Defekt der Tankstelle. Vielmehr denke ich, dass die Verschlusskugel Deines Füllventils beim Aufschrauben der Adapter undicht wurde und durch das austretende Gas vereist ist. Dann strömt aus der Fülleitung das Gas aus. Hier befindet sich je nach Fahrzeug und Dicke der Leitung ca. 0,5-1l flüssiges Gas. Beim Verdampfen also die 260-fache Menge in Gasform.
Gerade im Winter bilden sich beim Lösen der Zapfpistole gerne Eiskristalle im Füllstutzen, die bei Minustemperaturen auch nicht unbedingt wieder verschwinden. Werden diese dann beim nächsten Tanken beim Aufschrauben der Adapter in den Füllstutzen gedrückt, kann schon mal Gas entweichen.
Unter anderem deshalb soll man beim Tanken auch Schutzhandschuhe tragen! Denn bei Übergang von der flüssigen Phase in die gasförmige Phase entsteht Verdampfungskälte von -42°C! Bei Hautkontakt entstehen ganz schnell heftige Verbrennungen, wie Du ja leider selbst erfahren durftest....
Warum m.M. nach nicht ein Defekt der Gastanke:
Wir haben in D in der Regel drei Schutzmechanismen, die solche Unfälle verhindern sollen:
Erstens die Verriegelung der Zapfpistole, ohne die kein Gas vom Tank zum Auto fliesst. Und zweitens zusätzlich den Totmanntaster an der Zapfsäule, der nur bei verriegelter Zapfpistole und gleichzeitig gedrücktem Totmanntaster den Gasfluss zum Auto freigibt. Der Totmanntaster ist übrigens nicht ohne Grund an der Säule angebracht. Die räumliche Nähe zu möglichem Gasaustritt soll vermieden werden. Zudem wird bei Loslassen des Totmanntasters der Gasfluss direkt unterbrochen. Das Freischalten einer Gassäule alleine ermöglicht keinen Gasfluss, sofern nicht unerlaubt an den beiden Sicherheitseinrichtungen der Säule manipuliert wurde.
Wenn ich Deine Schilderung richtig verstehe, so hast Du gerade den Adapter montiert, die Zapfpstole aufgeschraubt, aber noch nicht verriegelt und den Totmanntaster gedrückt. Damit sollte es unmöglich gewesen sein, dass Gas von der Säule zum Auto fliesst.
Die dritte Sicherheitseinrichtung ist der Notaustaster. Eigentlich vorhanden für unerwartete Vorfälle und Versagen anderer Sicherheitseinrichtungen. Ein Notaus befindet sich immer in der Nähe der Tankanlage im Wirkbereich des Kunden. Ein zweiter Notaus ist oft zusätzlich an der Kasse der Tankstelle vorhanden. Durch den Notaus wird die komplette Tankanlage augenblicklich vollkommen stromlos gestellt.
Ein betätigter Notaus verhindert allerdings nicht, dass ein Gasaustritt an undichter Stelle weiter stattfinden kann.
Und ja: Auch an meiner Tanke gab es schon ähnliche Vorfälle. Bisher immer glimpflich ohne ernsthafte Blessuren abgelaufen.
Ursache war bisher nie die Technik der Gassäule, sondern Fehlverhalten der Kunden, bzw. die oben erwähnte Eiskristallbildung im Füllstutzen, bzw. Undichtigkeit von Adaptern infolge mangelhafter Dichtungen.
Bei Undichtigkeiten sollte man immer beachten: Pfoten weg vom Wirkbereich des austretenden Gases! Auch nach Beendigung des Gasaustritts NIE mit bloßen Händen die betroffenen Teile anfassen. Die sind teuflich kalt und führen ebenfalls zu "Verbrennungen".
Als Gastankstellenbetreiber glaube ich nach Deiner Schilderung hier weniger an einen technischen Defekt der Tankstelle. Vielmehr denke ich, dass die Verschlusskugel Deines Füllventils beim Aufschrauben der Adapter undicht wurde und durch das austretende Gas vereist ist. Dann strömt aus der Fülleitung das Gas aus. Hier befindet sich je nach Fahrzeug und Dicke der Leitung ca. 0,5-1l flüssiges Gas. Beim Verdampfen also die 260-fache Menge in Gasform.
Drück ich die Rückschlagkugel in einem Tankanschluss, zischt es nicht mal eine Sekunde. Nikita ging noch in den Tankschop um Bescheid zu sagen, dass die vorherrschende Brandgefahr beendet wird. Wenn sich durch unglückliche Umstände das Gas entzündet hätte, würden wir von dem Vorfall hier wohl nichts lesen! Die Tanke muss solange geschlossen bleiben, bis die Ursache geklärt ist. Das Verhalten der Polizei lässt wohl auf einen neuen Dienstellenleiter hoffen.
Drück ich die Rückschlagkugel in einem Tankanschluss, zischt es nicht mal eine Sekunde. Nikita ging noch in den Tankschop um Bescheid zu sagen, dass die vorherrschende Brandgefahr beendet wird. Wenn sich durch unglückliche Umstände das Gas entzündet hätte, würden wir von dem Vorfall hier wohl nichts lesen! Die Tanke muss solange geschlossen bleiben, bis die Ursache geklärt ist. Das Verhalten der Polizei lässt wohl auf einen neuen Dienstellenleiter hoffen.
Jeder Füllstutzen ist zur Sicherheit mit einem Rückschlagventil ausgerüstet. Der Grund liegt darin, dass zwischen Füllstutzen und Füllventil des Autogastanks in der Leitung immer eine gewisse Restmenge Gas verbleibt. Jedenfalls im Normalfall, wenn das Rückschlagventil des Füllstutzens nicht länger undicht ist.....
Betätigt man dieses Rückschlagventil manuell, so entweicht Gas. Die Dauer ist abhängig von Länge und Dicke der Leitung zum Autogastank. Daher kann man die Dauer und Restgasmenge sicher nicht verallgemeinern.
Ich habe in meinem Gastankenalltag schon einiges erlebt. Undichtigkeiten von Adaptern dank mangelhafter Dichtungen und undichte Füllstutzen gehören schon fast zum Alltag. Selbst die dann (mit Handschuhen) gelöste und abgeschraubte Zapfpistole hat das Ausströmen des Gases oft nicht beendet. Da entweicht oft sekundenlang Gas! Damit wir uns richtig verstehen: Das Gas kam in diesen Fällen nicht aus der Zapfpistole, sondern aus dem Füllstutzen!
Daher auch hier meine Erläuterungen. Ein gleichzeitiger Ausfall aller Schutzmechanismen an einer Gastankstelle ist sehr sehr unwahrscheinlich. Ohne Betätigung des Totmanntasters und Verriegelung der Zapfpistole ist eine Förderung von Gas schlicht unmöglich.
Probiert es einfach selbst aus: Zapfpistole nicht verriegeln, aber Totmanntaster drücken. Da kommt nix.....
Und hat sich ein Zählwerk mit verriegelter Zapfpistole schon mal gerührt, bevor man den Totmanntaster betätigt?
Nebenbei steht an jeder mir bekannten Gastankstelle: "Beim Tanken Schutzhandschuhe tragen."
Den Startknopf hatte ich logischweise noch nicht gedrückt, ja.
Die zwei Sicherheitsventile am Auto sind überprüft worden und beide ok, also kann es nur an der Säule gelegen haben. Wie schon gesagt, das Gas hörte erst auf als die Tankstellenmitarbeiterin den Notschalter betätigt hat. Selbst konnte ich dies nicht - war doch etwas unter Schock und hatte erst mal Angst um meine Hand, die wirklich bös aussah und höllisch schmerzte.
Heute habe ich von der Polizei erfahren, dass das bei der Araltanke schon ein paar Mal passierte und die Ventile der Autos immer in Ordnung waren. Meine Anlage ist ja auch erst 1,5 Jahre. Trotzdem machen die nix weiter. Weiß nicht was da noch passieren muss. Bin eigentlich auch nur zur Polizei damit nicht noch mehr passiert, es eben mal überprüft wird. Aber die haben nur die Unterlagen geprüft. Zuerst wollten die es ja gar nicht aufnehmen, wäre nicht ihre Zuständigkeit. Nun geht zumindest eine Ereignismeldung an den Staatsanwalt.
Fand es nur komisch das die Säule nach 20 Minuten von dem Personal nicht in Gang gebracht werden konnte. Musste dann zum Arzt.
So wie Nikita berichtet, kam das Gas aber "leider" nicht aus dem Auto!
ich habe mir gestern auch die Hände geringfügig "verbrannt".
Bis dahin wusste ich gar nicht das das möglich ist. Erst waren mein Finger mehr oder weniger taub und heute sehe ich das an den Stellen die Haut errötet ist (mit leichtem ziehen).
Leidens-bericht:
Wie üblich setze ich die Gaspistole (innengreifend) in den Adapter, drücke den Feststellraster fest und sofort ist das Gas über meine Hände gespritzt. Total verblüfft löste ich den Feststellraster und probierte es noch einmal mit dem gleichen Ergebnis.
Beim zweiten mal bin ich erstmal weg gelaufen und hab dann gesehen das ich die Gaspistole schräg angesetzt hatte. Was mich dabei aber wunderte war, das obwohl ich "nicht" den Totmann-Taster betätigt hatte, das Gas über längere Zeit (ca. 10 sek) herausspritzte bis ich die Pistole wieder entfernte.
Wenn ich die Diskussion hier richtig mitverfolgt habe, dann ist das doch ein Defekt der Tankstelle oder nicht?
Jeder Füllstutzen ist zur [Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. ] mit einem Rückschlagventil ausgerüstet. Der Grund liegt darin, dass zwischen Füllstutzen und Füllventil des Autogastanks in der Leitung immer eine gewisse Restmenge Gas verbleibt. Jedenfalls im Normalfall, wenn das Rückschlagventil des Füllstutzens nicht länger undicht ist.....
Betätigt man dieses Rückschlagventil manuell, so entweicht Gas. Die Dauer ist abhängig von Länge und Dicke der Leitung zum Autogastank. Daher kann man die Dauer und Restgasmenge sicher nicht verallgemeinern
Mal ne Verständnissfrage. Das Rückschlagventil gehört das jetzt zum Auto?
Weil ich frag mich grad wie man das manuell betätigen kann? Ich meine wenn ich jetzt den ACME-Adapter draufschraube, dann kommt doch auch nix raus
Mal ne Verständnissfrage. Das Rückschlagventil gehört das jetzt zum Auto?
Weil ich frag mich grad wie man das manuell betätigen kann? Ich meine wenn ich jetzt den ACME-Adapter draufschraube, dann kommt doch auch nix raus
Das Rückschlagventil gehört zum Auto. Je nach Füllanschluss ist es eine mehr oder weniger große Kugel, die sich mittels z.B. Schraubenzieher, etc... zurückdrücken lässt. Nie ohne Schutzhandschuhe!
Beim Aufschrauben eines Adapters kommt normalerweise nix raus, es sei denn ein Gegenstand (z.B. Dreck, Eisklumpen) drücken auf die Kugel.....
Das Rückschlagventil gehört zum Auto. Je nach Füllanschluss ist es eine mehr oder weniger große Kugel, die sich mittels z.B. Schraubenzieher, etc... zurückdrücken lässt. Nie ohne Schutzhandschuhe!
Beim Aufschrauben eines Adapters kommt normalerweise nix raus, es sei denn ein Gegenstand (z.B. Dreck, Eisklumpen) drücken auf die Kugel.....
Gruß Andi
Also wenn man so einen Adapter hat, dann würde gleich beim Aufschrauben des Adapters was rauskommen, nicht erst beim Aufschrauben der Pistole.